Robert Hutchins has stated that “the death of democracy is not likely to be an assassination from ambush. It will be a slow extinction from apathy, indifference and undernourishment”.
Die Theoretiker der Bildung glauben, dass sie es besser wissen als die Praktiker. Die Praktiker, das sind jene Eltern, die täglich mit echten Kindern zu tun haben. Die Praktiker, das sind auch viele Lehrer, die das sich seit Jahren erfolglos drehende Bildungsreformkarussell nur noch mit Sarkasmus ertragen. Statt die vorhandenen guten Schulen endlich zu stärken, mehr Schüler, mehr Lehrer, mehr Förderung, machen die Reformer den guten Schulen das Leben schwer und erfinden ständig etwas Neues.
tiefer Artikel von Frank Schirrmacher: Der Verlust der Selbstbestimmung durch die Verlockung zum Konsum in einem Überangebot an Information bei Aufrechterhaltung der Illusion selbstbestimmten Handelns führt zur einer Verflachung, vielleicht sogar Verblödung des Menschen. Der Computer/die Medien sind aber nicht schuld und Verweigerung keine Lösung. Die Konsequenz ist richtig: Bildung hilft. Aber nur wenn sie aufklärerisch ist und nicht auf Zwecke ausgerichtet ist.