Rainer Helmes's Profile

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Recent Bookmarks and Annotations

  • Bedeutung des Internet nimmt weiter zu | ralfzosel.de on 2009-10-29
    • Die neue Allensbacher Computer- und Technik-Analyse bestätigt, was kaum jemanden überraschen wird: Die Bedeutung des Internet wächst weiter. Ich habe die Studie nicht gelesen, das Allensbach-Institut verkauft sie für über 1.000 €. Unter http://www.acta-online.de sind wesentliche Ergebnisse aber frei abrufbar.
      • In der Präsentation "Zentrale Trends der Internetnutzung in den Bereichen Information, Kommunikation und E-Commerce" (PDF, 6,3 MB) von Dr. Johannes Schneller finden sich einige interessante Aussagen:


        • "Die Ausbreitung des Internet verläuft ähnlich rasant wie die TV-Ausbreitung". Verglichen wird die Verbreitung des Fernsehens in der Zeit von 1956 bis 1969 mit der Verbreitung des Internet von 1996 bis 2009.
        • Der Anteil der Internetnutzer wächst in Deutschland jährlich weiter mit 4 % und liegt jetzt bei 78 % der Gesamtbevölkerung. Wobei - aus welchen Gründen auch immer - nur die 14 bis 64 Jährigen berücksichtigt werden.
        • Die Wachstumsraten beim privaten Breitband-Internetzugang liegen bei jährlich 17 %, die Verbreitung ist bereits auf 56 % geklettert.
        • 40 % der 14 bis 64-Jährigen geben an: Für meine tägliche Information sind Computer und Internet unverzichtbar". Lässt man die, die kein Internet haben, außer Betracht, sind es 51 %.
  • Plakate und der scheußliche Begriff "Social Media" on 2009-10-28
    • Seit es nun dieses Internetz gibt und seit es nunmehr auch immer mehr (und immer bessere...?) Möglichkeiten der Kommunikation gibt, stürzen sich etliche Fachmenschen darauf. Sie nennen es Social Media. Sie meinen damit Blogs, sie meinen twitter, youtube, flickr, facebook und vieles mehr. Und sie diskutieren, welche Kampagne in diesem Jahr gut oder schlecht war. Oder sie sagen: "Social Media ist keine Kampagne und heißt Digital Relations". 
    • Dabei vergessen sie häufig die Realität, die immer noch eine ganze Menge Konsumenten sieht, die nicht den ganzen Tag vor einem Bildschirm und schon gar nicht so viel im Internet unterwegs sind. Beide Begriffe sind dabei irgendwie scheußlich, sowohl "Soziale Medien" als auch "Digitale Beziehungen".
  • Android-Handys: Google will ins Handy-Web on 2009-10-27
  • Eine Web Theorie at Ibrahim Evsan on 2009-10-27
    • Web 1.0 war der Tod

      Ich erkläre mir das Web 1.0 als den technischen Grundstein des Internets auf den sich alle weiteren Entwicklungen aufbauen, denn um Daten verschicken zu können, müssen geeignete Verarbeitungssysteme und Leitungen vorhanden sein. Daher gehören für mich zum Web 1.0 folgende Bereiche dazu: die Rechenzentren, der Aufbau und die Weiterentwicklung der Hardware, der Software und der physischen und der Funk-Leitungen, Domains, Programmiersprachen (wie HTML, Java, PHP etc.), Firewalls, das Internetprotokoll, e-shopping-Software, die Browser, die Breitbandzugänge, die Peer-to-Peer-Technologie, also all die für den Nutzer “unsichtbaren”, aber technisch notwendigen Grundlagen, die das Internet als World Wide Web erst so nutzbar machen, wie wir es heute gewohnt sind.
    • Web 2.0 ist die Not

      Im Web 2.0 kommen zur weiteren Entwicklung des Web 1.0 zwei weitere Entwicklungen hinzu. Die technische Grundlagen wurden durch das Web 1.0 geschaffen, die Infrastruktur stand bereit. Jetzt muss diese Infrastruktur aber auch nutzbar gemacht werden, es bedarf Software-Entwicklungen, um die Angebote im Netz effizienter und schneller nutzen zu können.
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  • Die mobile Revolution heißt LTE - @HolgerSchmidt on 2009-10-26
    • LTE wird 2010 das große Ereignis in der Kommunikationswelt, denn
      die neue Mobilfunkgeneration bietet die Chance, dem mobilen Internet zum
      Durchbruch zu verhelfen", sagt Erich Zielinski, der für den Netzwerkausrüster
      Alcatel-Lucent an der vierten Mobilfunkgeneration arbeitet: LTE, die Abkürzung
      für Long Term Evolution, wird vom kommenden Jahr an die dritte Generation UMTS
      ablösen. Dann soll die Datenübertragung im Handynetz so schnell und
      unkompliziert wie im Festnetz werden. 60 Megabit je Sekunde für das
      Herunterladen der Daten und knapp 20 Megabit auf dem Weg ins Netz können fünf-
      bis zehnmal mehr Tempo als in den aktuell schnellsten Mobilfunknetzen bedeuten.
    • Aber auch die deutschen Netzbetreiber sitzen in den Startlöchern.
      Denn Eile ist angesagt: Ihre Netze, vor allem in den Ballungszentren, sind
      voll. Der zunehmende Datenverkehr, den neue Geräte wie das iPhone, die
      Daten-Pauschaltarife und neue Web-2.0-Anwendungen wie Facebook oder Studi VZ
      ausgelöst haben, führt zu immer mehr Staus auf der mobilen Datenautobahn.
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  • (Il-)Legalität von Personensuchmaschinen – Datenschutzrechtliche Grenzen für yasni, 123people & Co - Web 2.0 & Recht on 2009-10-26


    • Das aktuelle Urteil des LG Köln (Az. 28 O 662/08) gebietet dem Treiben der diversen Suchmaschinen nun deutlich Einhalt, indem es eine ausländische Personensuchmaschine dazu verurteilt hat, die Veröffentlichung von Bildern ohne Zustimmung des jeweiligen Betroffenen zu unterlassen. Die Kölner Richter haben festgestellt, dass sich die Plattformbetreiber nicht darauf berufen können, dass eine mutmaßliche Einwilligung des Abgebildeten vorläge, nur weil ein bestimmtes Foto auf einer anderen Internetseite vorhanden sei. Zudem räumt das LG Köln mit vielen Irrtümern auf, die Betroffene bisher oft von der Verfolgung ihrer Rechte abgehalten haben.
    • Personensuchmaschinen sind zwischenzeitlich weit verbreitet. Neben den deutschsprachigen Diensten wie yasni oder 123people gibt es weltweit eine Vielzahl dieser Plattformen (siehe auch spock, pipl). Die oben genannten Plattformen sind in aller Regel Metasuchmaschinen die Daten anderer Suchmaschinen bzw. anderweitiger Plattformen (wie z.B. verschiedener Social Networks) aggregieren und zusammengefasst anzeigen.
  • ConnectedMarketing.de: Die Traurigkeit der deutschen Bloglandschaft. on 2009-10-24
    • Es ist albern, unfair und ungerecht, Kissenbestickern und Heimarbeiten, die ihre Handwerkskunst mit Tatzen verzieren, die rechtliche Keule ins Haus zu schicken. Und es ist gut, wenn es Blogger gibt, die sich der Sache annehmen und dafür sorgen, dass die Geschichte in den Mainstream gelangt. Um dem Unternehmen den Spiegel vorzuhalten und deutlich danach zu fragen, wie man denn eigentlich mit einer Außenwelt umgehen will, in der aus "Endverbrauchern" mittlerweile Mitgestalter, Mitmacher, Entwickler, Entwerfer und Erfinder werden - die früher nur "Zielgrupppe" waren, heute aber zeigen, welche Aktivität sie entfalten können.
    • Und das zeigt uns, dass viele von einem erwachsenen Umgang mit einer spontan entstehenden Medienöffentlichkeit noch weit entfernt sind. Wer im Jahr 2009 bei einer uralten Blog-Kamelle (David vs. Goliath, auch beim Werbeblogger tausendmal beschrieben, tausendmal diskutiert) noch in dieser Weise die Fassung verlieren kann, sitzt genauso in einer Echo-Kammer wie jene verbohrten Anwälte, die die aggressiven Kostennoten geschrieben haben. Wenn selbst große Blogs hierzulande in dieser Weise der Kinderstube nicht entkommen und bei einem Link von Spiegel Online dem Größenwahn verfallen, dürfen wir uns nicht wundern, wenn die Skeptiker damit Wasser auf ihren Mühlen sehen und solche Texte schreiben.
  • The End of the Email Era: Why Email No Longer Rules… - WSJ.com on 2009-10-23
  • Neues Kabinett: Merkel setzt auf Routiniers und Debütanten - SPIEGEL ONLINE on 2009-10-23
  • Medial Digital – “Qualitätsjournalismus” versus “Blogorrhoe” on 2009-10-23
    • Manchmal kann man nur noch den Kopf schütteln darüber, welche anachronistischen Vorstellungen namhafte Leute im Jahr 2009 über das Verhältnis zwischen Journalisten und Bloggern und zur Zukunft des Journalismus verbreiten. Da hält Klaus Staeck, Präsident der Akademie der Künste, bei einer journalistischen Preisverleihung in Berlin (”Der lange Atem”) eine Rede über die Gefahr der “Blogorrhoe” .
    • Wer im Jahr 2009 noch immer künstliche Gräben zwischen Journalisten und Bloggern aufreisst und Journalisten bei einer Preisverleihung zuruft: “Lassen Sie sich nicht beirren von Schreckensmeldungen, die uns aus der digitalen Zukunft erreichen!”, der tut ihnen keinen Gefallen, sondert schottet sie von der Medienrealität ab. Es ist, anders als Staeck glaubt, nicht das noch immer “analog raschelnde Papier”, das Journalisten beruhigen sollte. Sondern der Wille von Kollegen mit Pioniergeist, nach – überwiegend noch unbezahlten – Wegen zu suchen, gehaltvollen Journalismus in ein Zeitalter zu transferieren, in dem er nicht mehr notwendigerweise an bedrucktes Papier gekoppelt ist.
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  • Politik und Gesellschaft

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    Politik und Gesellschaft, was für Deutschland interessant und diskutierbar ist oder sein könnte. (in deutsch oder englisch)

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