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28 Sep 11
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10 Jan 10
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07 Jan 10
Jöran Muuß-MerholzEs war ein besonderes Jahr für Zeitungen und Zeitschriften. Einige wurden eingestellt, einige trotzten der Krise, andere arbeiten an neuen Strategien. Auf dem Spiel steht unsere Meinungsvielfalt
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17 Dec 09
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04 Dec 09
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Die deutschen Tageszeitungen haben innerhalb von zehn Jahren fünf Millionen Käufer verloren
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Nur die Hälfte der freien Journalisten können von ihrer Arbeit leben
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Mobilfunklobbyistin Una Großmann. Wie bestimmt man das, was in der Zeitung steht? Es gehe darum, die Meinungshoheit zu gewinnen, sagt sie, »Journalisten dazu zu bringen, dass sie unser Ziel kommunizieren – und zwar im redaktionellen Teil, nicht in den Anzeigen«.
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Am beliebtesten sei das »Rundum-sorglos-Paket«: fertige Texte, die Redaktionen nur noch abdrucken müssten, aufbereitet mit Infografiken, Protagonistenfotos, Experteninterviews.
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Bernd Buchholz, der Vorstandschef des Verlages Gruner + Jahr
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Die Anzeigenumsätze sind um ein Viertel eingebrochen
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200 Millionen Euro müsse er einsparen
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Bei chinesischen Frauenzeitschriften sei sie jetzt Marktführer, sagt Buchholz.
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Man wird in Zukunft Messen organisieren und »Advertorials« produzieren, Werbung mit journalistischen Mitteln. Man wird den profitablen Auftragsjournalismus ausbauen, Kundenhefte wie das Swarovski Magazin, das Lufthansa Magazin, das Roland Berger Magazin
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Professional Publishing werden, die Aufbereitung von Informationen für Kunden aus der Industrie. Dafür sei auch journalistisches Know-how notwendig, sagt Buchholz.
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Gala, Geo und Brigitte sind hochprofitabel. Ist das nichts?
»Natürlich«, sagt Buchholz, »keine Frage. Aber sie wachsen eben nicht mehr.«
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Geo macht Gewinn, trotzdem muss Gaede ständig neue Sparvorschläge bringen. Trotzdem legen die Geschäftsführer ihm ständig neue Benchmarks vor, die er erreichen soll – die Rentabilität von Kunstmagazinen zum Beispiel, die mit nur sechs Angestellten auskommen.
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Den Rest gegeben habe ihm dieses Meeting mit einer Beraterfirma, die eine Strategie für die Verlagsgruppe Handelsblatt entwerfen wollte. Da warfen Mittdreißiger PowerPoint-Präsentationen an die Wand, deren Kernvorschlag es war, die Redaktion mit der Anzeigenabteilung zu verzahnen. Ziesemer kann es immer noch nicht fassen. »Die hätten wenigstens mal das Pressegesetz lesen können.
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»In den Verlagen haben oft kulturelle Analphabeten das Sagen, die schon lange keine Zeitung mehr lesen, aber sich berufen fühlen, uns Journalisten zu erklären, wie man eine Zeitung macht.
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Warum investieren so wenige in guten Journalismus? In einer Zeit, in der es ein großes Bedürfnis nach Einordnung, kritischer Aufklärung und verlässlicher Information gibt?
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03 Dec 09
macsquadEs war ein besonderes Jahr für Zeitungen und Zeitschriften. Einige wurden eingestellt, einige trotzten der Krise, andere arbeiten an neuen Strategien. Auf dem Spiel steht unsere Meinungsvielfalt
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02 Dec 09
anne joanEs war ein besonderes Jahr für Zeitungen und Zeitschriften. Einige wurden eingestellt, einige trotzten der Krise, andere arbeiten an neuen Strategien. Auf dem Spiel steht unsere Meinungsvielfalt
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Julian Ausserhofer"Es war ein besonderes Jahr für Zeitungen und Zeitschriften. Einige wurden eingestellt, einige trotzten der Krise, andere arbeiten an neuen Strategien. Auf dem Spiel steht unsere Meinungsvielfalt."
via:martinlindner media journalism zeit germany print medienwandel
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Die Zeitung sei »ökonomisch bankrott«, sagte der Zeitungsmogul David Montgomery, eine »sinnlose, egoistische Obsession mit toten Bäumen«.
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Jürgen Habermas
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Demokratie könne ohne Öffentlichkeit nicht existieren
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Wolfgang Mommsen
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menschliches Handeln sei nicht in erster Linie vom objektiven Dasein bestimmt, sondern davon, wie der Mensch sein Leben wahrnehme
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01 Dec 09
Mar cusEs war ein besonderes Jahr für Zeitungen und Zeitschriften. Einige wurden eingestellt, einige trotzten der Krise, andere arbeiten an neuen Strategien. Auf dem Spiel steht unsere Meinungsvielfalt
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Bjoern StierandEs war ein besonderes Jahr für Zeitungen und Zeitschriften. Einige wurden eingestellt, einige trotzten der Krise, andere arbeiten an neuen Strategien. Auf dem Spiel steht unsere Meinungsvielfalt.
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tho masEs war ein besonderes Jahr für Zeitungen und Zeitschriften. Einige wurden eingestellt, einige trotzten der Krise, andere arbeiten an neuen Strategien. Auf dem Spiel steht unsere Meinungsvielfalt
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30 Nov 09
Thomas MrazekEs war ein besonderes Jahr für Zeitungen und Zeitschriften.
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