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Iven Schmidt

Iven Schmidt's Public Library

27 Jan 12

Ein Beispiel schönes Beispiel, wie Kulturwandel mit deutlichen Symbolen im Unternehmen implementiert werden kann.

  • Die Vergütungen des Vorstands der Deutschen Bahn AG werden künftig auch an die Zufriedenheit von Kunden und Mitarbeitern gekoppelt.
  • „Jeder Konzernvorstand spürt ab sofort die Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit im Portemonnaie“, sagte Grube
  • Offenbar soll der Aspekt „Zufriedenheit von Kunden und Mitarbeitern“ den Bonus künftig zur Hälfte beeinflussen, so dass er ein Drittel der Gesamteinkünfte ausmachte.

  • Sie müssen kontinuierlich kommunikativ präsent sein, sie müssen persönlich sichtbar sein

  • 1. Wir befinden uns im Übergang hin zu einer von Online-Medien dominierten Medienwelt.
  • Das Internet erweitert nicht bloß unser Medienrepertoire um zusätzliche Kanäle, sondern bildet eine vollkommen neue Infrastruktur für jegliche Form gesellschaftlicher Kommunikation.
  • Den Übergang in die Online-Welt kann man nicht als eine Treppe beschreiben, auf der Stufe für Stufe erklommen wird und wo man den weiteren Fortgang stets vor Augen hat. Ein angemessenes Bild ist vielmehr ein verästeltes Wegenetz, das in völlig unbekanntes Terrain führt

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16 Jan 12

Bei Software-UI geht es auch um die Interaktion mit dem Nutzer. Von dem her fand ich die drei Aussagen ganz passend. (Der Rest ist natürlich etwas zu technisch.)

  • Let me make it mine

     

    People love to add personal touches because it helps them feel at home and in control. Provide sensible, beautiful defaults, but also consider fun, optional customizations that don't hinder primary tasks.

  • Get to know me

     

    Learn peoples' preferences over time. Rather than asking them to make the same choices over and over, place previous choices within easy reach.

  • Keep it brief

     

    Use short phrases with simple words. People are likely to skip sentences if they're long.

14 Dec 11

Nachdem wir die Richtlinien von Amazon hatten, gibt's hier welche von Apple. Ich finde sie interessant aus der Blickrichtung, wie Unternehmen ihren Mitarbeitern Vorgaben machen. Eher militärisch aber wahrscheinlich nicht unwirksam, wenn man eine bestimmte Marschrichtung haben möchte.

  • Employees can have their own personal websites, but cannot discuss Apple in anyway on their website
  • Employees can have their own personal websites, but cannot discuss Apple in anyway on their website
  • Employees can have their own personal websites, but cannot discuss Apple in anyway on their website

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13 Dec 11

Ein laaaanger aber interessanter Vortrag über Privatsphäre, Öffentlichkeit, BigData (ganz große Datenmengen), das Datensammeln und die Komplexität der Auswertung und Interpretation von Daten.

  • While databases have been aggregating and chomping on data for over a century, the Internet has created unprecedented opportunities for people to produce and share data, interact with and remix data, aggregate and organize data.  Data is the digital air in which we breathe and countless efforts are being put into trying to make sense of all of the data swirling around.  When we talk about privacy and publicity in a digital age, we can't avoid talking about data.  We can't avoid talking about how data is produced, stored, shared, consumed, aggregated.  Privacy is completely intermingled with Big Data.
  • Methodology shapes how we engage with Big Data. 
  • I started out in computer science and only got interested in cultural practices after I began visualizing digital social networks.  As someone who was visualizing data, I fell deeply in love with Big Data.  I loved the patterns that could be uncovered, but I also quickly worked out that the patterns introduced more questions than answers. I made a methodological shift to qualitative social science because I wanted to understand _why_ people produced the data that I was seeing.  In this shift, I began to reflect critically on what Big Data could and could not tell us about human behavior.

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13 Dec 11

Das einleitende Beispiel pass aus meiner Sicht zum Thema CRM und zeigt, worum es klassischerweise geht: Kunden zu qualifizieren. (Der Rest des Textes hat damit wenig zu tun, kann man auch weglassen. :-)

  • Ein Manager einer weltweit tätigen Bank beschrieb uns vor Kurzem ein typisches Problem unserer Zeit. Es stellte sich heraus, dass einem Kunden der Bank, der normalerweise für das niedrigste Servicelevel vorgesehen wäre, 100.000 Menschen bei Twitter folgen. Die Bank nutzt bislang keine sozialen Medien und hat auch keine spezielle Methode, diese auf besondere Kunden anzuwenden. Trotzdem fragte sich der Manager, ob der besagte Kunde aufgrund seines "Einflusses" nicht doch eine Sonderbehandlung verdiene.
13 Dec 11

off topic: Der Punkt hat mir zum Thema "internes bleibt intern" gut gefallen.

28 Jul 10

Guter Artikel zum Thema Qualität und Qualitätsmanagement, bzw. die Sicht auf Q und QM

28 Jul 10

Eine online-Krimiserie, die mit sozialen Netzwerken verknüpft ist.

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