Die umfangreichste Liste, die ich bisher zum Thema Prokrastination gefunden habe.
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Weniger ist meistens mehr
Der gute Pareto hatte recht: Mit 20 Prozent Deiner Zeit erreichst Du bereits 80 Prozent des Resultates. Das exakte Verhältnis spielt keine große Rolle, wichtig ist die Erkenntnis, mit wenigen, aber wichtigen Dingen sehr viel erreichen zu können. Das stimmt gerade auch für Ziele: Such Dir ein paar wenige Ziele aus, die die größte Wirkung haben, und fokussiere Dich darauf. Das wird Dein Leben schneller und nachhaltiger verändern, als Du erwartest.
Schritt für Schritt
Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt. Und ein Ziel erreichst Du nur dann, wenn Du den ersten kleinen Handlungsschritt machst. Kleine Bissen lassen sich einfach herunterschlucken. Teile deshalb alles, was Dich abschreckt, in kleinere Teile auf: Ziele, Pläne, Visionen, Aufgaben.
Oettingen empfiehlt deshalb eine dritte Technik, das mentale Kontrastieren. "Eine Person denkt an etwas, das sie sich wünscht. Sie setzt dem Hindernisse entgegen, die sie an der Realisierung dieses Wunsches hindern." Auf diese Weise lässt sich erkennen, was einen tatsächlich daran hindert, den Wunsch umzusetzen.
Schnellstart
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Das System besteht grundsätzlich aus einer langen Liste, die alles enthält, was Sie zu tun haben. Verwenden Sie dafür ein liniertes Notizbuch (25–35 Zeilen pro Seite sind ideal). Wenn Ihnen etwas Neues einfällt, fügen Sie es einfach am Ende der Liste hinzu. Arbeiten Sie die Liste auf folgende Weise ab:
1. Lesen Sie zügig alle Einträge auf einer Seite, ohne dabei an einer der Aufgaben zu arbeiten.
2. Gehen Sie die Seite nun langsam durch und betrachten Sie die einzelnen Einträge der Reihe nach jeweils für kurze Zeit, bis einer sie besonders anspricht.
3. Arbeiten Sie an diesem Eintrag, solange Sie wollen.
4. Streichen Sie den Eintrag aus der Liste. Wenn Sie die Aufgabe nicht abgeschlossen haben, fügen Sie sie am Ende der Liste erneut hinzu.
5. Arbeiten Sie so die aktuelle Seite ab. Wechseln Sie erst zur nächsten Seite, wenn Sie die aktuelle Seite einmal komplett durchgeschaut haben und Sie dabei kein Eintrag besonders angesprochen hat.
6. Gehen Sie zur nächsten Seite und wiederholen Sie den Prozess.
7. Wenn Sie zu einer Seite gelangen und Sie keiner der Einträge beim ersten Durchsehen besonders anspricht, nehmen Sie alle auf dieser Seite noch ausstehenden Aufgaben von der Liste. Fügen Sie sie nicht am Ende der Liste ein. (Bemerkung: Diese Vorgehensweise gilt nicht für die letzte Seite, auf der Sie noch Einträge vornehmen können.) Markieren Sie die so von der Liste genommenen Einträge mithilfe eines Textmarkers.
8. Wenn Sie die letzte Seite so abgearbeitet haben, beginnen Sie wieder auf der ersten Seite, die noch aktive Einträge enthält.
To get going all we have to do is creating a set of notebooks. In the picture
below you can see what notebooks I have to make Evernote the perfect GTD
tool:
The first 5 notebooks resemble the five stages in GTD, Collect, Process,
Organize, Review and Do. In Inbox (the default notebook) the collecting takes
place. Everything that is added to the system first is stored in Inbox. The Next
Actions notebook is a place holder for actions you are going to do during the
day, the Do part. In Projects are notes stored about the projects you are doing
at the moment. Notes/References contains notes with information you want to have
at hand. And Someday/Maybe is for storing actions that you would like to do
sometime but not now.