Mitte Februar gab die iranische Nachrichtenagentur Tabnak, die Mohssen Rezai nahesteht, dem ehemaligen General der Revolutionsgardisten, bekannt, dass die »Propagandisten des Nazismus im Iran wieder aktiv« geworden seien. Die islamistische Agentur bemängelte, dass niemand gegen die iranischen Nazis vorgehe. Selbstverständlich ist auch Tabnak antiisraelisch, sieht aber die Zusammenarbeit mancher Islamisten mit Nazis nicht gern. Denn bei ihren islamistischen Freunden aus dem arabischen Raum sorgt der Arierkult iranischer Nazis nicht für Begeisterung.
Es gibt Widersprüche zwischen der islamistischen und der nazistischen Ideologie, allerdings können sich beide Seiten auf einen gemeinsamen Feind einigen. Wenn es um den antiwestlichen und antizionistischen Kampf geht, können sich Islamisten und Nazis arrangieren. Dies könnte der Grund dafür sein, dass die Zensurbehörden und Geheimdienste der Regierung von Präsident Mahmoud Ahmadinejad die iranischen Nazis öffentlich arbeiten lassen. Ohnehin kann man seit Jahren »Mein Kampf« in persischer Übersetzung in jeder größeren Buchhandlung im Iran kaufen.
So können die »Freunde des Dritten Reiches und Adolf Hitlers«, wie sich die Betreiber selbst bezeichnen, auf ihrer Webseite hitler.ir unbehelligt ihre Propaganda verbreiten. Sie begrüßen ihre Leser »im Namen Gottes«, beziehen sich häufig auf den Koran und bedienen sich religiöser Argumente. Eine Person, die auf der Website unter dem Pseudonym »Emperor« auftritt, schreibt, die Juden seien »Ungläubige«, weil sie dem Propheten Mohammed nicht gefolgt seien. Der »Kommandant« behauptet, Jesus Christus sei gekreuzigt worden, weil er die Juden bekämpfen wollte. Adolf Hitler habe erklärt, den Weg von Jesus Christus fortsetzen zu wollen, um die Juden zu vernichten.
Wie man bei der Lektüre der Seite erfährt, wird sie von einem iranischen »Adolf-Hitler-Verein« betrieben. Nach eigenen Angaben gibt es die Homepage seit März 2008. Anderthalb Jahre lang habe der Verein mit Schwierigkeiten gekämpft und den Betrieb der Seite zeitweise nicht a
Israeli intelligence has quietly mapped out what military officials describe as roughly 1,000 underground bunkers and hidden weapons storage facilities and monitoring sites built by Hezbollah in south Lebanon. The Washington Post publishes the maps.
"Der britische Außenminister William Hague sagte, der Iran „ermöglicht damit den Taliban, afghanische und alliierte Truppen aus großer Entfernung zu töten“. Die Waffenlieferung sei der Beweis, dass der Iran eine Gefahr darstelle, die über das Nuklearprogramm hinausgehen, sagte Hague.
Dieses Verhalten stehe im Widerspruch zu der Behauptung des Regimes, es unterstütze die Stabilität und Sicherheit in Afghanistan."
Das zionistische Regime stellt nicht mehr jene unbesiegbare Macht in der Welt dar und viele Theoretiker sind der Ansicht, dass nun der Untergang Israels, den Imam Khomeini in seiner Lebenszeit versprochen hatte, verwirklicht wird.
Die US-amerikanische Flotte im persischen Golf sitzt in einer üblen Falle aus der es kein Entrinnen geben wird.
"Falls je eine iranische Delegation nach Weimar kommen sollte, ist Buchenwald der Lackmustest." Das Ergebnis ist seit Mittwoch bekannt
Gibt es eine Neuauflage von »Star Wars« (»Sternenkrieg«) und SDI, der strategischen Verteidigungsinitiative aus den 80er-Jahren? US-Präsident Barack Obama vollzieht einen Schwenk und will demnächst eine neue US-Atomstrategie verkünden, um die allerdings hinter den Kulissen in Washington noch heftig gestritten wird. Hintergrund ist vor allem die mögliche atomare Bedrohung durch den Iran. Ganz offensichtlich will sich Washington im Atomstreit mit Teheran inzwischen weder auf die Wirkung von Sanktionen noch auf den Erfolg von diplomatischen Bemühungen verlassen.
Es bleiben immer noch genug Äußerungen übrig, in denen Ahmadinedschad dumm, unverschämt und rassistisch über Israel spricht.
Die Roadmap des Nahost-"Quartetts"
Ende April/Anfang Mai veröffentlichte die US-Regierung die "Road Map", den Fahrplan zum Frieden im Nahen Osten, entworfen vom "Quartett" unter US-Federführung. Die PA hat offiziell gesagt, sie hätte die Road Map ohne Bedingungen angenommen. Die isrealische Regierung ließ sich bis Ende Mai Zeit für ihre offizielle Reaktion - ein "Ja, aber".
Tatsache ist, dass die Israelis begonnen haben, Verpflichtungen nachzukommen. Die angebliche Zustimmung der PA zur Road Map drückt sich so aus, dass die Terrorinfrastruktur nicht angetastet wird, die Terrorgruppen ihre Waffen behalten, weiter Waffen hergestellt werden, taktische Manöver der Terroristen als Erfüllung der Road Map dargestellt werden und gleichzeitig ständig Israel vorgeworfen wird, es würde die Forderungen der Road Map nicht erfüllen - wobei Forderungen und Bedingungen genannt werden, die in der Road Map gar nicht vorhanden sind (z.B. Freilassung der verhafteten Terroristen). In dieses lautstarke Gebrüll stimmt leider der Westen - insbesondere die Medien - mit ein und so schaffen es die Terrorführer wieder, dass Israel entgegen den Tatsachen als derjenige da steht, der die Road Map verletzt.
Diese Text-Zusammenstellung soll bei der Einschätzung helfen, was die Road Map ist und wie sie eingeschätzt werden kann. Ich persönlich bin der Meinung, dass sie ein weiterer - wenn auch gut gemeinter - Versuch ist, den Frieden mit den falschen Mitteln (denen von Oslo) herbeizuführen, Mittel, die sich bereits als falsch erwiesen haben und die von den Terroristen für ihre eigenen Zwecke hervorragend ausgenutzt werden.
Meine Gratisvorhersage für den nächsten Krieg
[info]parisi1
March 19th, 23:45
Ich rechne für 2012 bis 2015 mit einem begrenzten Konflikt in der Gegend persischer Golf bis Mittelmeer.
Ich lehne mich mal aus dem Fenster für ein Szenario:
Der Iran wird Bodentruppen in Syrien und Libanon stationieren und dadurch Israel zum Angriff auf diese Truppen zwingen und diese - um es auch richtig schön dramatisch zu haben - vor Jerusalem vernichten.
Gleichzeitig werden im persischen Golf jede Menge Kurz- und Mittelstreckenraketen durch die Luft regnen.
Das wird 6 bis 60 Monate dauern und danach werden wir dann wieder für 2 - 3 Jahrzehnte Ruhe haben.
Dieses Szenario hat auch den Charme von einem bedeutenden Schriftsteller von dem jeder schon in der Schule gehört hat vor längerem entwickelt worden zu sein.
Wer es war, sage ich erst danach...
Khomeini habe schon 1973 betont, dass die islamischen Regierungen verpflichtet seien diese Wurzel der Verderbtheit, die in das Herz der islamischen Länder gesteckt worden sei, zu entwurzeln. Israel würde nicht nur das arabische Volk unterdrücken, sondern eine Gefahr für den Mittleren Osten darstellen.
Safamanesh weiß, dass Khomeini zwar auch schon vor dem Herbst 1973 von der Befreiung Jerusalems und Vernichtung Israels gesprochen habe, aber im Herbst 1973 habe Khomeini zum ersten Mal den Befehl für den „Jihad der Muslime gegen Israel und für die Entwurzelung und Zerstörung dieser Wurzel der Verderbtheit gegeben.“
Die ISNA Autorin berichtet weiter: Am 11. November 1978 habe Khomeini ein Interview mit der libanesischen Zeitung „Al-Nahar“ gegeben, in dem er seine Hoffnung geäußert hat, dass die arabischen Regierungen ihre Konflikte bewältigen sollten und sich nach dem „Willen Gottes richten und dieses Krebsgeschwür Israel von ihrem Boden entfernen sollten .“
Nach der Islamischen Revolution von 1979 habe sich Khomeini intensiver mit der Palästina-Frage auseinandergesetzt und habe zum Al-Quds-Tag aufgerufen. Khomeini habe betont, dass für die „Vernichtung Israels ein Volksaufstand und eine Massenbewegung notwendig seien.“
Ahead of a Israeli-German cabinet meeting in Berlin, median reports indicate that Israel intends to station one of its German-made Dolphin submarines in the waters of the Persian Gulf.
"Israel's use of the dolphin submarine in exercises in the red sea aroused fears that Israel may seek to maintain a continued presence in the Persian Gulf as soon as it receives its submarines form Germany in 2011-2012," the tagesspiegel said on Sunday.
Um die – vorsichtig ausgedrückt – ambivalente Haltung der Linken zu den aktuellen Protesten im Iran zu verstehen, muss man wissen, dass sie die islamische Revolution 1978/79 unterstützten. An dieser Unterstützung änderte sich auch nichts, als in der Gründungsphase der Islamischen Republik Frauen unter den Tschador gezwungen, Homosexuelle ermordet und Linke verfolgt wurden – obwohl von diesen Verfolgungen berichtet wurde. Es waren vor allem so genannte undogmatische Linke, die in der islamischen (Konter-)Revolution die Chance für einen dritten Weg in der Blockkonfrontation des Kalten Krieges erblickten. Die europäischen linken Intellektuellen erkannten in den iranischen Vorgängen eine Revolution gegen die westliche Modernisierung – an der sich der Osten ebenfalls orientierte – und unterstützten sie eben deswegen.
ber fahren wir fort in der Untersuchung von Nirumands Behauptung, die Entwicklung sei schleichend vorangegangen und habe von niemandem erkannt werden können. Khomeini verkündete seine Ziele schon aus dem französischen Exil. Als er schließlich am 1. Februar 1979 in Teheran landete und von Millionen begeisterter Menschen empfangen wurde, dauerte es nicht einmal mehr zwei Wochen, bis die noch vom Schah eingesetzte Übergangsregierung gestürzt wurde. Zwischen dem 10. und 13. Februar fand die bewaffnete Auseinandersetzung ihren Höhepunkt, danach erklärte die Armee sich für neutral. Die Fedajin als größte bewaffnete Organisation der Linken sowie die Volksmudschahedin hatten diesen Umsturz unterstützt, aber hinterher wollte Khomeini ihre Vertreter nicht einmal empfangen – er hatte seinen Antikommunismus allerdings noch nie verheimlicht. Umso unverständlicher die Empörung vieler Linker, dass sie nun kein Stück vom Kuchen abkriegen würden: Sie waren von Anfang an Khomeinis nützliche Idioten.
2005 wurden die Schulbücher unter dem als “moderat” geltenen Khatami ausgewertet. Diese Untersuchung sollte jeder kennen, der sich mit dem Iran und seinen Atomkriegsgelüsten beschäftigt.
Glückwunsch, Ahmadinedschad!
Juni 15, 2009 um 08:23 · Gespeichert unter Uncategorized
Zu den Wahlen und Protesten im Iran
Eine schöne Schlappe für den Imperialismus im Iran! Schon die zweiten Wahlen dieses Jahr vergeigt. Zuerst in Moldawien, wo die Twitter- und Facebook-Revolution voll in Arsch ging. (Jetzt versucht man es dort mit der Spaltung der regierenden Kommunisten). Und jetzt Iran. Der Präsident hat klar gewonnen. Und die Leute, die dagegen demonstrieren, sind erkennbar eine kleine Minderheit: Die Jubelperser von USA und NATO. Hat jemand die Girlies gesehen, die da in bestem Englisch in die Mikrofone von CNN und BBC heulen? Das sollen die Repräsentanten des iranischen Volkes sein, oder auch nur der iranischen Opposition? Da lachen die Hühner im Capitol! Hier wollen Discomiezen, Teheraner Drogenjunkies und die Strichjungen des Finanzkapitals eine Party feiern. Gut, dass Ahmidenedschads Leute ein bisschen aufpassen und den einen oder anderen in einen Darkroom befördert haben.
The so-called "Khomeini revolution", which deposed Mohammad Reza Shah, was in reality a mere return to oppressive Shiite theocratic rule, the predominant form of Iranian governance since 1502. Conditions for all non-Muslim religious minorities, particularly Bahais and Jews, rapidly deteriorated. Historian David Littman recounts the Jews immediate plight:
In the months preceding the Shah's departure on 16 January 1979, the religious minorities...were already beginning to feel insecure...Twenty thousand Jews left the country before the triumphant return of the Ayatollah Khomeini on 1 February...On 16 March, the honorary president of the Iranian Jewish community, Habib Elghanian, a wealthy businessman, was arrested and charged by an Islamic revolutionary tribunal with "corruption" and "contacts with Israel and Zionism"; he was shot on 8 May.
Zwei Drittel der iranischen Industrie, einschließlich des Energie-Sektors, ist von deutschen Anlagen abhängig, und dies ist der Punkt, an dem die Islamische Republik verletzbar ist.
Der 4. November wird jedes Jahr in Teheran gefeiert. Im Jahre 2009 zum 30. Mal: Die Stürmung der US-Botschaft und die folgende, 444 Tage andauernde Geiselnahme von 52 US-Diplomaten. Die amerikanische Reaktion schien Ayatollah Khomeinis Einschätzung zu bestätigen, wonach die USA machtlos gegen den Iran wären („America can’t do a damn thing against us“, Seite 105, Reading Lolita in Tehran : A Memoir in Books von Azar Nafisi).
Wir sehen: Ein Gottesstaat, wie er in Iran seit 1979 existiert, hätte dem Atomwaffensperrvertrag bona fide niemals beitreten können. Wenn die Mullahs ihre Mitgliedschaft dennoch nicht kündigten, verrät dies taktisches Geschick: Warum sollte man nicht die Privilegien, die dieser Vertrag seinen Unterzeichnern bietet, so lange wie möglich nutzen?
Die weniger gut informierte Öffentlichkeit geht davon aus, dass der Sperrvertrag den Weg zur Bombe verbaut. Doch in Wirklichkeit sind die Möglichkeiten, die er den Bombenaspiranten bietet, enorm. Dies liegt in erster Linie an Artikel IV des Vertrags, der es seinen Unterzeichnern – zum Beispiel Iran – ermöglicht, alle für die Atomwaffe wesentlichen Komponenten unter Aufsicht der IAEA zu produzieren, solange nur die Montage jener Komponenten zum Atomsprengsatz unterbleibt.