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NGC6544 's Library tagged Blogs   View Popular, Search in Google

Aug
10
2011

"Die Forderung (oder der “Denkanstoß”), nur noch mit Klarnamen im Web unterwegs zu sein, ist unrealistisch und wäre auch bei hundertprozentiger Zustimmung aller Einwohner Deutschlands nicht durchsetzbar. Das Internet ist global. Länder können hier keinen eigenen Raum mit Grenzen errichten, Deutschland könnte also die Abschaffung auf das Recht von Pseudonymen nicht realisieren, noch nicht einmal China schafft das."

blogs social media internet

Aug
8
2011

"Man ist im Netz nicht unbedingt dieselbe Person wie im realen Leben - und manche sind nur mit ihrem Online-Pseudonym berühmt geworden. Bekannte Blogger, erfolgreiche Twitter-Autoren, Webkünstler und Aktivisten, sie alle würden plötzlich zu Unbekannten werden, wenn sie ihre Künstlernamen ablegen müssten. Das mag in Fällen wie dem norwegischen Hassblogger Fjordman, wünschenswert sein, doch das Web würde insgesamt ärmer an hörenswerten Stimmen."

journalismus blogs social media

Aug
7
2011

"Auch wenn ich dazusagen muss, dass man als engagierter Mensch nicht darauf warten sollte, bis einen wer fragt - Eigeninitiative ist besser! Was ich aber gesehen habe, ist, dass SFCD-Mitglieder auch ermäßigten Eintritt beim mucCon bekommen (das wäre dann mit München ja auch wieder eine ganz andere Ecke). Aber nur zufällig auf deren Seite." - Der SFCD ergeht sich in - nein - das ist kein Feedback, weil man Feedback nicht kommentiert eigentlich - also in Selbstreflektion. Mein Senf dazu: Ich nehme den SFCD gar nicht mehr wahr - teilweise bewußt, teilweise aber auch weil offenbar keine Werbung für sich gemacht wird. Es reicht nicht, Internetpräsenzen einzurichten und zu pflegen - ab und an muss man auch Werbung machen. Und sei es auch nur, mal einen Anzeigentausch in befreundeten Fanzines zu veranstalten - das gabs früher öfters, heute ist das eingeschlafen. Ich kriege im Fandom-Observer zwar mit, dass ein neues Andromeda erschienen ist, aber ansonsten. Und natürlich kann man sich nicht einfach zurücklehnen und hoffen, dass Leute kommen. Werbung, um Herrn Geilenkirchen zu zitieren, ist wie Nieselregen: Wenn diese dauernd eingesetzt wird, dann macht sie auch "nass". Und ich würde mich auch um den Vertrieb kümmern. Da scheints im Argen zu liegen. Aber da mich ja keiner dafür bezahlt, den SFCD zu coachen... ;-)

Blogs SF

"Objektiv betrachtet steigt die Nachfrage nach kostenpflichtigen Springer-Apps noch nicht einmal proportional zur gestiegenen Verbreitung und Nutzung der verfügbaren Endgeräte. Auch zu Umsatzzahlen und wirklichen Verkäufen schweigt man sich bei Springer weiter aus auch wenn in manchen Berichten Springers komplette Digitalsparte mit den Premium-Apps gleichgesetzt wird."

Blogs Johournaille

"Dass das nötige Filtern und Selektieren in sozialen Netzwerken das glatte Gegenteil dessen ist, was man eigentlich als sozial bezeichnet, ist vielleicht sogar ein Vorteil: Dann gibt es eventuell ja auch einen Markt für die Momente, in denen man nicht filtern und asozial sein will. Wenn man dann noch statt dem Plastikkitschhund der Nachrichten irgendwie ein weites Panorama anbietet, das zum Verweilen einlädt, kommt man vielleicht an den Filtern vorbei."

journalismus blogs social media

"Plötzlich finden sich also Leser, die bereit sind, für Inhalte zu bezahlen. Wie kommt das zustande?" - Ein etwas älterer Beitrag, aber immer noch lesenswert.

Blogs

Jul
15
2011

"Der eigentlich interessante Aspekt ist in meinen Augen, dass wir die letzten 50 Jahe damit zugebracht haben, Bindungen zu lösen, Beziehungen zu fragmentieren, wir schätzen die Anonymität unf Freiräume, unsere Wohnungen werden grösser. "

Blogs Blogger

"There is a much simpler answer behind this disparity: referrers are a poor way to attribute traffic from social sharing."

Blogs Blogger twitter

Apr
18
2011

"Das Problem ist halt, dass nun alle denken, dass diese Menschen ein Spiegelbild unseres Internets sind. Dies ist mal schlichtweg falsch. Denn im Internet ist mittlerweile fast jeder. Da gibt es nicht nur Arte oder Phoenix, sondern eben auch RTL2. Und wir müssen lernen, dass es alle Kanäle gibt, nicht nur ein paar."

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Apr
16
2011

"Denn die Re-Publica befindet sich in einem Zwiespalt, der nicht aufzulösen ist. Einerseits sind da die, die Unkommerzialität fordern – gleichzeitig aber Zeter, Mordio und Elitismus schreien, wenn sie keine Karte mehr bekommen. Und natürlich: Viel bezahlen wollen sie auch nicht. Andererseits lässt sich eine Veranstaltung für 3000 Menschen eben nicht aus dem Nichts zaubern. Und Sponsoren fordern für ihr Geld Gegenleistung – alles andere wäre gegenüber ihren Besitzern und Mitarbeitern nicht verantwortbare Geldverbrennung." - Besinnung auf Kernkompetenzen hilft eventuell? Mein ja nur. Und ob die Republica wirklich ein neues Zuhause findet, das passend ist? Radialsystem dürfte wohl doch zu klein sein...

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"Eine geschlossene Gesellschaft aufzubauen, sprich: die üblichen Verdächtigen, deren Namen jeder kennt, die ständig in Öffentlichkeit und Medien präsent sind und ohnehin genug Pensum zu erledigen haben – eine nach Eigenbezeichnung Lobbyistengruppe ins Leben zu rufen, die die Strukturen abbildet, die sie bei anderen ablehnt, das ist bemerkenswert."

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"Ein Blog ist kein Allheilmittel und kein besseres Internet und auch kein Krisenuniversalwerkzeug, sondern immer harte Arbeit, wenn es gut werden soll." - Unterschreib. Aber sowas von.

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