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Twitter Blog: A feature test with businesses
Endlich ein erster Versuch der Monetarisierung.
Boyd, Dana et al.: Tweet, Tweet, Retweet: Conversational Aspects of Retweeting on Twitter
Twitter—a microblogging service that enables users to post messages (“tweets”) of up to 140 characters—supports a variety of communicative practices; participants use Twitter to converse with individuals, groups, and the public at large, so when conversations emerge, they are often experienced by broader audiences than just the interlocutors. This paper examines the practice of retweeting as a way by which participants can be “in a conversation.” While retweeting has become a convention inside Twitter, participants retweet using different styles and for diverse reasons. We highlight how authorship, attribution, and communicative fidelity are negotiated in diverse ways. Using a series of case studies and empirical data, this paper maps out retweeting as a conversational practice.
Frankfurter Buchmesse: International – 140 Zeichen-Nachrichten erobern die Buchwelt
Sind Sie ein Follower? Wenn nicht, könnte sich dies rasch ändern, denn Twitter erobert unaufhaltsam auch die internationale Buchbranche - wobei das Microblogging ganz unterschiedlich genutzt wird.
Frankfurter Buchmesse: Kommunikation in Zeiten von Social Media
Eine Umfrage der Frankfurter Buchmesse zeigt, wie die Branche Kontakt hält
Medienrauschen: Vom Tod der URL / URL Shortener
In Zeiten von twitter, Facebook Messages und StudiVz Buschfunk kommt es auf kurze Links an. 140 Zeichen sind die Welt nicht, und so spart man Zeichen durch Services wie tinyurl.com, twiturl.de oder bit.ly. Und wie damals Blog-Hoster schießen heute URL-Kurzmach-Services aus dem virtuellen Waldboten. Jeder, der etwas auf sich hält, kommt mit einem eigenen URL-Shortener. Schließlich müsste man mit solchen Dingen auch Geld verdienen können. Irgendwie. Mit Werbung.
Dumm nur, dass das irgendwie nicht klappen will. Und so fand weder arm.in einen Käufer, noch tr.im. Doch im Gegensatz zu arm.in, das weiterhin ein mit Werbung gepflastertes Framemonster bleibt, gibt tr.im auf und stellt seinen Service ein.
tr.im wird zum Ende des Jahres seinen Service einstellen. Das gab der URL-Kürzer heute Nacht bekannt. Und zerstört damit einige hundertausend, wenn nicht gar Millionen Links auf twitter, in Facebook, StudiVz und vielleicht sogar einigen Blogs.
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In Zeiten von twitter, Facebook Messages und StudiVz Buschfunk kommt es auf kurze Links an. 140 Zeichen sind die Welt nicht, und so spart man Zeichen durch Services wie tinyurl.com, twiturl.de oder bit.ly. Und wie damals Blog-Hoster schießen heute URL-Kurzmach-Services aus dem virtuellen Waldboten. Jeder, der etwas auf sich hält, kommt mit einem eigenen URL-Shortener. Schließlich müsste man mit solchen Dingen auch Geld verdienen können. Irgendwie. Mit Werbung.
Dumm nur, dass das irgendwie nicht klappen will. Und so fand weder arm.in einen Käufer, noch tr.im. Doch im Gegensatz zu arm.in, das weiterhin ein mit Werbung gepflastertes Framemonster bleibt, gibt tr.im auf und stellt seinen Service ein.
tr.im wird zum Ende des Jahres seinen Service einstellen. Das gab der URL-Kürzer heute Nacht bekannt. Und zerstört damit einige hundertausend, wenn nicht gar Millionen Links auf twitter, in Facebook, StudiVz und vielleicht sogar einigen Blogs. -
Eventuell ein Fall für Suchmaschinen. Die könnten die kurzen URLs und deren Ziele speichern und auch nach dem Tod eines URL-Kürzers via Suche auf das richtige Ziel verweisen.
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