Fallstricke: Folgende Details genau überprüfen
1. Auswahl: Einen guten Überblick über die Vielzahl an Programmen bietet die Internetseite www.baufoerderer.de. Dort haben die Verbraucherzentralen und die KfW-Bankengruppe alle aktuellen Programme zusammengefasst. Informationen gibt es nicht nur zu den bundesweiten Angeboten, sondern auch zu den Fördermöglichkeiten in den einzelnen Bundesländern.
2. Zeitpunkt: Wer sich zu spät um die Fördermöglichkeiten kümmert, kann unter Umständen den Anspruch auf Förderung verlieren. Bei der bundeseigenen Förderbank KfW müssen die Anträge beispielsweise immer vor Beginn der entsprechenden Maßnahme gestellt werden. Wer bereits baut oder saniert beziehungsweise den Kaufvertrag unterschrieben hat, wird nicht gefördert.
3. Begrenzte Fördertöpfe: Die Mittel sind begrenzt. Ist der Fördertopf leer, gibt es für keinen mehr Geld.
4. Kein Rechtsanspruch: Auch wer sämtliche Voraussetzungen für eine Förderung erfüllt, kann leer ausgehen. Ein Rechtsanspruch auf die staatlichen Finanzierungshilfen besteht nicht.
5. Kombinationen: Nicht alle Förderprogramme lassen sich miteinander kombinieren, einige schließen sich gegenseitig aus. Wer sich beispielsweise für die Zuschussvariante eines KfW-Programms entscheidet, kann nicht zusätzlich noch die Kreditvariante wählen.
6. Steueraspekt: Wird eine Baumaßnahme im Rahmen der KfW-Programme „Energieeffizient sanieren“ und „Altersgerecht umbauen“ gefördert, können Bauherren Handwerkerrechnungen nicht steuerlich geltend machen. Es lohnt sich nachzurechnen, ob die zu erwartende Steuererstattung höher ausfällt als die Förderung. Bei „Wohnraum modernisieren“ bleibt der Steuervorteil bestehen, denn das Programm wird nicht mit Bundesmitteln aufgelegt, sondern von der KfW selbst.
Sehr gute Seite mit Tipps und Informationen zur Baufinanzierung
Vergleich der verschiedenen Bankenkonditionen
Für die Instandhaltung einer Immobilie sind pro qm und Monat 1€ zurückzulegen. Für ältere Immobilien mehr.
Eigenkapital ist das solideste Fundament
25% bis 33% für Kauf eines Eigenheims sollten aus Eigenkapital stammen.
Für Tilgung sollte unter keinen Umständen mehr als 30% des Nettoeinkommens genutzt werden.
Wer heute 35 ist, sollte innerhalb von 15 - 20 Jahren tilgen.
25% bis 33% für Kauf eines Eigenheims sollten aus Eigenkapital stammen.
Für Tilgung sollte unter keinen Umständen mehr als 30% des Nettoeinkommens genutzt werden.
Wer heute 35 ist, sollte innerhalb von 15 - 20 Jahren tilgen.