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Gerhard Kaefer

Gerhard Kaefer's Public Library

  • McKinsey director Paul Willmott
  • McKinsey director Paul Willmott
  • over the last few years, we’ve seen an explosion of technologies such as mobile and social media and big data.

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  • Ein paar Zahlen zur Verdeutlichung: Ein Unternehmen, das im Jahr 1958 in den S&P 500 aufgenommen wurde, konnte laut Studie damit rechnen, dort 61 Jahre drin zu bleiben. Schafft es eine Firma heute in den Index, beträgt die zu erwartende Verbleibdauer nur noch durchschnittlich 18 Jahre.
  • US-Hardware-Hersteller Hewlett-Packard an. HP musste sich im September aus dem Dow-Jones-Index verabschieden.
  • Ein ähnliches Schicksal

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  • In Österreich ist Wien zurzeit das unangefochtene Gründer-Mekka. Laut Austrian Startup Report 2013 haben sich rund 68 Prozent aller Startups hier angesiedelt.

  • Die meisten Startups beginnen in Wien – 70 Prozent aller jungen Unternehmen sind hier angesiedelt.
  • Um in den Genuss möglichst hoher Förderungen zu kommen befindet sich das junge Unternehmen bestenfalls noch in der Ideenphase.
  • Eine der wichtigsten Förderstellen des Bundes ist das „Austria Wirtschaftsservice“ (aws)

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  • An die 500 Start-ups pro Jahr wagen mittlerweile nach Schätzung von Markus Wagner vom österreichischen Inkubator i5invest

  • zehn Berliner und Brandenburger Hochschulen
  • 840 Unternehmen
  • verdeutlichen die hohe wirtschaftliche Bedeutung von Ausgründungen aus den Hochschulen: 721 Unternehmen gaben an, dass sie 2013 rund 17.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigten. 79 Prozent dieser Arbeitsplätze sind mit Akademikerinnen und Akademikern besetzt.

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  • „Gerade war aber zum Beispiel ein Schuster bei uns im Laden.“ Für den Handwerker sei es günstiger, schneller und unkomplizierter, Schuhleisten für seine Reparaturen per 3D-Druck selbst zu fertigen, statt sie bei den Herstellern zu ordern.

  • Wir übernehmen neue Technologien und Medien immer schneller. Während das Radio in der Schweiz 25 Jahre brauchte, bis es 1 Million Hörer erreichte, verfügte das Fernsehen bereits nach 15 Jahren über diese Reichweite. Das Smartphone nach 4 Jahren, Facebook nach 2. Und je mehr Zeit vergeht, desto mehr Kunden werden «»Digital Natives» sein – Personen also, für die der Umgang mit digitalen Produkten und Dienstleistungen eine Selbstverständlichkeit ist.
  • «Everything that can be digitized will be» digitized
    Die vielfältigen Vorteile der Digitalisierung im geschäftlichen oder privaten Kontext sind evident. Experten sind sich daher einig: es ist keine Frage mehr ob, sondern nur noch zu welchen Zeitpunkt und in welcher Intensität die Digitalisierung für eine Branche strategisch relevant wird.
  • Eine Studie der MIT Sloan zeigt, dass digital reife Unternehmen ihre Branchenkollegen im Umsatz (+9%) und im Profit (+26% ) deutlich übertreffen.

  • Das Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen EY (vormals Ernst & Young) hat sich in einer Studie die Bedeutung der Digitalisierung im Schweizer Mittelstand angesehen.
  • Die Umfrage wurde im Dezember 2015 durchgeführt.
  • Ein zentrales Ergebnis lautet, dass bei mehr als der Hälfte der befragten Unternehmen digitale Technologien in den Geschäftsprozessen keine oder nur eine geringe Bedeutung haben. Einzig 17 Prozent der Unternehmen gaben an, dass die Bedeutung sehr gross sei, und 28 attestierten eine mittelgrosse Bedeutung.

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  • Nur etwas mehr als jedes vierte befragte Unternehmen glaubt, dass der Einfluss von digitalen Technologien auf das Geschäftsmodell in den nächsten fünf Jahren steigen werde. 37 Prozent glauben nur an einen leichten Anstieg, und 36 Prozent verneinten einen Einfluss.

  • Schon bis 2017 wird jedes vierte Unternehmen seine derzeitige Marktposition verlieren. Aus Gründen „Digitaler Inkompetenz“.
  • Nach einer Erhebung des US-Ökonomen John Hagel betrug noch 1940 die durchschnittliche Lebenserwartung eines Unternehmens 75 Jahre. Heute sind es gerade mal 15 Jahre.
  • Ob für Beratungshäuser wie PricewaterhouseCoopers (PWC), Think Tanks wie das Weltwirtschaftsforum (WEF) oder die Bertelsmann-Stiftung, alle sind sich einig: Digitalisierung ist ein Megatrend – nicht aufzuhalten und mit Effekten in sämtliche Lebensbereiche. Das heißt: Rasch werden Unternehmen ihre alten Businessmodelle in die digitale Welt transformieren müssen.

  • This inherent contradiction is the root of the problem innovative products face:

     

    Executives overvalue their innovations and then must predict the buying behavior of consumer while consumers irrationally overvalue existing alternatives.

  • The combination of user bias and executive bias leads to the 9X effect. There is a fundamental problem for companies that want consumers to embrace innovations: While developers are already sold on their products and see them as essential, consumers are reluctant to part with what they have. This conflict results in a mismatch of nine to one between what innovators think consumers want and what consumers truly desire. In some ways, though, it is an oversimplification to say you need to make a product 9X better to disrupt. Instead, the understanding of the difficulty to move consumers several options (not mutually exclusive) to creating a smash hit.
      1. Consumers will underestimate the value of the new product by 3X.
      2.  
      3. You and fellow executives will overestimate the benefits to consumers by 3X; thus, you need actually to be 9X better for consumers to switch.
      4.  
      5. If your product is not simply 9 or 10 times better, you can reduce this number by making the new product something that creates less of a behavior change for users, appeals to a new market segment or finds customers who will see a disproportionate benefit from your product.
      6.  
       

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  • Digitale Märkte, die es zu erobern gilt, und in denen sich nicht schon zahlreiche deutlich größere, finanzstärkere, besser vernetzte Konkurrenten dicht drängen, existieren genug. Viele bisher ungelöste oder schlecht gelöste Probleme warten nur darauf, durch Internet- und mobile Technologien endlich zur Zufriedenheit von Millionen Menschen angegangen zu werden.

  • 99,9 Prozent der Startups, die wir heute in den besonders heißt umkämpften Segmenten aus dem Boden sprießen sehen, dürften in zwei Jahren wieder verschwunden sein. Mindestens.

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