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Werner Trotter

Werner Trotter's Public Library

  • Zur Prävention sowie zum Ausgleich eines Nähr- und Vitalstoffdefizits ist der tägliche Verzehr von 3 bis 4 g Spirulina ausreichend. Die Presslinge werden in der Regel aus 500 mg Spirulinapulver geformt und die Kapseln enthalten meist 400 mg Pulver, so dass Sie täglich bis zu 8 Presslinge (z.B. 2 x 4) oder bis zu 10 Kapseln (2 x 5) einnehmen sollten.
  • Es ist ratsam, zunächst mit einer Einnahme von 4 g zu beginnen, um diese dann langsam zu steigern. So hat Ihr Körper die Möglichkeit, sich an die eiweisshaltige Algenkost zu gewöhnen und gleichzeitig können Ausleitungsreaktionen, die auf der hohen Reinigungskraft der Spirulina beruhen, vermieden werden.
  • Bei der Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten muss der behandelnde Arzt vorab über eine geplante Spirulina-Supplementierung informiert werden

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  • Gerade bei degenerativen Krankheiten wie Krebs ist es notwendig, alle im Patienten schlummernden Kräfte zu mobilisieren. Dies verlangt einen hohen Einsatz seitens des Patienten. Vor allem die Ernährungsumstellung betrachtet Gerson als eine der wichtigsten Voraussetzungen, um den Krebs in Schach zu halten.
  • Als Therapie empfahl Gerson eine Überschwemmung des Organismus mit hochwertigen Enzymen, Vitaminen, organischen Spurenelementen, Chlorophyll, Biophotonen, sekundären Pflanzen- und Bitterstoffen. Damit werde es häufig gelingen, den Stoffwechselmotor und das Immunsystem wieder zum Laufen zu bringen. Eine wichtige Voraussetzung, um den Krebs in Schach zu halten.
  • Um die schlummernden Heilkräfte zu wecken, setzte Gerson spezielle Darmeinläufe ein, eine Maßnahme, die auch in der ayurvedischen Medizin durchgeführt wird.

  • Der Homocystein-Test liefert Hinweise, inwieweit der Körper mit genügend Vitamin B12, B6 und Folsäure versorgt ist. Untersuchungen haben ergeben, dass bis zu zwei Drittel der Bevölkerung einen erhöhten Homocystein-Blutspiegel aufweisen. Homocysteinwerte über einer Konzentration von 9 mg/100 ml Blut gelten als erhöhtes Risiko für eine Verschlackung der Gefäßwände. Wenn die Adern mit Cholesterin und Homocystein zugekleistert sind, drohen Herz-Kreislauf-Erkrankungen und auch Demenz.

     

    Deshalb empfehle ich die jährliche Bestimmung von Homocystein.

  • Weglassen oder starke Reduktion von glutenhaltigen Kohlenhydraten aus Weizen, Roggen, Dinkel, Gerste und Hafer. Alternativ können glutenfreie Produkte aus Amaranth, Quinoa, Buchweizen, Reis, Mais, Kastanienmehl etc. eingesetzt werden.

  • Danach sind die Kohlenhydrate und der Zucker aus den Braunhirse-Sprossen und frischen Bienenpollen zu 100 Prozent in Milchsäure umgewandelt. Anders gesagt: der Zucker ist vollständig fermentiert und es ist ein wunderbares Getränk entstanden. Es ist besonders gut gerade für Diabetiker oder für Patienten, bei denen das Verdauungsfeuer chronisch geschwächt ist. Also für Patienten, die zu wenig Magensäure und Enzyme bilden, bei denen der Gallefluss blockiert oder die Leber gestaut ist. Das ist bei Patienten mit degenerativen Krankheiten wie Krebs in der Regel der Fall.
  • Wenn Verdauungssäfte fehlen, braucht man Unterstützung, zum Beispiel durch einen Fermentationssaft. Die Säfte können den Darm und die Darmflora optimieren und für einen gut funktionierenden Stoffwechsel sorgen.

  • Weiterhin führt ein Mangel des Spurenelements Zink unter anderem zu Augenringen. Zink wird für den Eiweiss- und Fettstoffwechsel ebenso benötigt wie für das Immunsystem.
  • Reich an Eisen sind vor allem Vollkornprodukte (auch Haferflocken), grünes Blattgemüse, getrocknete Früchte (v. a. Aprikosen) sowie Nüsse (Walnüsse und Pekannüsse). Sehr viel Zink ist in Lebensmitteln wie Nüssen, Pilzen, Hülsenfrüchten sowie Haferflocken.
  • Stattdessen sollten Sie vitamin-c-reiche Säfte zu sich nehmen, die zu einer verbesserten Aufnahme der Spurenelemente führen.

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  • Isolierte Kohlenhydrate sind die wirklich Bösen

     

    Isolierte Kohlenhydrate (Weissmehl, Zucker, Stärke) wie sie in Kuchen, Teig- und Backwaren, süssen Teilchen, Süssigkeiten, Knabberartikel etc. zu finden sind, sorgen für hohe Triglyceridspiegel.

     

    Denn meist werden sie im Verhältnis zum tatsächlichen Bedarf in zu grossen Mengen verzehrt. Jeder Überschuss an Kohlenhydraten wird jedoch umgehend in Triglyceride umgewandelt.

  • Gesättigte Fette halten Triglyceridspiegel niedrig

     

    Eine Studie der US-amerikanischen Ohio State University zeigte das Erklärte erst 2014, nämlich dass die Triglyceridwerte durch den Verzehr gesättigter Fettsäuren nicht steigen.

  • Da nahezu alle Zivilisationskrankheiten mit genau diesen chronischen Entzündungen einhergehen, ist eine schlechte Omega-6-Omega-3-Balance alles andere als ratsam.

  • Neben dem fast unglaublichen Nährwert schmeckt hochwertiges Reisprotein auch noch fantastisch. Sie können es buchstäblich direkt aus dem Behälter löffeln. Oder Sie mischen das Reisprotein unter einen (grünen) Smoothie, in Shakes, in Säfte, in Nussdrinks oder auch in Suppen (nach dem Kochen).
  • Sie können einen Joghurt oder sogar Eiscreme damit veredeln. Geben Sie einen Löffel zu Ihren Frühstücksflocken, in Ihr basisches Müsli oder in ein beliebiges Dessert. Sie können das Reisprotein sogar als Brotaufstrich nehmen.
  • Wenn das Superfood Reisprotein jetzt mit anderen Superfoods wie Spirulina, Afa-Algen, Maca, Gersten- oder Weizengras etc. kombiniert wird, dann erhalten Sie eine unglaubliche Mischung an Nähr- und Mikronährstoffen, die sich alle gemeinsam für Ihre Gesundheit einsetzen. Viel Spass dabei :-).

  • Gute therapeutische Ergebnisse erzielt man bei etlichen Gesundheitsbeschwerden mit Cordyceps-Dosierungen ab etwa einem dreiviertel Gramm Mycel pro Tag. Deutlich höhere Wirksamkeit zeigt Cordyceps bei Dosierungen ab etwa 3 Gramm Mycel täglich.

     

    Dies entspricht 4 Kapseln Cordyceps CS-4 täglich.

     

    Die Kapseln werden morgens zum Frühstück eingenommen. Die vitalisierende und energetisierende Wirkung ist in der Regel bereits einige Stunden nach der Einnahme zu spüren.

     

    Für einen anhaltenden therapeutischen Effekt wird empfohlen, Cordyceps mindestens 4 bis 6 Wochen lang einzunehmen.

  • Eine tägliche Zufuhr von 100mg ist daher bei Gesunden empfehlenswert und unbedenklich!

    Bei Erkrankungen verhält sich die Sachlage anders. So können Dosen von 300mg Q10 und mehr sehr sinnvoll sein! Laut Annahme von Dr. Langsjoen sollten hohe Dosen des Q10 bis zu 720 mg/Tag weitere Verbesserungen bei diversen Krankheiten erzielen!

  • "Ich erzähle Ihnen diese Episode, weil sie deutlich macht, daß man bei der Anwendung von Q10 nur einen Fehler machen kann, nämlich den, zu niedrig zu dosieren."

  • Ein relativ gesunder Mensch sollte ca. 3 - 4 g Chlorella zu sich nehmen. Bei erhöhtem Bedarf empfiehlt sich eine tägliche Verzehrmenge von ca. 5 - 10 g (oder mehr). Bei sensiblen Menschen ist es ratsam, zunächst mit einer Menge von ca. 2 - 3 g zu beginnen, um dann langsam die Einnahme bis zur gewünschten Tagesmenge zu steigern. Verteilen Sie die gesamte Einnahmemenge auf zwei oder drei Mal.
  • Vergessen Sie nicht, über den Tag verteilt mindestens zwei Liter stilles Wasser zu trinken, damit die wertvollen Nähr- und Vitalstoffe dem Körper schnell zur Verfügung stehen und die neutralisierten oder gebundenen Toxine Ihren Körper auch ebenso schnell verlassen können.

  • L-Arginin kommt natürlicherweise in proteinreichen Nahrungsmitteln wie Hülsenfrüchten, Nüssen, Ölsaaten und auch in Fleisch vor. Arginin-Spitzenreiter sind die Kürbiskerne, die fast vier Mal mehr Arginin enthalten als Fleisch.
  • Zur Leistungssteigerung wird die tägliche Aufnahme von 1 bis 2 Gramm L-Arginin empfohlen.

  • Die  erste und einfachste Möglichkeit, das nachts zum Herzen anflutende  Blutvolumen zu reduzieren, besteht darin, die abendliche Trinkmenge zu reduzieren. Ab ca. 19:00 Uhr sollte so  wenig wie möglich getrunken werden, da die aufgenommene Flüssigkeit vom  Magen-Darm-Trakt aufgenommen wird und direkt ins Blutgefäßsytem gelangt,
  • Somit empfiehlt es sich, die erforderliche  Trinkmenge von 1½ bis 2 Litern (bei Herzkranken nicht mehr!) bereits über den  Tag verteilt aufzunehmen.
  • Am besten ist es, gleich morgens etwa ½ Liter  warmes Wasser zu trinken, dann jedoch 20 Minuten bis zum Frühstück zu warten,  da die Verdauungssäfte nicht verdünnt werden sollten. In der Ayurveda-Medizin  wird sogar empfohlen, das Wasser 10 Minuten zu kochen, weil sich hierdurch  nachgewiesenermaßen die Molekülstruktur (der Bindungswinkel) ändert, wodurch  das Wasser besser Schadstoffe und Schlacken binden und ausleiten kann.

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  • Die einzige Story, die Twitter am Börsenmarkt erzählen kann, weil es die einzige Story ist, die Internetinvestoren akzeptieren, ist - "Wir werden das nächste Facebook".
  • Deshalb wirft Twitter eine Neuentwicklung nach der anderen aus, die erkennbar auf die breite, weniger netzaffine Gruppe der Facebook-Nutzer zielt. "Dumbing down", würde man im Englischen sagen.
  • Denn Werbung lässt sich umso besser verkaufen, je mehr man über die Zielgruppe weiß, und über uneingeloggte, anonyme Besucher weiß man im Vergleich praktisch nichts.

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  • Die minimale empfohlene Tagesmenge für Magnesium liegt bei 320 Milligramm bei Frauen, während Männer mindestens 420 Milligramm benötigen.
  • Bis zu 1000 Milligramm Magnesium oder sogar mehr können pro Tag und über Monate hinweg nötig sein, um einen langjährigen bestehenden Magnesiummangel zu beheben.
  • Die Sango Meeres Koralle beispielsweise besteht aus einem natürlich gewachsenen Mineralstoffkomplex, der die beiden Mineralstoffe Magnesium und Calcium im für den Menschen optimalen Verhältnis von 1 : 2 enthält.

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  • Die oft empfohlene Dosis von Chlorella und Spirulina zur Schwermetallentgiftung beträgt zwischen 20 und 30 Gramm pro Tag. Beide Substanzen können gemeinsam eingenommen werden. Begonnen werden sollte jedoch mit einer Einnahme von 500 Milligramm, also 0,5 Gramm pro Tag. Mit der Zeit wird diese Dosis langsam gesteigert, damit der Körper sich in aller Ruhe an die Wirkung gewöhnen kann.
  • Nach einer abgeschlossenen Entgiftung sollte die Dosis langsam wieder auf 3 bis 6 Gramm pro Tag verringert werden.

  • und zwar pro Tag lediglich 15 Gramm davon – nicht nur den Cholesterinspiegel senkt, sondern auch die problematischen freien Radikale im Blut reduziert. Ideal sei – so die beteiligten Forscher – eine Kombination mit Vitamin C und Vitamin E, da diese antioxidativ wirksamen Vitalstoffe ganz durchschlagend die Herz-Kreislauf-Funktion verbessern würden.
  • Die in der Studie verabreichten 200 Milligramm Vitamin C können selbstverständlich auch über Früchte, Salate und Gemüse verzehrt werden und müssen nicht über ein Nahrungsergänzungsmittel aufgenommen werden.
  • Vitamin E ist besonders reichlich im Weizenkeimöl enthalten. Schon täglich zwei Esslöffel dieses Öls versorgen mit ca. 25 mg Vitamin E. Wenn Sie ausserdem täglich Nüsse und Mandeln zu sich nehmen, sind Sie perfekt mit diesem Vitamin versorgt.

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  • Magnesiumorotat: Magnesium gebunden an Orotat, dem Salz der Orotsäure
  • 4. Magnesiumorotat – Für das Herz-Kreislauf-System

     

    Magnesiumorotat hat eine sehr gute Wirkung auf das Herz-Kreislauf-System. Orotat ist das Salz der Orotsäure, die unter anderem die Energieproduktion im Herzen ankurbeln kann.

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