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Joachim Niemeier's List: Arbeitsplatz 2.0

  • Jul 28, 11

    "Die Rahmenbedingungen für "Wissens- oder Kopfarbeit" verändern sich heute rasant: Mit dem Web 2.0 halten neue Werkzeuge im Unternehmen Einzug. Die breite Masse der Anwender kennt diese aber bisher eher aus der privaten Nutzung des Internets. Die Chancen der neuen Arbeitswelt sind riesig, stellen aber auch hohe Anforderungen an das zukünftige Selbstverständnis von Unternehmen."

    • In der Arbeitswelt 2.0 werden auch die heutigen Instrumente wie E-Mail oder Telefon weiterhin genutzt. Der professionelle Umgang mit diesen "Instrumenten" wurde über Jahre erlernt. Jeder Einzelne verfügt über ein enormes Erfahrungswissen in der Anwendung.
       
       Die Bedeutung der vorhandenen Werkzeuge wird in Zukunft abnehmen und neue Werkzeuge zur Zusammenarbeit treten in den Focus. Aus dem geschäftlichen oder privaten Alltag kennen viele Anwender "Kommunikations- Plattformen" wie z. B. XING, Linked In oder Facebook.
  • Jul 28, 11

    "Die Arbeitswelt steht vor einer Kulturrevolution: Als sogenanntes Enterprise 2.0 ersetzen immer mehr Unternehmen bisherige Arbeitsabläufe durch Wikis, Blogs und virtuelle Teams – und hierarchische Strukturen durch die Weisheit der Masse."

    • Den Begriff eingeführt hat der Harvard-Professor Andrew McAfee vor rund vier Jahren mit seinem Artikel „Enterprise 2.0: The Dawn of Emergent Collaboration“. Dabei geht es im Kern darum, mithilfe von webbasierter Software, wie Blogs, Wikis oder Chats, Projekte neu zu koordinieren, vorhandenes Wissen im Unternehmen effizienter zu managen und die Kommunikation nach außen und innen besser zu gestalten.
  • Jul 28, 11

    "Studien belegen: Das Social Web übt immer stärker Einfluss auf die Arbeitswelt in Unternehmen."

    • Grundregel: Ein Social Web für alle muss in der Arbeitswelt der Zukunft selbstverständlich werden. Wer in der Netzwerkökonomie der Zukunft erfolgreich sein möchte, muss seine Innovationsfähigkeit dauerhaft unter Beweis stellen und das kreative Potenzial jedes einzelnen Mitarbeiters nutzen. Und er muss dafür sorgen, dass sich alle Beschäftigten mit dem Unternehmen identifizieren.
    • In jedem Unternehmen schlummert ein kreatives Potenzial bei den eigenen Leuten, das sich mit den verschiedenen Instrumenten des Web 2.0 perfekt nutzen lässt. Dabei kann man sich durchaus auf ein Tool konzentrieren. Es gilt zu entscheiden, ob man seine Ziele am ehesten mit einem Weblog, einem Wiki oder einem Feedback-Forum erreicht.
  • Jul 28, 11

    "Was ist dran an der digitalen Kluft in Unternehmen? Sind junge Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tatsächlich um so vieles offener für die schöne neue Web-2.0-Welt als ihre Kolleginnen und Kollegen aus den älteren Semestern? Überraschende Einblicke hierzu liefert eine aktuelle Emnid-Umfrage im Auftrag von Computacenter."

    • Neue Kommunikationstools und soziale Plattformen sind stattdessen sorgsam im Licht der konkreten Geschäftsprozesse und der Mehrwerte für die Mitarbeiter auszuwählen. Sie müssen zur Kultur des Unternehmens passen. Und die Mitarbeiter gehören von Anfang an mit ins Boot.
    • Im Wettbewerb helfen keine Hypethemen, sondern ausschließlich Mehrwerte, die aus dem planvollen Einsatz klug ausgewählter Technologien erwachsen. Vor allem eines darf dabei nicht vergessen werden: Der Mensch steht im Zentrum der gegenwärtigen Transformation unserer Lebens- und Arbeitswelt
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