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Werner Trotter

Werner Trotter's Public Library

  • . Gewisse Heilsteine passen sehr gut zusammen und ergänzen sich sogar, sodass sie eine bestimmte Wirkung hervorrufen können. So individuell, wie jeder Mensch ist, so individuell kann auch seine Lieblingsmischung zum Tragen sein. Dennoch gibt es auch beim Tragen Heilsteine, die sich in ihrer Wirkung eher abstoßen, oder gegenseitig auflösen.
  • Generell sollten nicht all zu viele Steine miteinander kombiniert werden, da durch die vielen Eigeninformationen die einzelnen Heilwirkungen verschwimmen können. Weniger ist auch beim Tragen von Heilsteinen mehr.
  • Beim Tragen von Edelsteinen gilt die Faustregel: nach ca. 24 Stunden des Tragens sollten die Steine, inklusive Fassung, in einem Hämatitbad oder (je nach Verträglichkeit der Heilsteine mit Wasser) unter fließendem Wasser entladen werden

  • durch eine kalte Dusche unter dem Wasserhahn für   etwa eine halbe Minute, wobei man den Stein mit den Fingern   abrubbelt.
  • Nach der Dusche können die Steine noch   durch Amethyst gereinigt oder durch Hämatit entladen werden   und anschließend mit Sonnen- oder Mondenergie wieder   aufgetankt werden.
  • Um eine »Krankheitsinformation« zu löschen, kann der   verwendete Stein anschließend in eine Amethystdruse oder auf   ein Amethystdrusenstück gelegt werden.

  • Hierbei hilft vor allem das Morgen- und Abendlicht der Sonne, wenn sie nicht die volle Kraft besitzt. Wenn die Sonne für das Auge zu hell geworden ist, hat sich die Aufladekraft der Sonne umgekehrt.
  • Daher sollten Heilsteine zum Aufladen nur etwa eine halbe Stunde nach Sonnenaufgang und eine halbe Stunde vor Sonnenuntergang in die Sonne gelegt werden. Das Laden der Edelsteine erfolgt durch die Energie der Sonne, die ihre Information an den Edelstein abgeben kann. Der Edelstein nimmt sie auf und gibt sie bei einer Anwendung wieder an uns ab. Die Wirkung des Heilsteins wird so verstärkt.
  • Daher wird er sehr gerne zum Aufladen von anderen Edelsteinen benutzt, die seine Reinheit übernehmen und ihre eigene Heilkraft verstärken können.

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  • Praktischerweise werden Haferflocken so gut wie immer aus Vollkornhafer hergestellt - ganz gleich, ob es sich um kernige Haferflocken, feine Haferflocken oder Haferflocken für Babys handelt.
  • Herkömmliche Haferflocken sind IMMER erhitzt und liegen daher nicht mehr in Rohkostqualität vor. Für alle, die auf dieses Qualitätsmerkmal Wert legen, gibt es jetzt jedoch auch rohköstliche Haferflocken aus vorgekeimtem Hafer. Der Keimprozess macht die Haferflocken bekömmlicher und erhöht die Bioverfügbarkeit ihrer wertvollen Inhaltsstoffe.

  • Kokosöl ist ein ganz besonderes Öl. Im Gegensatz zu anderen Ölen besteht das Kokosöl nämlich zu einem aussergewöhnlich grossen Teil aus den seltenen so genannten mittelkettigen Fettsäuren (medium chain triglycerides = MCT). Diese Fettsäuren können ohne Verdauungsenzyme und ohne Gallensäure resorbiert werden.
  • Die mittelkettigen Fettsäuren im Kokosöl werden beispielsweise kaum ins Fettgewebe eingelagert und machen daher auch nicht dick. Stattdessen werden sie bevorzugt zur Energiegewinnung herangezogen.
  • Zu diesen Folgen gehören leider nicht nur Heisshungerattacken und Übergewicht sondern – da Blutzuckerschwankungen massiv entzündliche Prozesse fördern – auch sämtliche Krankheiten, die mit chronischen Entzündungen einhergehen.

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  • Bluthochdruck,
  • Reizdarm.
  • Impotenz.

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  • Dieser natürliche Prozess findet statt, wenn Laktobazillen wirken. Zum Beispiel: wenn man Milch stehen lässt, wird sie sauer, sie gärt. Fermentierte Nahrung ist sehr heilkräftig für den Darm, für den Aufbau der Darmflora und auch für die Ausscheidung von Toxinen, von Nitrat und Ammoniak

  • Zur Prävention sowie zum Ausgleich eines Nähr- und Vitalstoffdefizits ist der tägliche Verzehr von 3 bis 4 g Spirulina ausreichend. Die Presslinge werden in der Regel aus 500 mg Spirulinapulver geformt und die Kapseln enthalten meist 400 mg Pulver, so dass Sie täglich bis zu 8 Presslinge (z.B. 2 x 4) oder bis zu 10 Kapseln (2 x 5) einnehmen sollten.
  • Es ist ratsam, zunächst mit einer Einnahme von 4 g zu beginnen, um diese dann langsam zu steigern. So hat Ihr Körper die Möglichkeit, sich an die eiweisshaltige Algenkost zu gewöhnen und gleichzeitig können Ausleitungsreaktionen, die auf der hohen Reinigungskraft der Spirulina beruhen, vermieden werden.
  • Bei der Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten muss der behandelnde Arzt vorab über eine geplante Spirulina-Supplementierung informiert werden

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  • Gerade bei degenerativen Krankheiten wie Krebs ist es notwendig, alle im Patienten schlummernden Kräfte zu mobilisieren. Dies verlangt einen hohen Einsatz seitens des Patienten. Vor allem die Ernährungsumstellung betrachtet Gerson als eine der wichtigsten Voraussetzungen, um den Krebs in Schach zu halten.
  • Als Therapie empfahl Gerson eine Überschwemmung des Organismus mit hochwertigen Enzymen, Vitaminen, organischen Spurenelementen, Chlorophyll, Biophotonen, sekundären Pflanzen- und Bitterstoffen. Damit werde es häufig gelingen, den Stoffwechselmotor und das Immunsystem wieder zum Laufen zu bringen. Eine wichtige Voraussetzung, um den Krebs in Schach zu halten.
  • Um die schlummernden Heilkräfte zu wecken, setzte Gerson spezielle Darmeinläufe ein, eine Maßnahme, die auch in der ayurvedischen Medizin durchgeführt wird.

  • Der Homocystein-Test liefert Hinweise, inwieweit der Körper mit genügend Vitamin B12, B6 und Folsäure versorgt ist. Untersuchungen haben ergeben, dass bis zu zwei Drittel der Bevölkerung einen erhöhten Homocystein-Blutspiegel aufweisen. Homocysteinwerte über einer Konzentration von 9 mg/100 ml Blut gelten als erhöhtes Risiko für eine Verschlackung der Gefäßwände. Wenn die Adern mit Cholesterin und Homocystein zugekleistert sind, drohen Herz-Kreislauf-Erkrankungen und auch Demenz.

     

    Deshalb empfehle ich die jährliche Bestimmung von Homocystein.

  • Weglassen oder starke Reduktion von glutenhaltigen Kohlenhydraten aus Weizen, Roggen, Dinkel, Gerste und Hafer. Alternativ können glutenfreie Produkte aus Amaranth, Quinoa, Buchweizen, Reis, Mais, Kastanienmehl etc. eingesetzt werden.

  • Danach sind die Kohlenhydrate und der Zucker aus den Braunhirse-Sprossen und frischen Bienenpollen zu 100 Prozent in Milchsäure umgewandelt. Anders gesagt: der Zucker ist vollständig fermentiert und es ist ein wunderbares Getränk entstanden. Es ist besonders gut gerade für Diabetiker oder für Patienten, bei denen das Verdauungsfeuer chronisch geschwächt ist. Also für Patienten, die zu wenig Magensäure und Enzyme bilden, bei denen der Gallefluss blockiert oder die Leber gestaut ist. Das ist bei Patienten mit degenerativen Krankheiten wie Krebs in der Regel der Fall.
  • Wenn Verdauungssäfte fehlen, braucht man Unterstützung, zum Beispiel durch einen Fermentationssaft. Die Säfte können den Darm und die Darmflora optimieren und für einen gut funktionierenden Stoffwechsel sorgen.

  • Weiterhin führt ein Mangel des Spurenelements Zink unter anderem zu Augenringen. Zink wird für den Eiweiss- und Fettstoffwechsel ebenso benötigt wie für das Immunsystem.
  • Reich an Eisen sind vor allem Vollkornprodukte (auch Haferflocken), grünes Blattgemüse, getrocknete Früchte (v. a. Aprikosen) sowie Nüsse (Walnüsse und Pekannüsse). Sehr viel Zink ist in Lebensmitteln wie Nüssen, Pilzen, Hülsenfrüchten sowie Haferflocken.
  • Stattdessen sollten Sie vitamin-c-reiche Säfte zu sich nehmen, die zu einer verbesserten Aufnahme der Spurenelemente führen.

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  • Isolierte Kohlenhydrate sind die wirklich Bösen

     

    Isolierte Kohlenhydrate (Weissmehl, Zucker, Stärke) wie sie in Kuchen, Teig- und Backwaren, süssen Teilchen, Süssigkeiten, Knabberartikel etc. zu finden sind, sorgen für hohe Triglyceridspiegel.

     

    Denn meist werden sie im Verhältnis zum tatsächlichen Bedarf in zu grossen Mengen verzehrt. Jeder Überschuss an Kohlenhydraten wird jedoch umgehend in Triglyceride umgewandelt.

  • Gesättigte Fette halten Triglyceridspiegel niedrig

     

    Eine Studie der US-amerikanischen Ohio State University zeigte das Erklärte erst 2014, nämlich dass die Triglyceridwerte durch den Verzehr gesättigter Fettsäuren nicht steigen.

  • Da nahezu alle Zivilisationskrankheiten mit genau diesen chronischen Entzündungen einhergehen, ist eine schlechte Omega-6-Omega-3-Balance alles andere als ratsam.

  • Neben dem fast unglaublichen Nährwert schmeckt hochwertiges Reisprotein auch noch fantastisch. Sie können es buchstäblich direkt aus dem Behälter löffeln. Oder Sie mischen das Reisprotein unter einen (grünen) Smoothie, in Shakes, in Säfte, in Nussdrinks oder auch in Suppen (nach dem Kochen).
  • Sie können einen Joghurt oder sogar Eiscreme damit veredeln. Geben Sie einen Löffel zu Ihren Frühstücksflocken, in Ihr basisches Müsli oder in ein beliebiges Dessert. Sie können das Reisprotein sogar als Brotaufstrich nehmen.
  • Wenn das Superfood Reisprotein jetzt mit anderen Superfoods wie Spirulina, Afa-Algen, Maca, Gersten- oder Weizengras etc. kombiniert wird, dann erhalten Sie eine unglaubliche Mischung an Nähr- und Mikronährstoffen, die sich alle gemeinsam für Ihre Gesundheit einsetzen. Viel Spass dabei :-).

  • Gute therapeutische Ergebnisse erzielt man bei etlichen Gesundheitsbeschwerden mit Cordyceps-Dosierungen ab etwa einem dreiviertel Gramm Mycel pro Tag. Deutlich höhere Wirksamkeit zeigt Cordyceps bei Dosierungen ab etwa 3 Gramm Mycel täglich.

     

    Dies entspricht 4 Kapseln Cordyceps CS-4 täglich.

     

    Die Kapseln werden morgens zum Frühstück eingenommen. Die vitalisierende und energetisierende Wirkung ist in der Regel bereits einige Stunden nach der Einnahme zu spüren.

     

    Für einen anhaltenden therapeutischen Effekt wird empfohlen, Cordyceps mindestens 4 bis 6 Wochen lang einzunehmen.

  • Eine tägliche Zufuhr von 100mg ist daher bei Gesunden empfehlenswert und unbedenklich!

    Bei Erkrankungen verhält sich die Sachlage anders. So können Dosen von 300mg Q10 und mehr sehr sinnvoll sein! Laut Annahme von Dr. Langsjoen sollten hohe Dosen des Q10 bis zu 720 mg/Tag weitere Verbesserungen bei diversen Krankheiten erzielen!

  • "Ich erzähle Ihnen diese Episode, weil sie deutlich macht, daß man bei der Anwendung von Q10 nur einen Fehler machen kann, nämlich den, zu niedrig zu dosieren."

  • Ein relativ gesunder Mensch sollte ca. 3 - 4 g Chlorella zu sich nehmen. Bei erhöhtem Bedarf empfiehlt sich eine tägliche Verzehrmenge von ca. 5 - 10 g (oder mehr). Bei sensiblen Menschen ist es ratsam, zunächst mit einer Menge von ca. 2 - 3 g zu beginnen, um dann langsam die Einnahme bis zur gewünschten Tagesmenge zu steigern. Verteilen Sie die gesamte Einnahmemenge auf zwei oder drei Mal.
  • Vergessen Sie nicht, über den Tag verteilt mindestens zwei Liter stilles Wasser zu trinken, damit die wertvollen Nähr- und Vitalstoffe dem Körper schnell zur Verfügung stehen und die neutralisierten oder gebundenen Toxine Ihren Körper auch ebenso schnell verlassen können.
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