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Recent Bookmarks and Annotations
- How Google Wave is Changing the News about 12 hours ago
- Gantter: ein kostenloses PM-Tool « Das Kulturmanagement Blog about 14 hours ago
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Looking back: DNUG Herbstkonferenz und Social Media Guidelines about 14 hours ago
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Interessant in diesem Zusammenhang sind die verschiedenen rechtlichen und kommunikativen Fragen, die sich rund um Social Media Guidelines ergeben. Dr. Carsten Ulbricht von Diem & Partner hat hier zusammen mit Saim Alkan von aexea einen sockeb Leitfaden für das “digitale Miteinander” diskutiert (hier als pdf):
[der] Fachaufsatz „Social-Media-Guidelines für Unternehmen – Regeln für das digitale Miteinander“ zeigt, wie Unternehmen das Verhalten und die Kommunikation ihrer Mitarbeiter auf den neuen Medien regeln können und dürfen.
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In jedem Fall waren wir authentisch, und das Feedback war positiv. Stefan schreibt von einem “sehr lebhaften und interessanten” Workshop, bei dem es sich lohnen würde ihn auszubauen und zu erweitern. In der Tat, wir könnten mehr Zeit gebrauchen und füllen: Das Thema Social Media in Unternehmen bietet verschiedenste Ansatzpunkte für weiterführende Workshops (oder wenn man so möchte Ansatzpunkte für konzeptionelle Hilfestellung, grundsätzliche Ratschläge und Erfolgsfaktoren), ob man nun den Schwerpunkt eher auf Breite oder Tiefe legt ist nicht so entscheidend, bzw. kann jeweils an das Publikum angepasst werden.
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The Complete Guide to Google Wave: How to Use Google Wave about 17 hours ago
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The Complete Guide to Google Wave is a comprehensive user manual by Gina Trapani with Adam Pash.
Google Wave is a new web-based collaboration tool that's notoriously difficult to understand. This guide will help. Here you'll learn how to use Google Wave to get things done with your group. Because Wave is such a new product that's evolving quickly, this guidebook is a work in progress that will update in concert with Wave as it grows and changes. Read more about The Complete Guide to Google Wave, and follow us on Twitter for updates and Wave tips.
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- Fachaufsatz "Social Media Guidelines für Unternehmen - Regeln für das digitale Miteinander" - Web 2.0, Social Media & Recht on 2009-11-18
- "Welcome Hubert!" Burda steigt bei Xing ein on 2009-11-18
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So können Sie B2B-Entscheider online überzeugen Blog zu Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit und Online-PR on 2009-11-13
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Wer folgende fünf Tipps beherzigt, steigert seine Erfolgschancen:
1. B2B-Entscheider verbringen rund zwei Stunden täglich online und bewerten das Internet oft als das wichtigste Informationsmedium. Deshalb sollte man sicherstellen, dass die eigene Firma im Web gefunden wird.
2. Da als wichtigste Recherchequelle im Netz durchgehend Suchmaschinen genannt werden, ist eine vordere Platzierung in den Ergebnislisten unabdingbar, um Aufmerksamkeit zu erzeugen. Daneben spielt aber auch die Suchwortvermarktung eine wichtige Rolle: Immerhin 32 Prozent der B2B-Entscheider geben an, dass ihnen Textanzeigen helfen, sich einen Marktüberblick zu verschaffen.
3. B2B-Entscheider, die Investitionen tätigen möchten, suchen gezielt nach Informationen. Ihnen sind technische Datenblätter (77 Prozent der Befragten) und Onlinedemos (68 Prozent) wichtig, gefolgt von Case Studies (35 Prozent) und White Papers (31 Prozent). Diese relevanten Inhalte müssen leicht und schnell zu erreichen sein.
4. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Ansprechbarkeit. Der Übergang von der Information zur Kontaktaufnahme muss leicht möglich sein. Ein B2B-Entscheider muss den richtigen Ansprechpartner anrufen oder per E-Mail kontaktieren können.
5. Letztlich sollten auch Social Media professionell genutzt werden, um mit relevanten Inhalten, die das Informationsbedürfnis der Zielgruppe gezielt befriedigen, die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.
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Forenhaftung im Fokus des Spiegels » kriegs-recht.de on 2009-11-09
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Richter, Rechtsanwälte, Regierung und Rechteinhaber - die vier apokalyptischen Reiter des Web 2.0? Zumindest die Richter sieht man bei Spiegel Online offenbar fest im Sattel. “Gnadenlose Richter gefährden Web 2.0 in Deutschland” titelte man dort vor kurzem und berichtete darüber, dass das deutsche Recht bei “allen Mitmach-Portalen den Angstschweiß ausbrechen” liesse. Der Grund: eine bemerkenswert strenge Rechtsprechung des Landgerichts Hamburg, das die Haftung von Forenbetreibern für von Forumsnutzern abgegebene Einträge - und damit für so genannten “User generated Content” - extrem ausdehnt. “Deutschland ist ein Risikogebiet fürs Web 2.0“, so das Fazit auf Spiegel Online. Panikmache, oder gibt es wirklich ein Grund zur Beunruhigung?
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Bedeutung des Internet nimmt weiter zu | ralfzosel.de on 2009-10-29
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Die neue Allensbacher Computer- und Technik-Analyse bestätigt, was kaum jemanden überraschen wird: Die Bedeutung des Internet wächst weiter. Ich habe die Studie nicht gelesen, das Allensbach-Institut verkauft sie für über 1.000 €. Unter http://www.acta-online.de sind wesentliche Ergebnisse aber frei abrufbar.
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- "Die Ausbreitung des Internet verläuft ähnlich rasant wie die TV-Ausbreitung". Verglichen wird die Verbreitung des Fernsehens in der Zeit von 1956 bis 1969 mit der Verbreitung des Internet von 1996 bis 2009.
- Der Anteil der Internetnutzer wächst in Deutschland jährlich weiter mit 4 % und liegt jetzt bei 78 % der Gesamtbevölkerung. Wobei - aus welchen Gründen auch immer - nur die 14 bis 64 Jährigen berücksichtigt werden.
- Die Wachstumsraten beim privaten Breitband-Internetzugang liegen bei jährlich 17 %, die Verbreitung ist bereits auf 56 % geklettert.
- 40 % der 14 bis 64-Jährigen geben an: Für meine tägliche Information sind Computer und Internet unverzichtbar". Lässt man die, die kein Internet haben, außer Betracht, sind es 51 %.
In der Präsentation "Zentrale Trends der Internetnutzung in den Bereichen Information, Kommunikation und E-Commerce" (PDF, 6,3 MB) von Dr. Johannes Schneller finden sich einige interessante Aussagen:
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Plakate und der scheußliche Begriff "Social Media" on 2009-10-28
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Seit es nun dieses Internetz gibt und seit es nunmehr auch immer mehr (und immer bessere...?) Möglichkeiten der Kommunikation gibt, stürzen sich etliche Fachmenschen darauf. Sie nennen es Social Media. Sie meinen damit Blogs, sie meinen twitter, youtube, flickr, facebook und vieles mehr. Und sie diskutieren, welche Kampagne in diesem Jahr gut oder schlecht war. Oder sie sagen: "Social Media ist keine Kampagne und heißt Digital Relations".
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Dabei vergessen sie häufig die Realität, die immer noch eine ganze Menge Konsumenten sieht, die nicht den ganzen Tag vor einem Bildschirm und schon gar nicht so viel im Internet unterwegs sind. Beide Begriffe sind dabei irgendwie scheußlich, sowohl "Soziale Medien" als auch "Digitale Beziehungen".
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Politik und Gesellschaft
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Politik und Gesellschaft, was für Deutschland interessant und diskutierbar ist oder sein könnte. (in deutsch oder englisch)
Rainer Helmes follows 4 people
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