Panoptikum des Absurden - Artikel - SPIEGEL WISSEN - Lexikon, Wikipedia und SPIEGEL-Archiv
Was nicht passt, wird passend gemacht. Und was passt, wird ungeprüft hingeschrieben. "Die unkritische Akzeptanz jedweden Arguments, das auf eine Verschwörung deutet", gehöre zu den Eckpfeilern aller Konspirationstheorien, schreibt der konservative US-Historiker Daniel Pipes. "Der Verschwörungstheoretiker fängt mit der Schlussfolgerung an und findet dann Gründe, um alles auszuschließen, was ihr nicht entspricht." Wer einen Hammer in der Hand hat, sieht eben überall Nägel.
Tags: conspiracy on 2008-11-15 -All Annotations (61) -About
more fromwissen.spiegel.de
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Thierry Meyssan
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Er hat Boykottkampagnen gegen
Danone organisiert, den Rechtsradikalen Le Pen mit seinen
Recherchen in Bedrängnis gebracht und den katholischen Geheimbund
Opus Dei attackiert. Er war auch im etablierten Politikbetrieb ein
geachteter, gefürchteter Mann. Aber ist er es noch -
weil die US-Militärindustrie sich
an die Macht putschen wollte. -
Und in diesem Loch ist also Ihrer Meinung nach eine
Boeing verschwunden? Ja? Glauben Sie das, Monsieur -
Mohammed Atta
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die wenigen Passagen, die in ihren
Büchern über die Hamburger Zelle zu finden sind, viel erzählen -
über Pfusch und Schlamperei der alternativen Wahrheitssucher. -
Hass-Sekte, deren Guru
Mohammed Atta war -
Eine Lehrerfamilie, bei der Atta eine Weile
lebte, warf ihn raus - weil der fanatische Islamist mit seiner
Prüderie das Familienleben unmöglich machte -
Mohammed Mohammed
al-Amir Awad al-Sajjid Atta -
Denn im Unterschied zu einer polizeilichen bedarf eine
geheimdienstliche Telefonüberwachung keiner richterlichen
Genehmigung, sondern der Zustimmung der jeweils zuständigen
G-10-Kommissio -
Zum
einen weiß niemand, ob das Testament überhaupt wirklich existiert,
und zum anderen kann niemand anhand des arabischen Originals
prüfen, ob es vom FBI korrekt übersetzt wurde. Wir verfügen also
nicht über Attas Original-Testament -
Denn das arabische Original des
Testaments existiert, und auch jene, die auf Attas Bitten als
Zeugen unterzeichneten, sind nicht verschwunden. -
eine Reihe von Indizien" zu finden seien, "die auf eine wie auch
immer geartete Verbindung des israelischen Mossad zu der Tat und
den Tätern des 11.9. weisen -
eine Menge Mitwisser
-
Das sind Ahner
-
Das gibt es. Es wird ja von einem kleinen pakistanischen
Jungen behauptet,
er habe gesagt: Morgen stehen die Türme nicht mehr. -
Im Internet kursierte schon
kurz nach den Anschlägen die Mär einer jüdischen Verschwörung: 4000
im World Trade Center beschäftigte Juden seien am 11. September
nicht zur Arbeit erschienen. Also wussten die Juden Bescheid, weil
wohl der Mossad den Anschlag geplant hatte. -
In den arabischen Ländern zählt diese Theorie zu den
Selbstverständlichkeiten. -
sychologische Kriegführung gegen den zionistischen
Feind -
TV-Sender al-Manar
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die jüdischen Opfer gezählt. Mindestens 400 seien
es gewesen, wahrscheinlich mehr. Amtliche Zahlen gibt es nicht,
weil die Religionszugehörigkeit von US-Behörden nicht erhoben wird. -
Vielmehr ,gehörten'' die
eindrucksvollen Doppeltürme der ganzen Menschheit. -
Deshalb sei es unsinnig anzunehmen, dass "islamistische
und/oder arabische Terroristen" die Türme als Ziel gewählt hätten,
denn "dieses Ziel bedeutete, sich die gesamte Welt zum Feind zu
machen". -
Oder aber
es waren ... Attentäter, die an der Herstellung einer weltweiten
Kriegskoalition unter Führung der USA interessiert waren -
Scheich Umar Abd al-Rahman
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Wir
müssen die Feinde Gottes vollständig demoralisieren, indem wir die
Türme zerstören, die die Stützen ihrer Zivilisation sind - ihre
Touristenattraktionen und die hohen Gebäude, auf die sie so stolz
sind -
wie
Wisnewski Aussagen und Sachverhalte zurechtbiegt und hinzimmert -
Fälschung
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Glauben Sie, dass in diesem Loch eine
komplette Boeing 757 verschwunden ist?" -
Ernie Stull,
-
Meine
Aussagen wurden völlig aus dem Zusammenhang gerissen. Natürlich gab
es ein Flugzeug, es war nach der Explosion nur nicht mehr viel
davon übrig. So habe ich ''no airplane'' gemeint. Ich habe doch
selbst Trümmerteile gesehen, sogar eines der Triebwerke, das im
Gebüsch lag. -
Mit welcher Dreistigkeit sich ARD-Mann Wisnewski seine Wahrheit
zurechtgeschnitten hat, -
No airplane?
-
Lee Purbaugh
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Eric Peterson
-
Trotz dieser Beweislage kann
sich WDR-Fernsehdirektor Ulrich Deppendorf, was den Film angeht,
"schlechterdings nicht vorstellen, dass die Fakten falsch sind".
Dabei hätte er gewarnt sein können -
Denn für den langjährigen WDR-Autor Wisnewski war die Wahrheit
schon früher grundsätzlich -
Eine Vorliebe für das Unwahrscheinliche ... verleiht
ihren Daten eine typische und erkennbare Qualität. -
Murphys Gesetz zu sein
scheint: Alles, was gedacht werden kann, muss auch passiert sein. -
Unter den üblichen Verdächtigen waren stattdessen schon damals
die Geheimdienste - CIA, BND, Verfassungsschutz, dazu die
Kriminalen vom BKA -, ein riesiges Netz der Verschwörung, -
Birgit Hogefeld, 1998 wegen mehrfachen Mordes und Mordversuchs
zu lebenslanger Haft verurteilt, ließ 1997 in einem Gespräch mit
dem SPIEGEL die Seifenblase der Journalisten platzen: "In den
linksradikalen Zusammenhängen, die ich kenne, hatte dieser Unsinn
nie eine Bedeutung. Aber natürlich hing die Tatsache, dass das
überhaupt jemand ernst nahm, damit zusammen, dass die RAF in den
achtziger Jahren von der legalen Linken sehr isoliert war." -
Alles Unfug: Nach Berechnungen von Experten der amerikanischen
Luftfahrtunfallbehörde NTSB wog die Boeing 757 rund 82 Tonnen. 16
davon entfielen auf den Treibstoff. Die Masse aus Aluminium,
Kerosin, Kabinenauskleidung, Gepäck und Passagieren traf das
US-Verteidigungsministerium mit einer Geschwindigkeit von 850
Stundenkilometern. "Bei dieser Geschwindigkeit", so Mete Sozen,
Spezialist für Stahlbetonbau an der Purdue-Universität in Indiana,
bot die Flugzeughülle kaum mehr Widerstand "als eine Wurstpelle". -
Nach dem Einschlag zerbröselte die Boeing komplett.
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John Judge
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www.wtc2001.com
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wtc stand für "World Track Championships" - das
sind die Weltmeisterschaften im Bahnradfahren. E -
Mike Walter
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Denn er
sah die Maschine in einer "weichen Kurve" auf das Gebäude zufliegen
und beschleunigen: "Dann ging sie in den Sinkflug über und knickte
einen Lichtmast. Kurz danach jagte sie ins Pentagon -
Es wirkte wie eine Cruise
Missile."
Das hatte Walter gesagt. Meyssan aber zitierte nur den letzten
Satz. -
Man kann den Zeugen nicht recht glauben. Manche lügen
vielleicht aus irgendeinem Grund, aber andere haben möglicherweise
wirklich etwas gesehen, was sie an einen Passagierjet erinnerte
Josef Hader über die Aufregung um Grissemann & Stermann > Kleine Zeitung
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HADER: Für mich ist die Meinungsfreiheit ein sehr hohes Gut. Ich war in den letzten 20 Jahren nicht immer glücklich mit dem, was Jörg Haider von sich gegeben hat, aber ich hätte seine Freiheit, es sagen zu dürfen, jederzeit verteidigt. Für mich ist das
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HADER: Meine ersten drei Programme waren politisch aktuelle Programme und irgendwann habe ich mir gedacht: Ich mag nicht mehr über Menschen urteilen, die ich persönlich gar nicht kenne. Ich hab dann diese Art von Kabarett für mich beendet. Es gibt exzellentes politisches Kabarett, wenn man an Lukas Resetarits oder Alfred Dorfer denkt. Ich möchte nicht die ganze Form verurteilen. Nur: sie wird halt oft nicht gut gemacht. Vor allem dort, wo standpunktlos einfach alle Politiker in einen Topf geworfen und als dumm, geldgierig und unfähig abgestempelt werden. Und wenn ich dann die johlenden Leute im Publikum sehe, dann denke ich mir, es ist gar nicht mehr weit zu den Nazis, die das Parlament als Quasselbude bezeichnet haben.
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einmal vorstellen, dass es Ende der 1950er Jahre mit Johannes XXIII. einen Papst gegeben hat, der allen Ernstes den Journalisten erklärte: Ich bin zwar jetzt unfehlbar, aber ich gedenke davon keinen Gebrauch zu machen. Und alle haben gelacht. Kann man sich heutzutage einen Papst vorstellen, der über so etwas einen Witz macht?
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WELT: Fragen an Barack Obama
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Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit hat eine größtenteils weiße Nation einen schwarzen Mann in ihr höchstes Amt gewählt. Und die kulturelle Bedeutung dieser bisher einmaligen Konvergenz von dunkler Haut und ultimativer Macht wird wohl – wenigstens eine Zeit lang – zur nationalen Obsession werden. Tatsächlich wird die Präsidentschaft Obamas für alle Zeit als Allegorie gelesen werden. Schon wir Zeitgenossen sind auf ihre kulturelle Bedeutung genauso gespannt wie auf ihren politischen Stellenwert.
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Zwillings-Stigmata
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Schwarze an sich unterlegen und Weiße an sich rassistisch
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Und doch war ein Element von Barack Obamas Erfolg, dass er den Idealismus als politischen Muskel gebrauchte. Sein Talent bestand darin, eine idealisierte Vision eines post-ethnischen Amerikas zu entwerfen – und diese Vision dann zur Definition politischen Anstands zu machen.
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Obamas besonderes Charisma
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dem ethnischen Idealismus
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Seine Ansichten zur Wirtschaftspolitik verdankten sich den Umverteilungsgrundsätzen eines altmodischen Keynesianimus; seine sozialen Überlegungen waren recycelte „Great Society“. Aber diese politischen Textbausteine wurden durch den träumerischen post-ethnischen und post-ideologischen Kitsch aufgefrischt, in die er sie hüllte – den Hauch des „Wandels“.
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Sehnsucht der Weißen, dem Stigma des Rassismus zu entkommen
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wusste Obama intuitiv, dass er es mit einem stigmatisierten Volk zu tun hatte. Er wusste, dass Weiße als vorurteilsbeladen stigmatisiert waren und dass sie diesen Zustand hassten und sich nach Wegen, das Stigma zu widerlegen, buchstäblich sehnten.
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Obamas post-ethnischer Idealismus versprach den Weißen, was sie hören wollten: Amerika habe den Rassismus so weit eingedämmt, dass er nicht länger ein ernsthaftes Hindernis für den Aufstieg von Schwarzen sei.
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So von Obama entzückt, wurden die Weißen seine politische Basis. Es war Iowa – zu 95 Prozent weiß –, das ihn zum Mitbewerber machte. Die Schwarzen hingegen wurden ihm erst beschert, als er genug weiße Wähler gewonnen hatte, um als plausibler Kandidat zu gelten
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Beispielsweise glaube ich, dass Colin Powell womöglich zum Präsidenten gewählt worden wäre, wäre er 1996 gegen einen eher schwachen Bill Clinton angetreten
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Amerika in ethnischen Fragen so dramatisch Fortschritte
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dass die Weißen weniger Wandel von Obama wollen als vielmehr den Beleg für einen Wandel, der bereits stattgefunden hat
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Doch was ist mit den schwarzen Amerikanern? Wird Obamas Präsidentschaft uns endlich über die Jahrhunderte alte Kluft der Entfremdung zu der Erkenntnis führen, dass Amerika wirklich unsere Heimat ist?
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Realität jedoch ist die tiefgreifende Ungleichheit zwischen schwarzen und weißen Amerikanern, die auch im leuchtenden Schein einer Präsidentschaft Obamas fortbestehen wird.
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Beim School Assessment Test (einem universitären Aufnahmeverfahren, d. Red.) schnitten die Schwarzen im Jahr 2000 schlechter ab als noch 1990
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55 Prozent aller bundesstaatlichen Häftlinge sind schwarz, obwohl wir nur 13 Prozent der Bevölkerung ausmachen
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Es ist eine kulturelle Gewohnheit Amerikas, die ethnischen Spannungen auszuhalten, indem es periodisch auf kleinen Inseln frischer Hoffnung landet.
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Präsidenten folgen der Kultur; sie gehen ihr nicht voran. Ich hoffe auf einen kompetenten Präsidenten.
Bettina Röhl: Barack Obama zwischen Wunder und Wirklichkeit!
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Mit dem Amtsantritt von Obama ist das Amerika der Neu-England-Staaten mit seinen special relations zum schrumpfenden Großbritannien mit seiner hoffnungslos überalterten Queen zu Ende gegangen. Mit Obama sind die USA ein neues Amerika geworden, eines der nicht europäischen Einwanderer. Insofern hat Obama in einem ganz anderen Sinn, als er die Vokabel bisher predigte, recht. Mit seiner Machtübernahme im weißen Haus ist, ohne, dass er einen Federstrich getan hätte, unwiderruflich ein Wandel bereits eingetreten.
Dieser Wandel wird erhebliche Einflüsse Amerikas in der Welt haben. Der neuenglische Weltpolizist wird verschwinden. Amerika wird zu dem kosmopolitischen staatlichen Abbild der Weltgesellschaft, das bisher nur beschworen wurde: es wird die USA aller Ethnien der Welt geben.
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Kenia ist von nun an das Land mit den special relations zu den USA! Das ist tatsächlich der Beginn einer neuen Ära. Die Präsidentschaft neuenglisch geprägter Amerikaner ist vorbei. Und das wird auch Schule in Europa machen, wo sich analoge Entwicklungen bereits abzeichnen.
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Wenn die Völkerwanderung, die auf dieser Erde eingesetzt hat, nicht zu mehr Konflikten führt, sondern zu einem wahrhaft kosmopolitischem Ausgleich, und wenn sich die Religionen und Ideologien dem nicht widersetzen, gibt es eine Chance für eine schöne neue Welt. Im Moment ist es mit dem Paradies noch nicht ganz so weit.
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die Mehrzahl seiner Verheißungen, wie seine Fans sie verstanden haben, brechen
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Er war am Ende nicht nur an Jahren zu alt
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Sein Wahlkampf-Team hat speziell, was das Internet anbelangt und die Ansprache der jüngeren Leute und gar der Erstwähler versagt, aber für die Auswahl dieses Teams ist McCain ja schließlich selbst verantwortlich. Dass Obama das Internet zeitgemäßer und professioneller nutzte und so die ganz jungen Wähler einfangen konnte, war absolut nichts, was McCain verwehrt war. Er hat es versäumt, verpasst.
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Zuviel Symbolik, zu viel Anreißen der Geschichte, zu viel Mythologisiererei, zu viel Innehalten und viel zu wenig Substanz. Barack Obama ist bisher nur ein schöner Schein und sehr wenig Sein. U
WikiAnswers - What is Barack Obama's IQ
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Magna Cum Laude from Harvard Law School.
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Obama's IQ has been guesstimated as 1) lower than 140-165 and 2) between 140-165, possibly higher. The IQ value is estimated against his achievements as a graduate of Columbia University and Harvard Law School, where he served as editor, and later as president of the Harvard Law Review; which is an extremely prestigious position.
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ut on extremely high entrance exam scores
SPIEGEL - Netzwelt-Ticker: Windows-Nutzer lieben OpenOffice - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Netzwelt
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Beispiel: Die Eingabe von "#t=1m30s" lässt den ausgewählten Clip gleich auf dem Punkt anderthalb Minuten nach Beginn starten
Ortstafelstreit – Wikipedia
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Konkret erklärte der Verfassungsgerichtshof am 26. Juni 2006 einsprachige Ortstafeln in Bleiburg (Pliberk) und Bleiburg-Ebersdorf für verfassungswidrig.[2] Daraufhin kündigte Jörg Haider an, in diesen Ortschaften die Ortstafeln komplett abmontieren und durch 50km/h-Geschwindigkeitsbeschränkungsschilder ersetzen zu wollen. Verschiedene Verfassungsrechtler erklärten eine solche Vorgehensweise für ungesetzlich, da durch Ortstafeln nicht nur Geschwindigkeitsbegrenzungen geregelt sind.
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Seit dem 25. August 2006 gibt es eine neue Entwicklung im Ortstafelstreit. Der Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider begann unter großem Medieninteresse [3] alle zweisprachigen Ortstafeln in Kärnten wieder in einsprachige zu verwandeln.
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Ich denke, dass die Mehrheitsbevölkerung gut damit leben kann, ich denke, dass vor allem der Autofahrer damit gut leben kann, dass er auch in Kärnten eine einheitliche Beschilderung vorfindet. Ich denke, dass die Volksgruppe damit leben kann, dass sie ein Extraschildchen bekommt, das sozusagen auch ihre Bedeutung unterstreicht
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dass die StVO keine „verwirrenden oder überfüllten Bezeichnungen“ auf den Ortstafeln dulde
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Es reicht einmal, Politiker müssen sich an Gesetze halten
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Sie sprachen von einem Verstoß gegen die europäischen Minderheitenstandards, der den sozialen Frieden gefährde, und forderten die Staatsanwaltschaft auf gegen Haider und Dörfler wegen des Verdachtes des Amtsmissbrauchs zu ermitteln
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Verfassungsrechtler bezeichneten die Begründung Haiders, dass zweisprachige Ortstafeln laut Straßenverkehrsordnung (StVO) „verwirrend“ oder „überfüllt“ seien, als „Unsinn“.
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Anfang Februar 2007 leitete die Staatsanwaltschaft Klagenfurt Vorerhebungen gegen den Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider wegen des Verdachts des Amtsmissbrauchs ein
RSS: eine geniale Technologie und warum sie kaum jemand nutzt » netzwertig.com
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RSS Awareness Day
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Der für RSS-Verweigerer erforderliche Schritt, eine Seite zu den Favoriten hinzuzufügen und sie anschließend aktiv regelmäßig zu besuchen, wirkt um einiges umständlicher.
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Lerneffekt darüber, wie man kostenlos mehr relevante Informationen in weniger Zeit verwaltet und bezieht, könnte zudem den Bedeutungsverlust der Tageszeitung beschleunigen
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bei gleichzeitiger Verkürzung der Lesedauer des Papierproduktes. Wer sich mit Hilfe von RSS seine ganz individuelle “Zeitung” zusammenstellt, die noch dazu nichts kostet, ist nicht mehr weit davon entfernt, das Papier gegen den Bildschirm einzutauschen und auf das vermeintlich geliebte Gefühl eines gedruckten Papierproduktes zu verzichten.
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Leser dieses Blogs, zu schätzungsweise 90 Prozent RSS nutzt, spielt das Format im Alltag eines Großteils der Webbevölkerung keine Rolle
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Wer nicht aktiv nach dem kleinen orangen RSS-Icon sucht, hinter dem sich in der Regel der Feed verbirgt, für den existiert das Format im Prinzip nicht. Die Erklärung dafür liegt auf der Hand: Verlage und Onlinezeitungen möchten ihre Stammleser nicht dazu ermuntern, mit Hilfe von RSS ihre Aufmerksamkeitsspanne zu erweitern, aus Angst, Leser und deren Zeitbudget für Medienkonsum an andere Quellen zu verlieren
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sich ihre Nachrichtenquellen individuell und effizient selbst zusammenzustellen
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RSS ist ein Werkzeug für Wissenshungrige
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RSS ist sicherlich ein Werkzeug für Wissenshungrige, aber eigentlich ist es doch mehr, nämlich ein Werkzeug für alle, die sich über bestimmte Themen regelmäßig informieren. Und das sind sicher mehr als 10 oder 20 Prozent der Internetnutzer.
«Bitte Jörg, du musst noch einmal vorbeikommen» - News Ausland: Europa - Tagesanzeiger
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Die haben ja wirklich einen an der Waffel. Diesen braunen Populisten, der selbstverschuldet und unter Gefährdung anderer zu Tode kam, zum Märtyrer zu erklären à la Diana. Das ist krank. Als nächstes wollen sie ihn ausstopfen und im kärntner Landesmuseum ausstellen mit Heiligenschein.
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wenn Mann schon die gesetze des staates missachtet, die lediglich für die andern - die gemeinen- gelten,dann kommt die natur (hier physik) zur geltung. statt der 70km/h waren es etwa fünfmal mehr destruktive kräfte, d.h. der fahrer hat sich 5x überschätzt.-manchmal ist es eben schon so: wie man lebt, so stirbt man.und wenn wiriklich noch nebel herrschte.war das ein Umnebelter
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Übrigens, laut einer Austria-Online-Zeitung munkelt man in Klagenfurter Polizeikreisen etwas von Alkohol.
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"Wenn einer schon Adamovich heißt, muss man sich zuerst einmal fragen, ob er eine aufrechte Aufenthaltsberechtigung hat
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Es ist gut, dass es in dieser Welt noch anständige Menschen gibt, die einen Charakter haben, die auch bei größtem Gegenwind zu ihrer Überzeugung stehen und ihrer Überzeugung bis heute treu geblieben sind
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Traurige Geschichte... aber falls das mit dem Tempo wirklich stimmt, dann bin ich einfach nur froh, dass sonst niemand zu Schaden gekommen ist.
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wissen, dass Haider der Sohn überzeugter Nationalsozialisten war.
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Es stellt sich natürlich auch noch die Haftungsfrage:
- Wenn dieses Auto sein Dienstwagen war (zur Verfügung gestellt vom Bundesland Kärnten) und es feststeht, dass er die Verkehrsregeln vorsätzlich schwer verletzt hat bei diesem Unfall, dann müsste der dem Bundesland Kärnten und eventuell weiteren Personen entstandene Schaden aus seinem Erbe abgegolten werden. -
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Gedenken wir den 1,2 Millionen Toten (WHO 2003), die auf dieser Welt jedes Jahr dem Verkehr geopfert werden. Zum Glück sind im Fall Haider keine Unbeteiligten getötet worden. R.I.P.
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und im Vorgarten eines Hauses zog
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Es trauern überhaupt nicht alle Österreicher, schon gar nicht all die verhöhnten Opfer des Dritten Reiches und deren Nachfahren
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Es gibt wirklich nichts daran zu rütteln, dass Herr Haider bei Nebel und rutschiger Fahrbahn, 100 Meter vor einer Ortschaft mit exorbitanten 142km/h unterwegs war. Das ist Raserei und forderte zum Glück nur einen Toten, den Fahrer.Punkt.Schluss und Aus!
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Aber viellleicht ist es wirklich so dass man in so einem Superwagen doch das Gefühl hat dass einem nichts passieren kann.Aber wer mit dem Teufel ein Pakt schliesst wird früher oder später bei ihm landen.
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Wie nannte Jürg Frischknecht doch mal so passend die Schweizer Autopartei: Raser und Rassisten. Das "politische Genie" Haider scheint auch da zur Avantgarde gehört zu haben.
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Interessant wäre zu wissen. Hatte er Alkohol im Blut, oder auch noch anderes? Und falls ja: Würde man es der Öffentlichkeit auch mitteilen?
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Ich möchte hier mal die physikalische Seite richtig stellen:
Die kinetische Energie beträgt 1/2*masse(Kilogramm)*Geschwindigkeit(meter pro sekunde)^2
Also ca. 1`555`865 Joule oder 0.42 Kwh
Wenn man annimmt das die Energie innerhalb von etwa einer Sekunde abgebaut worden ist wurde also eine Zerstörungsleistung von ca. 1.5 MW (Mega Watt) oder 1.5 Atomkraftwerke oder 15% des Space-Shuttle


