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er Zug ist abgefahren, die Reputationsanalyse von Onlinenutzern (alias Konsumenten) erweist sich trotz ihrer noch existierenden konzeptionellen Schwächen als zu attraktiv für die Wirtschaft, als dass sie wieder verschwinden wird. Die Eitelkeit der Menschen tut ihr Übriges: Selbst wer eine tiefe Abneigung gegen Klout hegt, hat mit großer Wahrscheinlichkeit schon einmal nachgeschaut, welchen Status einem der Dienst zumisst.
Bis Twitter das eigene Tool rausbringt dauert das noch etwas - hier eine Liste von Tools zum Messen des berüchtigten Social Media ROI. ;-)
Für und wider von Klout als Instrument fürs Monitoring.
"Klar, Kommunikation muss Ziel haben und Ergebnisse zeigen. Aber Ziel und Ergebnis lassen sich bei weitem nicht immer in Euro angeben." - Kurzes Interview des Inhabers der Agentur Achtung.
Solide Einführung in das Thema - in Hinsicht auf Toolempfehlungen aber nichts, was man nicht schon kennen würde. (Twilert, Google Alerts, Facebook Statistiken...)
There isn’t really any one-stop shopping, although some of the tools that combine social media measurement with social management are attractive to nonprofits because of their simplicity. (One place to look).
"Fazit: Insgesamt macht mir Crowdbooster einen übersichtlichen Eindruck zur Statistik von Twitter und Facebook. Mit dem Tool kann man auf pure Zahlen an einem Ort zurückgreifen. Die Aktualisierungen sind mindestens täglich, was für mich völlig ausreicht. Crowdbooster ist jetzt kein allumfassendes Social Media Tool, aber dennoch für erste Monitorings gut zu empfehlen. Spannend wird es, wie gut die Integration zukünftiger Google Plus Firmenseiten erfolgt." - Trifft meine Einschätzung recht gut.
Der digiws-Blogartikel trifft meine Einschätzung sehr genau. Dann muss ich ja nichts dazu schreiben. ;-)
"Ein Grund mehr wieso man als Unternehmen nicht nur auf möglichst hohe Fanzahlen aus sein sollte. Wichtiger ist die Fans zu aktivieren."
"Als Empfehlung für den Einstieg in die Materie Social Media Monitoring kann man den Unternehmen deshalb nur als Herz legen, sich bereits im Vorfeld intensiv mit dem Thema zu beschäftigen und eine umfangreiche Bedarfsanalyse durchzuführen. Was will ich analysieren, welche Parameter sind dabei besonders wichtig und was spielt vielleicht keine so große Rolle?" - Und vor allem: Welche Kosten möchte ich pro Monat ausgeben. Sicher ist Radian6 ein schönes Tool, mit dem größere Betriebe optimal messen und ermitteln können. Aber kleine und mittelständische Unternehmen können sich das einfach nicht leisten. Für ein aktuelles Projekt verwendet das Team momentan kostenfreie Tools, bei dem wir aber auch wissen dass die gut funktionieren. Wer immer noch Geld ausgeben möchte, kann dann eine Stufe höhergehen - aber genau das habe ich gestern im Workshop auch vermittelt. A propos: RECHERCHE und MONITORING sind zwei verschiedene Dinge. Man kann Monitoring-Tools natürlich auch zur Recherche nutzen, aber Monitoring steht am Schluss, Recherche am Anfang. Manche bringen das durcheinander.
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