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"Diese Typisierung stammt aus dem Buch „Fans – soziologische Perspektiven“ und sie macht vor allem eines deutlich: Zwischen dieser Definition und dem allgemeinen Verständnis von weiten Teilen der Marketingwelt dessen, was ein Fan ist, liegt eine große Divergenz. Nach der Ursache für dieses Missverständnis muss man nicht lange fahnden. Sie liegt in der Verbreitung von Facebook. Seitdem sich das soziale Netzwerk auf breiter Ebene durchgesetzt hat und die Nutzerzahlen eine große Reichweite versprechen, gilt die Menge der „Fans“ wie Facebook anfänglich die Zahl der gesammelten Kontakte bezeichnete, als relevante Messgröße für den kommunikativen Erfolg in Social Media." - Da trifft das Wissen der Mischpoke 1.0 über Ultras und Jugendbewegungen und Soziologie knallhart auf das Internetmarketing. Na sowas.
John’s cautions about apps:
Less can be more: Too many apps can be distracting and drive people away.
Nothing is permanent: You can try out for free and remove them if they don’t work.
Wegen des kommenden Leistungsschutzrechts kein Zitat.
"Die Kunden sind gleich auf mehrere Marketingstrategien gestoßen und konnten für uns, im absoluten Idealfall, noch mehr potenzielle Kunden anlocken. Das Produktsampling erweist sich also auch in der absolut digitalen Welt als äußerst nützlich und muss lediglich professionell umgesetzt werden." - Und jetzt überprüfen wir mal ob die Verlage, die eBooks anbieten genau so handeln. Ich wette: Meistens. :-)
Wie sieht Stadtmarketing im Social Web aus? Frank hat Fragen der Sächsischen Zeitung beantwortet - hier der komplett ungekürzte Text, im Artikel selbst waren ja nur zwei Fragen abgedruckt.
"Den größten Fehler, den Unternehmen heute machen, ist der, dass sie sich nicht die Frage stellen: Warum machen wir überhaupt Social Media? Welchen Wert können wir beitragen, was wollen die Kunden? Fehler Nummer zwei besteht darin, dass sie ihre Aktivitäten auf das Marketing beschränken – und dieses Marketing ist oft von der bisherigen Unternehmenskultur geprägt."
"Das Spiel mit Schärfe und Unschärfe ist kein Zufall, die Gestaltung zielt auf das Unterbewusstsein. Wenn wir am Tresen stehend in guter Tradition die bewährten Kalorienbomben bestellen, haben wir dank des gelb-grünen Logos ein gutes Gefühl, denn die Produkte müssen ja irgendwie gesund sein." - Grün ist zudem ja auch anders als Rot eine Wohlfühlfarbe. Rot signalisiert meistens Gefahr, Angriff, Emotion - bei Grün ist eher entspannt, Wald und halt Erholung.
Gesine Lübbers gibt einen recht interessanten Einblick in die Arbeitsweise von Journalisten - und erinnert daran, dass Journalisten anders arbeiten. Und dass man sich nicht entmutigen lassen sollte wenns nicht beim ersten Anlauf klappt oder der Text gekürzt wird oder erstmal gar nicht gedruckt wird. Steter Tropfen und eine gute Beziehung können manchmal helfen.
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