This link has been bookmarked by 20 people . It was first bookmarked on 12 Aug 2008, by Benjamin Jörissen.
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09 May 09
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23 Nov 08
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22 Aug 08
Johann RichardSich ans Web gewöhnen ist ein bisschen wie Sterben, sagt David Weinberger. Der Internet-Guru ist überzeugt, dass wir gerade erst angefangen haben, uns an den Wandel zu gewöhnen. Ein Gespräch über falsche Vorhersagen, Communitys und die Zukunft des Netzes.
web2.0 web trends spiegel socialnetworking interview internet online vision wandel weinberger ***** for:unic.com
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13 Aug 08
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12 Aug 08
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Das Internet als Ganzes ist schon jetzt eine ganze Reihe von Dingen - von denen wir manche gar nicht als "das Internet" betrachten. Wie Telefonate global weitergeleitet werden zum Beispiel, selbst wenn man nicht an Skype denkt. Fernsehen und medizinische Daten werden über das Internet übermittelt. Wenn wir "Web" sagen, denken wir an Orte, an die man gehen kann, rechteckige Seiten, die immerhin deutlich stärker animiert sind als vor 10 oder 15 Jahren. Aber schon jetzt sind diese Seiten häufig aus Datenströmen aus ganz unterschiedlichen Quellen zusammengesetzt, ohne dass wir das mitbekommen. Tatsächlich gibt es heutzutage kaum noch Seiten, die einfach nur eine einzelne Seite sind.
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SPIEGEL ONLINE: Werden sich Inhalte künftig also mehr um reale Personen herum gruppieren als auf Webseiten? Entsteht ein Netz von Menschen, mit Datenströmen, die miteinander verbunden sind? So wie Friendfeed oder Socialthing, die Fotos, Bookmarks, Blogeinträge und anderes aus verschiedenen Quellen zusammenziehen?
Weinberger: Ja, Inhalte werden mehr um Personen herum aggregiert. Aber auch um andere Dinge herum. Viele der interessantesten Innovationen im Web betreffen genau diese Frage: Wie wir Ideen und Inhalte zusammenziehen.
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Christiane SHSich ans Web gewöhnen ist ein bisschen wie Sterben, sagt David Weinberger.
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