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Rainer Helmes

Rainer Helmes's Public Library

22 Dec 09

Ein turbulentes Jahr für Twitter, aber jetzt ist die Luft raus

  • Upload-Blogger Jan Tißler hat seinen privaten Twitter-Account eingestellt, Robert Basic hofft, aus seinem noch ein wenig Kapital zu schlagen, bevor Twitter im kommenden Jahr eine ungewisse Reise antritt. Denn nach einem Höhenflug im Frühjahr und Sommer ist bei Twitter derzeit eins unübersehbar: die Luft ist raus.

Web 2.0 und Interne Kommunikation. 11 Regeln für Wiki, Blog und Co. | Besser 2.0

"Wenn es im Unternehmen einen Bereich gibt, den die Möglichkeiten von Social Software am unmittelbarsten betreffen, dann ist es die Interne Kommunikation."

www.besser20.de/...655 - Preview

wiki Blogging Kommunikation Social Media Web im Unternehmen

14 Dec 09

Twitter-Beitrag sorgt für Tumulte im Landtag

  • Eklat im Niedersächsischen Landtag aufgrund eines Twitter-Beitrages: Die Generaldebatte zum Landeshaushalt 2010 im Landtag in Hannover musste am Montag nach Tumulten im Plenum für rund 45 Minuten unterbrochen werden. Für Wirbel hatte zuvor ein Twitter-Beitrag des grünen Abgeordneten Helge Limburg gesorgt. Aus einer Debatte zum Bleiberecht für Flüchtlinge hatte Limburg Landes-Innenminister Uwe Schünemann (CDU) auf der Online-Plattform für Kurznachrichten als "unerträglichen Hetzer" und "unverschämten Rechtsausleger" bezeichnet. Als FDP-Fraktionschef Christian Dürr dies im Plenum während der Haushaltdebatte öffentlich machte, kam es zu Tumulten.
12 Dec 09

Echtzeit-Internet: Sie wurden gefunden

  • Unterschätzen sollte man das Echtzeit-Internet auf keinen Fall. Schon zum Börsengang von Google hatte es von den Skeptikern geheißen, das Unternehmen mit den coolen Jungs habe gegen den etablierten Softwarekonzern Microsoft keine Chance. Bisher ist es genau umgekehrt, auch wenn Microsofts Suchmaschine Bing das Internet sogar schon etwas früher in Echtzeit durchsuchen konnte als Google. Nur: Wen interessiert heute noch so recht, was Microsoft im Internet macht? Und Tweets in Echtzeit stellt Twitter künftig sowieso jedem zur Verfügung, der sie nutzen möchte, nicht nur Microsoft und Google.
  • 12. Dezember 2009 Die Orte, an denen sich die Welt der Technik verändert, sind häufig unscheinbar. Es kann sich um einen kleinen Vortragssaal in der Hauptverwaltung des Computerherstellers Apple handeln, zum Beispiel dann, wenn dort der erste digitale Musikspieler des Hauses vorgestellt wird, der iPod. Das war im Jahr 2001. Seither ist der Konsum von Musik sowohl mobil als auch digital geworden – und in der Musikindustrie ist nichts mehr so, wie es früher war. In dieser Woche ist nur wenige Kilometer von jenem Vortragssaal entfernt, in der kalifornischen Silicon-Valley-Gemeinde Mountain View, etwas angekündigt worden, was möglicherweise noch bedeutender ist: Das Internet kann jetzt in Echtzeit, also ohne jede Zeitverzögerung, zwischen der Veröffentlichung einer Nachricht und der jeweiligen Abfrage durchsucht werden.
01 Dec 09

Internet: Netzwerke ersetzen starre Webseiten

  • Schon bald wird sich das Internet verstärkt auf mobile Geräte verlagern und auch neue Unternehmen hervorbringen, die ebenfalls den Netzwerkgedanken pflegen. Ein Kandidat, zu den Shootingstars des Jahres 2010 zu werden, ist das Netzwerk Foursquare. Dort können Nutzer ihren Freunden mitteilen, wo sie gerade sind und was sie gerade tun. Ortsbezogene Dienste dieser Art gibt es zwar schon länger, aber die Technik ist erst jetzt so weit. Nötig sind nämlich die Satellitennavigation GPS und am besten ein Pauschaltarif für die mobile Datennutzung. Beides ist in immer mehr Handys verfügbar. Zudem wird die Übertragungskapazität der Handy-Netze in den kommenden Jahren spürbar steigen, denn die vierte Mobilfunkgeneration LTE wird das Surfen im Internet in DSL-Geschwindigkeit erlauben.
30 Nov 09

Social Media: „das ist mir alles zu viel“ « Das Kulturmanagement Blog

  • Wie viele Auszeiten nehmen Sie sich pro Tag oder pro Woche? Und auf welche Social Media-Kanäle verzichten Sie ganz bewusst? Drehen wir das ganze doch einmal um und überlegen, welche Kanäle wir nicht brauchen. Das kann ganz interessant werden. Der Unternehmer, von dem ich eingangs erzählt habe, fand übrigens die Idee, Weblogs für Projekte zu verwenden ganz interessant. Das ist zwar nur ein kleiner Ausschnitt dessen, was im Web 2.0 möglich ist. Aber für ihn reicht das. Derzeit.

Burda und Deutsche Telekom starten Allianz im Internet

  • Das Medienhaus Burda und die Deutsche Telekom haben eine strategische Allianz für Burdas Seite „Bunte.de" geschlossen. „Wir übernehmen von Bunte.de das redaktionelle Angebot für People- und Lifestyle-Themen. Bunte.de wird damit Bestandteil der für die Zielgruppe ,Frauen‘ relevanten Bereiche auf der T-Online-Seite und relevanter Seiten im Telekom-Online-Netzwerk. Eigene Inhalte zu People und Lifestyle planen wir nicht mehr zu produzieren", sagte Telekom-Bereichsvorstand Harald Eisenächer der FAZ. Klickt ein Nutzer auf der T-Online-Seite auf Bunte-Inhalte, wird er automatisch zu Bunte.de weitergeleitet. Im Gegenzug werden die Telekom-Downloadportale Musicload, Gamesload und Videoload sowie Wetter.info auf Bunte.de eingebunden. „Unser gemeinsames Ziel ist es, das reichweitenstärkste Premium-People-Portal für die Kernzielgruppe Frauen aufzubauen", sagte Eisenächer
28 Nov 09

Was Nutzer von Google Wave halten « centrestage Blog

  • Google hat gestern Nachmittag die Ergebnisse einer Umfrage unter den Nutzern von Google Wave veröffentlicht. Positiv sehen die Nutzer danach insbesondere das Konzept von Google Wave, die Möglichkeiten der Kollaboration und dass die gesamte Kommunikation sowie alle Dokumente integriert sind.
    • Pro Google Wave


      • Google Wave integriert viele Services in eine einheitliche Lösung
      • Google Wave wird als eine gute Idee für Teams in Unternehmen gesehen
      • Google Wave ermöglicht die Dokumentation von Diskussionen
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Einfach drauf los oder erstmal ein Gerüst bauen? « centrestage Blog

  • Eine neue Generation von Web-Anwendungen steht vor der Tür, und deren zentrale Eigenschaften sind Personenzentriertheit und Echtzeitkommunikation. Nach meinen ersten Erfahrungen mit diesen Eigenschaften beim Einstieg in Google Wave wollte ich nun Google Wave in einem konkreten Anwendungsfall testen. Der kommende Enterprise 2.0 SUMMIT bot dazu gute Chancen, Martin Koser war als Community-Manager für diese Veranstaltung für den Einsatz von Google Wave zu begeistern, unsere Pläne sprachen sich schnell herum und spätestens nach einem Blogbeitrag von Lee Bryant, in welchem er das Experiment als veranstaltungsbegleitende Diskussion und kollaborative Dokumentation ankündigte, gab es kein Zurück mehr.
  • Die Einführungsstrategie von Google Wave unterschiedet sich vom Prinzip her also nicht von der bei anderen Enterprise 2.0-Technologien. Es gilt auch hier eher zunächst einmal Orientierung zu geben als loszulassen. Für den nächsten Beitrag mache ich mich auf die Suche nach weiteren Anwendungserfahrungen und Nutzungshinweisen.
27 Nov 09

Einfach schala Nachgeschmack oder Microsofts Kampagnen-Kollateralschäden - @mediaclinique | ralf schwartz:

  • Nun also der Versuch, Blogger, Konsumenten, Leichtgläubige auf perfide* Art und Weise hinter's Licht zu führen. Djure beschreibt es hier nochmal, nachdem er sich schon im werbeblogger geäußert hat: mit allen Tricks wird einem bei einfach-clara vorgegaukelt, ein unbedarftes Studentenmädchen mache eine Reise durch die weite Welt des Netzes und schreibe seine Abenteuer in einem Blog nieder.
26 Nov 09

"Ich und meine erste Welle" @JoachimNiemeier

  • So langsam kam ich also dahinter, wie man Google Wave nutzt. Mit “with:public” im Suchfeld kamen die Wellen dann tsunamiartig. Aber wie kann man Google Wave systematisch und produktiv nutzen? In der kommenden Woche ist doch der Enterprise 2.0 SUMMIT in Frankfurt, also skypte ich den Community Manager der Veranstalter, Martin Koser, an und wir diskutierten, ob und wie wir Google Wave als Experiment auf der Veranstaltung einsetzen können. Über die Erkenntnisse aus diesem Experiment werde ich dann im nächsten Beitrag berichten.
  • So langsam kam ich also dahinter, wie man Google Wave nutzt. Mit “with:public” im Suchfeld kamen die Wellen dann tsunamiartig. Aber wie kann man Google Wave systematisch und produktiv nutzen? In der kommenden Woche ist doch der Enterprise 2.0 SUMMIT in Frankfurt, also skypte ich den Community Manager der Veranstalter, Martin Koser, an und wir diskutierten, ob und wie wir Google Wave als Experiment auf der Veranstaltung einsetzen können. Über die Erkenntnisse aus diesem Experiment werde ich dann im nächsten Beitrag berichten.
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25 Nov 09

Website-Betreiber sind irritiert: 50.000 Euro Strafe für den Einsatz von Google Analytics? | Basic Thinking Blog

  • Der nun enbrandte Streit ist nicht sonderlich neu, tatsächlich hatte das Amtsgericht Berlin Mitte bereits im März 2007 festgestellt, dass eine Speicherung von IP-Adressen der Besucher nur dann zulässig ist, wenn diese ausdrücklich ihr Einverständnis dazu geben. Wie das logistisch zu bewerkstelligen sein soll, ließen die Richter offen. Da eigentlich daraufhin nichts passierte, knöpften sich Datenschützer wenige Monate später erneut Website-Betreiber vor. Das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) ließ im Juli vergangenen Jahres in Person von Dr. Thilo Weichert verlauten:


    Wir waren verblüfft und schockiert, wie weit Google Analytics auch in Schleswig-Holstein verbreitet ist. Renommierte Medien- und Internetunternehmen gehören zu deren Nutzern ebenso wie viele Anbieter aus der Tourismus- und der Dienstleistungsbranche; ja politische Parteien, öffentliche Stellen des Landes und Hochschulen setzen den kostenlosen, aber datenschutzwidrigen Service ein.


    Immerhin waren sie so “verblüfft und schockiert”, dass wiederum mehr als ein Jahr ins Land gehen musste, bis der Faden wieder aufgegriffen wurde. Und das war dann gestern.

  • Bund und Länder wollen gemeinsam an einem Strang ziehen, um den 1,8 Millionen Seiten zuleibe zu rücken, die in Deutschland Google Analytics einsetzen – das sind 13 Prozent aller Seiten, die die Denic jemals registriert hat. In Berlin scharrt man bereits mit den Hufen, noch würden die Quelltexte der Seiten lediglich anlassbezogen geprüft, dies könne sich jedoch “jederzeit ändern” und dann bestünde das Risiko, dass “scharf geschossen” würde. Und was das heißt, ist bislang noch unklar. Klar ist jedoch die Rechtsgrundlage: “Im Falle der Erhebung, Verwendung oder Nicht-Löschung personenbezogener Daten kann, wenn insoweit gegen § 15 TMG verstoßen wird, nach § 16 Abs.3 TMG ein Bussgeld von bis zu 50.000 € verhängt werden.”

eLearning Blog // Don't Waste Your Time » Google Wave in education - via @JoachimNiemeier

24 Nov 09

NETZEITUNG INTERNET INTERNET NACHRICHTEN: Googles Wellen rauschen langsam

"Seit zwei Monaten läuft Googles neue Webanwedung Wave im Testbetrieb. Von der Anfangseuphorie vieler Nutzer ist wenig übrig geblieben. Doch das offene Konzept des selbsternannten Nachfolgers der E-Mail bietet Chancen zur Weiterentwicklung."

www.netzeitung.de/...1520639.html - Preview

Google Wave Team Software Projektmanagement Werkzeug

23 Nov 09

How Google Wave is Changing the News

"It’s not too often that legacy media learns a new mass communication tool along with its audience. But that’s exactly what’s going on now because of Google Wave. Although it’s still invitation only and in preview, the real-time wiki collaboration platform is being used by some media companies for community building, real-time discussion, crowdsourcing, collaboration both inside and outside the newsroom, and for cross publishing content."

mashable.com/...news-media-google-wave - Preview

Google Wave Medien medienwandel Software Tools

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