Das renommierte Fachblatt "Nature" setzt nun, wenn man so will, ebenfalls auf Open Access. Denn zumindest das Lesen sämtlicher Artikel soll künftig für jedermann gratis sein. Die PDF-Versionen der Artikel werden von einem speziellen Viewer im Browser angezeigt, man kann sie jedoch weder ausdrucken noch abspeichern. Dadurch können Medien wie SPIEGEL ONLINE jedoch künftig direkt auf die Vollversionen wissenschaftlicher "Nature"-Papers verlinken. Bislang waren nur Links zum Abstract möglich, der Kurzfassung eines Artikels.
Natürlich zielt der freie Lesezugriff auch auf soziale Medien wie Twitter und Facebook. Die Links zu Artikeln können dort künftig von jedermann gepostet werden, und sie führen Interessenten nicht wie bislang zu einer Bezahlschranke, sondern zum Viewer.
für alle 48 Fachmagazine der Nature Publishing Group
Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von Open-Access-Journalen. Weil der Zugriff gratis ist, stellen die Magazine den Autoren jedoch die Bearbeitung ihrer Fachartikel in Rechnung.
sondern aus einer übersichtlichen Zusammenfassung der passenden Fakten nebst Quellenangaben, je nach Thema zusätzlich mit Schaubildern, Diagrammen und Karten ins Bild gesetzt.
Bei Fragen nach Fakten zu Mathematik, Technik, Naturwissenschaften, Linguistik oder auch Wirtschaft, die sich mit Zahlen, Tabellen, Schaubildern oder Formeln beantworten lassen, klappt das gut
Folge der Primzahlen
dreidimensionale Darstellung eines Schwefelsäure-Moleküls
Wer "Katrina" eingibt, bekommt ausgerechnet, wie viele heute lebende Personen in den USA vermutlich diesen Namen tragen; eine Kurve zeigt, wie sich die Zahl der auf diesen Namen getauften Babys über die Jahre entwickelt hat. Wer eher an den Sturm gedacht hat, muss die Anfrage zu "Katrina Hurricane"
Das meiste Daten-Rohmaterial für die Antworten stammt aus handverlesenen und von Wolfram-Mitarbeitern eigens aufbereiteten Beständen, Angaben zu Temperatur oder Aktienkursen hingegen holt sich das System live von ausgesuchten Quellen aus dem Web
Die "Wissensmaschine" durchsucht nicht das ganze Web, sondern nur ausgesuchte Quellen. Für die Suche nach Urlaubsschnäppchen, Kochrezepten, Gerüchteküchen oder Klatsch ist Wolfram Alpha weder gedacht noch geeignet
Quora versuchte von Anfang an einen elitären Nutzerkreis aufzubauen, indem es bekannte Größen der Technikwelt als Nutzer und "Beantworter" gewinnen konnte. So erklärt AOL-Gründer Steve Case, wie die Dot-Com-Blase platzte.[2] Außerdem gibt der Google-Produktmanager Nate Smith Antwort auf die Frage, wie in der Google-Bildersuche Bilder mit bestimmten Farben gesucht werden oder der Facebook Mitbegründer Dustin Moskovitz Antworten auf Fragen nach Hintergründen zum Film The Social Network.[
Ziel von Quora ist es, den Nutzern Antworten auf jedmögliche Fragestellung zu geben. Dabei will Quora eine Wissensdatenbank aufbauen, die eine Suche bei Wikipedia oder Google überflüssig machen soll
Dabei lizenziert Microsoft Yahoos Suchtechnik, um diese in seine eigene Suchmaschine Bing zu integrieren und Yahoo ersetzt im Gegenzug seine Suche durch Microsofts Bing
Das Abkommen zwischen Microsoft und Yahoo gilt vorerst für zehn Jahre. Für diesen Zeitraum erhält Microsoft eine exklusive Lizenz für Yahoos Suchtechnik und kann diese somit in seine eigene Suchmaschine Bing integrieren. Im Gegenzug wird Yahoo Bing als Suchmaschine in seine Seiten einbinden und die eigene Suche damit ersetzen, die eigene Suchtechnik aber in anderen Bereichen weiter nutzen