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  • Echtzeit-Internet: Sie wurden gefunden

    • Unterschätzen sollte man das Echtzeit-Internet auf keinen Fall. Schon zum Börsengang von Google hatte es von den Skeptikern geheißen, das Unternehmen mit den coolen Jungs habe gegen den etablierten Softwarekonzern Microsoft keine Chance. Bisher ist es genau umgekehrt, auch wenn Microsofts Suchmaschine Bing das Internet sogar schon etwas früher in Echtzeit durchsuchen konnte als Google. Nur: Wen interessiert heute noch so recht, was Microsoft im Internet macht? Und Tweets in Echtzeit stellt Twitter künftig sowieso jedem zur Verfügung, der sie nutzen möchte, nicht nur Microsoft und Google.
    • 12. Dezember 2009 Die Orte, an denen sich die Welt der Technik verändert, sind häufig unscheinbar. Es kann sich um einen kleinen Vortragssaal in der Hauptverwaltung des Computerherstellers Apple handeln, zum Beispiel dann, wenn dort der erste digitale Musikspieler des Hauses vorgestellt wird, der iPod. Das war im Jahr 2001. Seither ist der Konsum von Musik sowohl mobil als auch digital geworden – und in der Musikindustrie ist nichts mehr so, wie es früher war. In dieser Woche ist nur wenige Kilometer von jenem Vortragssaal entfernt, in der kalifornischen Silicon-Valley-Gemeinde Mountain View, etwas angekündigt worden, was möglicherweise noch bedeutender ist: Das Internet kann jetzt in Echtzeit, also ohne jede Zeitverzögerung, zwischen der Veröffentlichung einer Nachricht und der jeweiligen Abfrage durchsucht werden.
  • Die mobile Revolution heißt LTE - @HolgerSchmidt

    • LTE wird 2010 das große Ereignis in der Kommunikationswelt, denn
      die neue Mobilfunkgeneration bietet die Chance, dem mobilen Internet zum
      Durchbruch zu verhelfen", sagt Erich Zielinski, der für den Netzwerkausrüster
      Alcatel-Lucent an der vierten Mobilfunkgeneration arbeitet: LTE, die Abkürzung
      für Long Term Evolution, wird vom kommenden Jahr an die dritte Generation UMTS
      ablösen. Dann soll die Datenübertragung im Handynetz so schnell und
      unkompliziert wie im Festnetz werden. 60 Megabit je Sekunde für das
      Herunterladen der Daten und knapp 20 Megabit auf dem Weg ins Netz können fünf-
      bis zehnmal mehr Tempo als in den aktuell schnellsten Mobilfunknetzen bedeuten.
    • Aber auch die deutschen Netzbetreiber sitzen in den Startlöchern.
      Denn Eile ist angesagt: Ihre Netze, vor allem in den Ballungszentren, sind
      voll. Der zunehmende Datenverkehr, den neue Geräte wie das iPhone, die
      Daten-Pauschaltarife und neue Web-2.0-Anwendungen wie Facebook oder Studi VZ
      ausgelöst haben, führt zu immer mehr Staus auf der mobilen Datenautobahn.
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  • Jeden Tag mehr Erfolg! Der Jobprofiling-Report @Karrierebiebel

    • Der jüngste Rummel über die Studie des Dimap-Instituts zum Karrierekiller Internet hat mich veranlasst, das Thema noch gründlicher zu beleuchten als ich es schon regelmäßig in der Rubrik Reputation tue. Kernfragen waren dabei: Wie weit fortgeschritten sind die Online-Recherchen der Personaler? Welche Konsequenzen hat das – insbesondere auf Bewerber und Beschäftigte? Und wie stehen die Manager selbst zu den Sozialen Medien oder dem Personal Branding im Netz? Herausgekommen ist dabei der erste…
    • Das Bild ist also ambivalent: Ja, die Mitgliedschaft in einem Sozialen Netzwerk kann den Job oder die Karriere kosten – aber nur bei jenen, die dort naiv und ungefiltert alles publizieren, was ihnen gerade in den Sinn kommt. Für gezielte Markenaufbau- und Reputationstrategien hingegen bieten sich online zahlreiche Chancen, die aufgrund der steigenden Einsatzfreude der Arbeitgeber künftig eher noch zunehmen werden. Bedenklich dagegen ist die unter älteren Managern teilweise noch immer ausgeprägte Verweigerungshaltung (”Was soll ich denn da im Netz?”) oder gar Ahnungslosigkeit im Umgang, die auf Dauer jedoch mehr Nach- als Vorteile für die Unternehmen hat, sodass man davon ausgehen kann, dass diese Haltung immer weiter verschwinden wird.


      gruppe

  • Soziale Netzwerke als Karrierebremse gefürchtet - MittelstandsBlog

    Auch wenn einige soziale Netzwerke, z. B. xing als bekanntestes Internet-Busi­ness­netz­werk in Deutschland, davon leben, dass ihre Mitglieder auf karrierefördernde Kontakte hoffen, befürchten die meisten deutschen Fach- und Führungskräfte eher das Gegenteil: Laut einer Studie des Jobvermittlers StepStone verzichten 21,9 % der Teilnehmer aus Karrieregründen komplett auf eine Mitgliedschaft in Netzwerken wie xing, Facebook oder LinkedIn. StepStone befragte für die Studie knapp 4500 Portalbesucher.

    www.mittelstandsblog.de/...-als-karrierebremse-gefurchtet - Preview

    Soziale Netzwerke xing facebook Karriere on 2009-08-24

  • Studie: Entscheidern fehlt Webkompetenz

    • Das Ergebnis der Studie ‘IFOM-Online-Klima I/2009′ des Fürther Instituts für Online-Markenführung macht deutlich, daß 70% der Unternehmen das Internet für sehr wichtig/wichtig in Bezug auf Schnelligkeit der Geschäftsabwicklung halten. Interessant dabei ist, daß nur etwa 25% zugeben, einen substantiellen Anteil (> 40%) ihrer Geschäftsprozesse mithilfe des Internets abzuwickeln.
    • Die Studie belegt auch, daß fehlender Mut und mangelnde Innovation innerhalb der Unternehmen den Fortschritt nicht unbedingt begünstigen. Ein Beleg hierfür liefern die angesagtesten Werbeformen: Diese sind immernoch Newsletter (78%), Suchmaschinenoptimierung und Online-PR (über 70%). Social Media und Forenaktivitäten sind da noch weniger im Fokus (weniger als 50%).
  • Facebook: “Posten” heißt jetzt “Teilen” – eBook aktualisiert « In Sachen Kommunikation

  • Gary Hamel’s Management 2.0 - The Facebook Generation vs. the Fortune 500 - WSJ

    The Facebook Generation vs. the Fortune 500

    blogs.wsj.com/...-generation-vs-the-fortune-500 - Preview

    Management Organisation Gary Hamel on 2009-06-24 and saved by 102 people

    • The experience of growing up online will profoundly shape the workplace expectations of “Generation F” – the Facebook Generation. At a minimum, they’ll expect the social environment of work to reflect the social context of the Web, rather than as is currently the case, a mid-20th-century Weberian bureaucracy.


      If your company hopes to attract the most creative and energetic members of Gen F, it will need to understand these Internet-derived expectations, and then reinvent its management practices accordingly. Sure, it’s a buyer’s market for talent right now, but that won’t always be the case—and in the future, any company that lacks a vital core of Gen F employees will soon find itself stuck in the mud.

  • Erklärung zu den Rücklageneinforderung bei PayPal : onlinemarktplatz.de - eBay, gewusst wie!

    Wie wir schon im Februar diesen Jahres berichteten, hat der Online-Bezahldienst PayPal Anfang dieses Jahres damit begonnen, einen Betrag von allen Verkäufen des Händlers zurückzubehalten, um sich selbst vor eventuellen Ausgleichszahlungen zu schützen.

    www.onlinemarktplatz.de/...cklageneinforderung-bei-paypal - Preview

    Paypal Rücklageeinforderung on 2009-06-10 and saved by 2 people

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