Fracture numérique : les omnivores qui se servent de tout ce qui existe, les univores qui se focalisent sur un usage (être fan de... par ex.).
Nouveau rôle pour la bibliothèque : rendre la culture accessible aux univores
Baisse de fréquentation des bibliothèques universitaires. Elles doivent se transformer : surtout offrir des lieux plus attractifs, et mettre à disposition une recherche simple et intégrée dans les ressources.
Les possesseurs de tablette ne lisent plus d'imprimés
Die Frage ist aber doch gar nicht, ob man mit Google (oder dem Web als ganzem) konkurrieren kann, will oder muss, sondern, wie man Bibliotheken in diesem Web (und damit auch über Google) besser zugänglich machen kann. Das ist ja vielleicht mit dem Verweis auf SEO in dem Artikel gemeint. Aber mal ehrlich, um “optimization” betreiben zu können, muss erstmal etwas da sein…
Dass einfachste Grundlagen des Webs (wie stabile URLs) in “digitalen Bibliotheken” immer noch kein Standard (oder reiner Zufall, aber selten entscheidendes Design-Merkmal) sind, zeigt doch, wie schwer man sich in unserer Branche mit dem Web tut. Das Web ist eine wunderbar funktionierende “digitale Bibliothek” (es skaliert, ist interoperabel, ist offen, lebt von offener, nutzergetriebener Vernetzung von Wissenseinheiten, es gibt nützliche Dienste basierend auf dieser Vernetzung (z.B. eben Google), …). Wir müssen “digitale Bibliotheken” deswegen nicht laufend neu erfinden, sondern sollten einfach mal versuchen, das Web zu verstehen und unseren Kram entsprechend anzubieten. Alles andere schafft nur neue Silos, die keiner benutzt…
Linked data könnte ein Weg sein, Bibliotheken und ihre speziellen Kompetenzen besser ins Web zu bringen (insbesondere auch, wenn man über bibliographische Daten hinaus geht, um die sich die Diskussion derzeit hauptsächlich dreht). Allerdings nur, wenn wir das gemeinsam mit “dem Web” angehen…
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