"Internationale Steuern sind ein Kind der Globalisierung", schreibt Peter Wahl (WEED) in seinem Namensbeitrag. Zwar gebe es noch eine Reihe praktischer und politischer Probleme. Früher oder später würden sie sich jedoch durchsetzen. Internationale Steuern seien eine logische Folge der Möglichkeit, international Gewinne zu machen, und der nachlassenden Fähigkeit der Nationalstaaten, Steuern zu erheben und die Globalisierung aktiv zu gestalten.