Kindesmisshandlung empfohlen vom Zentralrat der Muslime
Kennt ihr § 1631 II BGB?
Zitat:
2) Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig.
Der Zentralrat der Muslime jedenfalls nicht.
Besucht man die Webseite des Zentralrats (zentralrat.de), um etwas über die Vertreter der Religion des Friedens und der Zwanglosigkeit zu erfahren und klickt auf den siebten Menüpunkt “Buch bestellen” in der ersten Spalte, so wird man zum seriös aussehenden Online-Buchladen “EM-Buch” weitergeleitet (em-buch.com). Sollte man sich nicht entscheiden können, welches Buch man als erstes nicht lesen möchte, so könnte man im Menüpunkt “Bücher” die Abteilung “Säulen des Islam” finden. Dort erblickt man relativ schnell das höchst interessant klingende und vor allem reduzierte Buch “As-Salah Das Gebet im Islam”.
http://www.em-buch.com/index.php%3Fmain_page=advanced_search_result%26amp;search_in_description=1%26amp;keyword=Das%2BGebet%2Bim%2BIslam
http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6rperstrafe#cite_note-2
http://www.way-to-allah.com/dokument/as-Salah_das_Gebet.pdf
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Güner BALCI – Eine moderne Deutsche aus Neukölln
Güner Y. BALCI, 1975 in Berlin-Neuköln geboren und dort auch aufgewachsen, studierte nach dem Abitur Literatur- und Erziehungswissenschaften.
Ihre Eltern, die in den 60er Jahren als Gastarbeiter nach Deutschland gekommen waren, sind allevitischer Abstammung.
Zitat:
Güner BALCI versucht immer dort zu sein, wo Menschenrechtsverletzungen stattfinden - z. B. bei Zwangsverheiratungen. Da und in vielen anderen Fällen der Unterdrückung von Frauen sieht sie die Auslegung des Islam als menschenverachtend an.
Als emanzipierte und engagierte Frau öffnete sich ihre - nach einer 3jährigen journalistischen Tätigkeit bei einer Stadtteilzeitung - der Weg ins Fernsehen. Reinhard LASKA vom ZDF war einer jener Leute, der ihre Expertise zu schätzen wusste. Inzwischen - als freie Journalistin aktiv - entwirft Güner BALCI Fernsehbeiträge, die überwiegend mit Frontal21 realisiert und im ZDF ausgestrahlt werden.
Eine Wiederholung und Bestätigung der von Frau Kelek vorgetragenen Probleme. Und diese Problem gibt es, weil die Islamverbände eine Integration der jungen Muslime seit Jahren erfoglreich verhindern, so daß diese in Perspektivlosigkeit, HartzIV und Kriminalität hineinwachsen.
Aber .... das ist ja nur wieder Hetze. Es ist Hetze wenn man auf die Situation hinweist, wenn man darauf hinweist, wie es dazu gekommen ist, und man darauf hinweist, daß es mit dem Islam und den Islamverbänden zu tun hat.
Ich behaupte nicht, dass die islamische Welt überhaupt keine wissenschaftlichen Errungenschaften hervorgebracht hat. Avicennas Kanon der Medizin wurde im 12. Jahrhundert ins Lateinische übersetzt und noch im 16. Jahrhundert schrieb Vesalius eine Dissertation, in der er sich auf Rhazes bezog. Es ist nicht möglich, die Geschichte der westlichen Medizin dieses Zeitalters zu schreiben ohne nahöstliche Ärzte wie Avicenna und Rhazes zu erwähnen. Was ich hingegen behaupte, ist, dass die Zahl der Errungenschaften beständig abnahm und dass ich nicht sicher bin, wie viel von den Errungenschaften, die tatsächlich hervorgebracht wurden, dem Islam zuzuschreiben sind.
Moslems gelang es nicht, Uhren und Brillen zu entwickeln und sie standen dem Buchdruck aktiv feindselig gegenüber, übernahmen aber Schießpulver und Feuerwaffen umgehend (obwohl die Weiterentwicklung der letzteren später auch stagnierte). Ich glaube, dieser hochselektive Blick auf die Technologie sagt etwas über ihre Mentalität aus: Sie sahen den Wert, der im Buchdruck lag, nicht, aber sie liebten Schießpulver, weil es dazu gebraucht werden konnte, Nicht-Moslems zu terrorisieren und einzuschüchtern. Ungläubige Technologie ist in erster Linie dann interessant, wenn sie dazu benutzt werden kann, andere Unbläubige damit in die Luft zu jagen. Leider bin ich nicht sicher, ob sich die islamische Mentalität in den vergangenen 800 Jahren signifikant geändert hat.
Kommen wir mal zu den Juden.
Der wesentliche Unterschied ist, daß die Juden überhaupt nicht missionieren. Es ist richtig schwierig Jude zu werden und Du mußt dann auch eine gute Begündung haben (z.B.:Heirat). Fast überflüssig zu sagen, daß man ihnen das auch vorwirft. Während man den Christen und Moslems vorwirft sie würden missionieren, wirft man den Juden vor, daß sie niemanden reinlassen!
Die Juden halten sich für das (von Gott) auserwählte Volk. Das Judentum gibt es historisch betrachtet sdchon sehr lange, während das Christentum und insbesondere die Muslims (mir fehlt das richtige Substantiv) im Vergleich ja Newcomer sind. Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, waren die Juden noch beim Bau eines Teils der Pyramiden dabei.
Jedenfalls in vorgeschichtlicher Zeit hat Moses dann die Juden aus Ägypten herausgeführt auf einem Berg im Sinai von Gott noch schnell die 10 Gebote empfangen und dann seine 10 Stämme Juda ins "heilige Land" nach Palästina geführt. Nachdem sie dort die Ureinwohner ausgelöscht haben blieb es dann für einige 1000 Jahre friedlich. Bis dann Mohammed kam und ihm die Juden unangenehm
auffielen.....
Das stimmt natürlich nicht. Generell nerven die Juden ihre Umgebung mit dem Gedankengang vom "auserwählten Volk". So kam es immer wieder zu Spannungen und insbesondere die Römer waren sehr wütend. Deshalb haben die Römer in einem Wutausbruch 50 nach Christus den Tempel in Jerusalem zerstört und die Juden ihres Landes verwiesen. So kam es, daß die Juden überall in der Welt als religiöse Minderheit auftreten und fast 2000 Jahre jeden Tag (!) gebetet haben:"Nächstes Jahr in Jerusalem".
Da es so eine alte Religion ist, haben sie sehr viele archaische um nicht zu sagen alberne Riten.
Drei Dinge haben sie aber richtig unbeliebt gemacht.
Das erste hatten wir schon nämlich die Tatsache, daß man gar nicht so einfach Jude werden kann , wenn man es möchte.
Das Zweite sind die Tischsitten. Während man mit Moslems ohne Probleme zusammen essen kann (kein Alkohol, kein Schweinefleisch) ist das bei den Juden