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Webtwo Dozent's List: E-Learning

  • Die methodisch-didaktischen Einsatzmöglichkeiten Sozialer Netzwerke und Medien

    Hier entsteht eine Ressourcensammlung zu einem Lehrgang für E-Learning Manager

  • Wikipedia

    • Der Ausdruck Personal Learning Environment (kurz PLE) ist nicht klar definiert, kann aber als Konzept der individuellen Ausgestaltung der eigenen Lernumgebung verstanden werden. Der wichtigste Aspekt ist, dass der Lernende diese Umgebung unter seiner Kontrolle hat und seine Lern- und Arbeitsumgebung individuell gestaltet, um Wissen zu entwickeln und mit anderen zu teilen. Obwohl die rein sprachliche Übersetzung prinzipiell die gesamte persönliche Lernumgebung meint (z. B. Schreibtisch, Bücherei, Computer, Zeitung, etc.), wird unter der technischen Umsetzung einer PLE in der Forschung im Wesentlichen die individuelle Zusammenstellung von (Social-)Software oder Web-Services, die das zumeist informelle Lernen mit dem Computer unterstützen, verstanden.
    • technischen Umsetzung einer PLE in der Forschung im Wesentlichen die individuelle Zusammenstellung von (Social-)Software, Web-Services und Mobilen Technologien, die das zumeist informelle Lernen mit dem Computer unterstützen, verstanden.

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    • Web 2.0 ist ein Schlagwort, das für eine Reihe interaktiver und kollaborativer Elemente des Internets, speziell des WWW steht und damit in Anlehnung an die Versionsnummern von Softwareprodukten eine Abgrenzung von früheren Nutzungsarten postuliert.
    • Hierbei konsumiert der Nutzer nicht nur den Inhalt, er stellt als Prosument selbst Inhalt zur Verfügung

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    • Social Media bzw. Soziale Medien bezeichnet digitale Medien und Technologien (vgl. Social Software), die es Nutzern ermöglichen, sich untereinander auszutauschen und mediale Inhalte einzeln oder in Gemeinschaft zu gestalten.
    • digitale Medien und Technologien (vgl. Social Software), die es Nutzern ermöglichen, sich untereinander auszutauschen und mediale Inhalte einzeln oder in Gemeinschaft zu gestalten

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  • Feb 08, 10

    Soziale Netzwerke im Sinne der Informatik sind Netzgemeinschaften bzw. Webdienste, die Netzgemeinschaften beherbergen. Handelt es sich um Netzwerke, bei denen die Benutzer gemeinsam eigene Inhalte erstellen (User Generated Content), bezeichnet man diese auch als soziale Medien.

    • Soziale Netzwerke im Sinne der Informatik sind Netzgemeinschaften bzw. Webdienste, die Netzgemeinschaften beherbergen
    • Persönliches Profil

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    • Konnektivismus (engl. Connectivism), ist eine relativ junge Lerntheorie, die sich auf das Lernen im digitalen Zeitalter bezieht. Sie wurde von dem kanadischen Lerntheoretiker George Siemens entwickelt
    • Netzwerk, sowohl zu anderen Menschen, als auch zu nicht-menschlichen Quellen. Dieses Netzwerk ist maßgeblich für das Lernen, da der Mensch jederzeit darauf zugreifen kann

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  • Google+

    • Google+ ist ein soziales Netzwerk von Google Inc. Google+ wird vielfach als Versuch von Google gesehen, sich im Bereich der sozialen Netzwerke zu etablieren, da das ebenfalls von Google betriebene soziale Netzwerk Orkut nur in wenigen Teilen der Welt Verbreitung gefunden hat.[2] Google+ steht somit in direkter Konkurrenz zu Facebook
    • Seit dem 20. September 2011 kann man sich auch ohne Einladung bei dem sozialen Netzwerk registrieren.[5] Zu Beginn lag das Mindestalter bei 18 Jahren, welches ab dem 27. Januar 2012 auf 13 Jahre gesenkt wurde

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    • Google+ Hangouts ist ein von Google entwickelter und im Mai 2013 auf der Google I/O vorgestellter Sofortnachrichten-Dienst mit integrierter Video- und Call-Funktion, der die vorher drei parallel laufenden Projekte Google Talk, Google+ Messenger und Google Hangout ablöst und zusammenführt
    • Google+ Hangouts lässt Konversationen mit bis zu zehn Teilnehmern zu. Chatverläufe werden serverseitig gespeichert, so dass eine Synchronisation aller eingeloggten Geräte möglich ist. Dadurch ermöglicht Google+ Hangouts beispielsweise eine Konversation am Desktop-Computer zu beginnen und am Smartphone fortzusetzen, ohne dabei den Anschluss zu verlieren

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    • Die Plattform für den Dialog zwischen Lernenden und Lehrenden
    • Google+ für Hochschulen

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    • Nüchterner betrachtet stellt sich aber doch die Frage, wie solche Produkte auf die Bildungslandschaft wirken. Entweder direkt als Werkzeug und/oder Medium oder indirekt, indem sie gewissen Menschen neue Ideen und Perspektiven geben, gewissermassen die Augen öffnen für abstrakt bereits seit längerem verfügbare Konzepte
    • Google+ ist ein weiteres Beispiel dafür, wie vielleicht zukünftig knowledge worker kommunizieren und arbeiten werden

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    • Add students, colleagues, even parents to Circles in Google+
    • Google+ Circles make a great solution for temporary communication between group project members. Students can create circles for the projects, then easily communicate and share resources. When the project is done, the circle can be closed

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    • you can "befriend" people, you can "follow" people without their following you back
    • Do people send Google+ links all over the place, in the way that people do from LinkedIn, or Twitter, or Facebook? Not really, no.

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  • Facebook

  • Twitter

  • Diigo

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