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Gute Gegenüberstellung.
Wenn die Community Manager zu Hause sind, wird es lebendig im Netz ;)
Thomas Hutter erklärt die neuen Listen-Funktionen, mit denen Facebook so etwas ähnliches wie Feed-Reader-Funktionalität integriert hat (manche vergleichen das Ganze auch mit Twitter).
Auf 20 Seiten fasst Scout24 alles zusammen, was Einsteiger (v.a. mit Kommunikationshintergrund) zu Facebook und den Möglichkeiten, sich dort zu positionieren, wissen sollten
Spaß und Ironie funktionieren (fast) nie - zumindest im Netz. Das spürt gerade der FC Bayern München. Eben noch von Gladbach auf dem Platz gedemütigt, kündigte der Verein auf Facebook eine "spektakuläre Neuverpflichtung" an. Gemeint war eine Aktion, die die Fans in den Vordergrund rücken sollte - allein viele Fans nahmen den Teaser ernst und fühlten sich gewaltig veräppelt.
"A study of 250 million Facebook users reveals the Web isn’t as polarized as we thought."
Nach zwei Wochen und 1.400 Posts mit rund 15.000 Kommentaren beendet die ING Diba die Ernährungsdiskussionen, die ein Werbespot der Bank ausgelöst und sich dann ziemlich verselbständigt hatte. Die Kommentare dazu sind zustimmend - Agenda Cutting bevor der Nerv-Faktor allzu groß wird.
Klaus Eck hat sich die aktuellen Diskussionen auf der Facebook-Seite der ING Diba angesehen, die sich an einem Werbespot (Dirk Nowitzki in einer Metzgerei) entzündet und mittlerweile verselbständigt haben. Die wichtige Frage: "Was soll ein Unternehmen tun, wenn eine Facebook Fanpage von Onlinern gekapert wird? Einfach zusehen und sich wegducken oder handeln? Die Bank Ing DiBa hat sich dazu entschieden, bei dem Streit zwischen Vegetariern, Veganern und Fleischessern lieber zuzuschauen." Klaus Eck betont zu recht, dass das Community Management in solchen Situationen eine Gratwanderung ist, aber ein zu liberales Laufen-Lassen auf die eigentlichen Fans einer Seite abschreckend wirken können.
Richard Gutjahr zum Thema Facebook-Müdigkeit.
Thomas Knüwer dröselt die aktuelle Tierschutz-Kampagne auf, die einen Bezug zur nächsten EM herstellt und Sponsoren in die Verantwortung nimmt. Unter anderem betont er, wie leicht (und ungeprüft auch von Medien) Behauptungen sich im Social Web verbreiten können. Die Reaktionen der EM-Sponsoren sind recht unterschiedlich, wobei Knüwer in Bezug auf adidas zum Ergebnis kommt: "Es scheint Adidas komplett egal zu sein, was dort alles so steht. Es tauchen nämlich Erotik-Bilder und Spam-Kommentare auf. Erstaunlicherweise reagiert somit ausgerechnet das Unternehmen am schlechtesten, das sich so gern seiner Social-Media-Aktivitäten rühmt. Adidas liefert ein Beispiel dafür, wie man es nicht machen sollte."
Ähnlich wie man Werbung verhindern kann, kann man nun verhindern, dass Social Networks wie Facebook laufend Daten über die eigene Internetnutzung sammelt.
Sammlung einiger Ideen, wie Unternehmen Facebook und Co. verwenden können (via Brandkraft)
Sehr spannende Überlegung: Facebook, Twitter & Co. bilden nicht unbedingt nur das soziale Netz ab, sondern können bei Usern mit sehr vielen Kontakten zum Publikationsnetzwerk werden. Die Folgerung: Eine Publikation dort kann die Presseinfo ablösen.
Georg Holzer hat geschaut, wie verbreitet Facebook in einzelnen Ländern ist.
Wieder mal: Facebook hat einen großen Teil der Netzgemeinde verärgert. Ungefragt wurde mit den Namen szenebekannter Mitglieder geworben. Auf Druck wurde das nun abgestellt; von einem Preis für Krisen-PR sind sie aber meilenweit entfernt.
Es ist ja irgendwie schon folgerichtig, wenn man in Facebook nun wie in FriendFeed den Mini-Feed der Mitglieder kommentieren kann. Aber welch ein Spaß: Das produziert in der Praxis wieder eine neue Kommunikationsebene. Unlustig, oder?
Vorstellung einer Einführung zu Facebook für Aktivisten, die auch interessante Fallbeispiele nennt
Die Überschrift hat mich etwas irritiert. Meine Zusammenfassung: Steve Rubel verbringt mehr und mehr Zeit mit den Statusmeldungen in Facebook - im Sinne eines Microblogging-Tools, berichtet Michael Beglinger. Und ihm gehe es auch so. Argument: In Facebook
Alessandra Klose hat sich bei sechs großen Schweizer Unternehmen umgehört: Sie wollte wissen, wie diese mit Facebook umgehen. Ergebnis: Drei sehen es positiv bzw. akzeptieren es, wenn ihre Mitarbeiter dort aktiv sind, dreien behagt das gar nicht
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