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Path.com - wieder ein Dienst, der nach zwei Wochen in Vergessenheit geraten wird? Ich meine: ja, denn auch wenn Google+ gezeigt hat, dass durchaus noch Platz für weitere Dienste auf dem Markt sind, so dürften viele Nutzer inzwischen keine Lust mehr haben, ein weiteres Netzwerk zu pflegen.
Dem gegenüber ist die Analyse von Martin hinsichtlich der Zielgruppe interessant. Weitere Startups könnten sich das Modell zum Vorbild nehmen.
Das Top-100-Ranking der Artikel, die im Jahr 2011 auf Facebook, Twitter und Google+ am häufigsten empfohlen worden sind. Auch eine nette Art des Jahresrückblicks.
Mypermission zeigt, welche Diensten welche Datenfreigaben bzw. Nutzerrechte besitzen. Kritisch durchleuchtet werden können derzeit Facebook, Twitter, Google, Yahoo, LinkedIn, Dropbox, Instagram und Flickr.
Groupon galt für viele Insider als das „next big thing”. Trotz verstärkter Werbeaktivitäten in den letzten Monaten erreicht der Dienst aber nicht die breite Masse. Markus Mayr nennt auf Public-Correlations.de vier weiter Gründe, warum Groupon der Durchbruch noch nicht gelungen ist: die Verfügbarkeit, die Qualität, mangelnder finanzieller Anreiz für die Geschäftspartner und das Zusammenfließen der Daten bei Groupon.
BasicThinking (endlich mal wieder) mit einem guten Artikel: vom Web 1.0 zum Web 3.0. Interessant sind auf jedenfall die Transformationen anhand einzelner Beispiele (z. B. Veröffentlichung - Beteiligung - Follower-Prinzip oder Newsportal - RSS - Twitter).
FourWhere, der nützliche Dienst, um Foursquare-Plätze ausfindig zu machen, wurde um Gowalla und Yelp erweitert. Damit sind alle großen Location-Services in diesem Verzeichnis zu finden.
Delicious als Organisationstool für Studenten. Persönlich bevorzuge ich ja Diigo, dennoch macht makeuseof einige interessante Vorschläge, wie der Social Bookmarking-Dienst produktiv verwendet werden kann.
Ausgehend von Andreesens These „that media companies have no aptitude for technology, nor do they really understand what technology companies do" zeigt Marcel Weiss von neunetz.com einen interessanten Aspekt im Medienwandel auf und erklärt, warum der Holtzbrink-Verlag mit seinen VZ-Netzwerken keinen Erfolg haben wird, sofern diese nicht ihre Strategien ändern.
Jürgen Pelzer und seine Gedanken zu einer kirchlichen Internetstrategie auf Basis der Charismen. Schon seit vielen Jahren verfolgt der katholische Diplomtheologe und wissenschaftliche Mitarbeiter am Fachbereich Religionspädagogik/Mediendidaktik der Goethe-Universität Frankfurt die kirchliche Netz-Szene und arbeitet an Zukunftsmodellen. In diesem Blogpost stellt er unter dem Blickwinkel „Charismen im Internet" seine spirituell-theologische Grundlegung einer kirchlichen Internetstrategie vor: „Ganz dem phänomenologischen Ansatz verbunden in drei Schritten: Sehen - Urteilen - Handeln. Kern dieser Strategie ist es, nicht mehr im klassischen Sender-Empfänger Modell zu denken. Es geht also nicht um die Frage, wie erreichen wir wen über das Internet mit welcher Botschaft, sondern zu schauen, wo im Internet bereits Aktivitäten sind, und diese dann gezielt zu unterstützen."
Und weitere Überlegungen zu Social Media, hier mit Grafiken.
Oliver Gassner zu den Begriffen „Social Media“, „Social Networking“, und „Social Web“. Letzteren definiert er wie folgt: „Das ist der Begriff, den ich beschlossen habe zu benutzen, wenn ich übergreifend von Social Software/Apps/Media/Networking rede. Ich würde ihn definieren, wie Weinberger Web 2.0 'umdefiniert' hat: als Kombination aus User Generated Content (bestehend aus (initialem) Content und 'Chat = Sharing/Rating/Retweets/Commenting') und 'Interoperabilität', also der Eigenschaft dieses Contents, auf anderen Plattformern 'copräsent' zu sein.“
Prof. Dr. Thomas Hoeren vom Institut für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht der Universität Münster hat sein Skript „Internetrecht“ überarbeitet und bietet es kostenfrei zum Download an. Danke für das umfangreiche Werk!
Das Beta-Programm der re:publica 2010 ("nowHere") ist online. Eigentlich hatte ich die Reise nach Berlin bereits geplant, bis ein wichtigerer Termin auf den Schreibtisch kam. Einen Einblick in die Konferenz geben am besten die Vortragsmitschnitte aus den vergangenen Jahren.
Prokrastination im Web 2.0? Mitnichten ... Ein Alltagsleben in den Social Media.
Als Möglichkeiten werden genannt: 1. Desktop Applications, 2. Mobile Applications (ich möchte ergänzen: Beejive auf dem iPhone!), 3. Firefox Toolbar, 4. Sidebar Chat, 5. Twitter Clients (TweetDeck, Seemsic, HootSuite), 6. Ping Your Status (ping.fm), 7. Brizzly
Robert wirft einen Blick auf die Verlinkung in der deutschen Blogosphäre. Gründe, warum die Verlinkung seit 2008 stetig abgenommen hat sieht er in der Verlagerung von Blogs auf moderne Social Networks und Tools wie Posterous oder Tumblr und im Fehlen gemeinsamer Blognetzwerke. Meines Erachtens nur ein Teil der Gründe. Dennoch ist Robert insofern zuzustimmen, als dass Linkzählmaschinen wie Technorati oder Icerocket im Twitter-Zeitalter abnehmende Bedeutung zukommt.
Ist es moralisch vetretbar, den libyschen Kurz-Url-Dienst bit.ly zu nutzen? Artikel von Martin Seibert auf drweb.de.
Backup eines Facebook-Profils mit dem Firefox-Addon ArchiveFacebook. Gespeichert werden: Fotos, Nachrichten, Pinnwand, Freundesliste, Notizen, Veranstaltungen, Gruppen, Infos. Das Addon liegt aktuell in der Version 1.1 vor, versieht seine Dienste nach einigen privaten Tests aber hervorragend.
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