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Wegen des kommenden Leistungsschutzrechtes kein Zitat.
Geführt wurde das Interview im Dezember letzten Jahres - Herr Wendel wußte also schon damals, was kommen könnte. Meine Frage auf der Facebook-Fanpage nach weiteren Infos beantwortet niemand. Mutmaßen kann man, dass ab Montag an die Presse gegangen wird.
"Aber auch im dritten Jahr zu erklären, was Twitter ist und warum eine Facebook-Seite Sinn machen könnte, schien uns etwas zu langweilig und würde auch nicht ewig funktionieren. " - Christian Holst zur Problematik der stARTConference.
Hab neuen Lieblingsladen - das Second-Hand-Kaufhaus war mir immer irgendwie zu muffig und das Personal da ist auch nicht gerade freundlich. Was also CDs und DVDs anbelangt: Stammladen ab sofort.
"Ein halbes Jahr später hat Lukas die Fachstelle, die wir für ihn als Berater reserviert hatten, aufgegeben, weil er feststellen musste, dass die Erfahrungen mit Kulturpolitik, die er in Düsseldorf und anderen Städten gesammelt hatte, in Duisburg anscheinend nicht gültig sind." - Die Kollegen von Lab2010 haben das TAD interviewt.
Mal wieder vorbildhaft: Lehmbruck nutzt den Socia-Media-Pressedienst Pressdoc. :-)
Vielmehr beschlich die Ratsabgeordneten von SPD, Linke und FDP das Gefühl, dass die Verwaltung sich durch den Umbuchungstrick im Nachhinein und hintenrum die Kosten für das Loveparade-Gutachten vom Rat der Stadt genehmigen lassen wollte.
"Und der Lauf zu Mercatorhalle und Casino genügt nicht, um Handel und Gastronomie ausreichend „zu füttern“."
"n meiner Abschlussarbeit im letzten Jahr habe ich das Beispiel der Duisburger Philharmoniker als mein Best Practice Beispiel für Social Media und Kulturmarketing aufgeführt." - Fühle ich geehrt. :-)
Es wird eine Stimme weniger geben, die eindrucksvoll kundtut, wie elementar wichtig Musik für unsere Gesellschaft ist und die vermitteln kann, was die Beschäftigung mit klassischer Musik bewirkt.
„Es liegt an Duisburg. Diese Stadt ist im Moment einfach zum Davonlaufen, es gibt keine Grundstimmung zur Party mehr“, sagte Siepmann verbittert." - Das wird sich so schnell auch nicht ändern. Obwohl - macht es sich Siepmann jetzt nicht zu einfach?
"Stahl und Stadt in Duisburg. Was beides, Werk und Wohnen, Maschinen und Menschen, in Bruckhausen trennt, ist eine vierspurige Straße, die Kaiser-Wilhelm-Straße. Nachts auch das Licht: auf der einen Seite, im Westen, das Hüttenwerk, weitläufig und hell beleuchtet; auf der anderen Seite, im Osten, der Ort, verwaist und dunkel."
"Doch wegen der anhaltenden Sperrung durch den Museumsanbaus war das Restaurant faktisch vom Rest der Gastromeile abgeschnitten. Jetzt will sich Familie Burs ausschließlich um ihre Betriebe in Mülheim und Moers kümmern." - Was meine Stadt gut kann: Leute vergraulen. Bravo, Duisburg, ein Gewerbesteuereinzahler weniger. Ich bin so stolz auf euch... NICHT.
"Zuviel Kunstatmosphäre also für die Indierock-Fans im Landschaftspark? Bands mit zumindest einem Bein im Elektronischen wie Caribou oder auch Kreidler wirken meist passender, dann kommt kurz etwas wie Clubambiente auf, man bewegt sich, die oft weite Distanz zur Bühne wird so überwunden."
"Das nächste Treffen des Initiativplan Duisburg ist für Ende Juni geplant. In der Zwischenzeit nehmen einzelne Arbeitskreise die praktische Umsetzung der Ziele in Angriff." - Manchmal frage ich mich ... ach, schon gut. Wobei: Wenn man die Stärken der Stadt betonen möchte, dann MACHT man Imagepflege...
"Wir weisen empört zurück, dass offensichtlich nun versucht wird, der LINKEN die Urheberschaft dieses antisemitischen Pamphlets zuzuweisen." - Soweit ich das bisher sehe hat das auch niemand behauptet. Es geht bislang nur um die Frage, wie das Dokument auf den Server gekommen sein könnte - und da die SOLID offenbar einen eigenen Zugang hatte, der nicht überwacht war engt das zumindest den Täterkreis ja doch etwas ein. Aber typisch: Erst Rauchkerze "wie wurden von Rechtsradikalen unterwandert" werfen...
"Solid" habe einen eigenen Zugang zur Befüllung der Website, so Abraham. Die Inhalte wurden vom Kreisverband offenbar nicht kontrolliert. - Was natürlich was ganz anderes ist als die These, ein rechtsradikaler Hacker habe einem das was untergejubelt. Schön, wenn man sich selbst widersprechen kann...
„Das Dokument ist vor Monaten auf dem Server der LINKEN Duisburg gelandet und wurde inzwischen gelöscht. Wir verwehren uns gegen jegliche Vorwürfe des Antisemitismus und distanzieren uns hier noch einmal ausdrücklich von dem fälschlich veröffentlichten Papier,“ so Ute Abraham vom Duisburger Kreisverband. „Wir können und wollen allerdings nicht jeden Link auf unserer Seite kontrollieren." - Wie bitte??? Jeder Blogger weiß, dass er verpflichtet ist Links auf ausgehende Seiten zu kontrollieren um sich davon zu überzeugen, dass er auf keine Seiten linkt, die Probleme bereiten können. Es ist natürlich so, dass man nicht dafür verantwortlich ist wenn sich der Link in der Abwesenheit verändert, wenn die Webseite also verschwindet oder deren Inhalt sich zwischenzeitlich nach der Link-Setzung verändert. Dies ist aber bei den LINKEN nicht der Fall - der Link führte auf ein PDF, das auf dem Server der Partei lag. Und öffentlich verlinkt war. Da gibts eindeutige Screenshots zu - und in dem Fall ist es Pflicht des Webmasters zu schauen, was auf dem Server liegt und es gegenenfalls zu löschen. Haftbar ist der Webseitenbetreiber eh und ich bin gespannt auf den Ausgang der Strafanzeige.
"Rook hält es für möglich, dass sich ein Rechter in die Partei eingeschmuggelt und das Flugblatt eingestellt hat." - Wem glaubt man denn jetzt eher - einer Partei, die in den letzten Jahren vermehrt bewiesen hat, dass sie in keinster Weise Israel als Staat mag oder einem Pressesprecher, der das obige losgelassen hat?
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