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24 Dec 09

Jüdischer Siedler im Westjordanland erschossen

  • Jüdischer Siedler im Westjordanland erschossen





    Im Norden des Westjordanlandes ist am Donnerstag ein jüdischer Siedler erschossen worden. Polizeisprecher Micky Rosenfeld machte palästinensische Extremisten für den "Terroranschlag" verantwortlich.
  • Knapp eine halbe Million Israelis lebt in Siedlungen innerhalb des
    Palästinensergebiets. Die Niederlassungen sind einer der
    Hauptstreitpunkte zwischen Israel und den Palästinensern. Israels
    Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hatte Ende November auf Druck
    der USA einen auf zehn Monate befristeten Baustopp von Siedlungen
    im Westjordanland angeordnet. Die Behörden erteilten seither
    zahlreiche Abrissbefehle und zogen damit den Zorn der Siedler auf
    sich. Es kam bereits mehrfach zu Zusammenstößen mit
    Sicherheitskräften
    • Klar, hier komt sogleich des Tagesspiegels Rechtfertigung für Judenmord. Häuslebauer = Freiwild - on 2009-12-24
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28 Nov 09

Hamas: "Mahmoud, gerade bist Du zum Mann geworden" | Gesellschaft | ZEIT ONLINE

Antisemitische Hamaspropaganda im Internet ist tatsächlich auch in deutschland (ausgerechnet!) abrufbar.
Hat die ZEIT 2009 auch schon gemerkt.

www.zeit.de/...Hamas-Kinderseite - Preview

israel antisemitismus gesellschaft deutschland hamas palästineneser propaganda antizionismus

  • Die Organisation untersucht Bildungsmaterialien aus dem Nahen Osten und gleicht sie mit internationalen Standards ab. Ihre Haltung ist dezidiert pro-israelisch. Die Chefs von Impact-Se beraten die israelische Regierung seit langem mit wissenschaftlichen Argumenten für die politische Auseinandersetzung mit den Palästinensern.
    • Bei der Zeit ringt man verzweifelt um Äquidistanz zwischen Judenhassern und Zionisten - auch wenn hier nur objektiv festgestellt wird, mit welchen Mitteln Hamas eben Propaganda betreibt. - on 2009-11-28
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  • Westliche Friedensbestrebungen und Verhandlungen werden auf der Webseite als irreführend abgetan.
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18 May 09

Atomkonflikt: Israels gefährliche Iran-Drohung | Politik | Nachrichten auf ZEIT ONLINE

Christoph Bertram ist zum Äußersten entschlossen, dem Iran den Besitz von Atomwaffen zu ermöglichen.

www.zeit.de/...israel-usa-iran - Preview

gesellschaft politik antisemitismus antizionismus israel iran atomwaffen

  • Die Bemühungen Präsident Obamas um ein besseres Verhältnis zum Iran wie zum Islam werden überschattet von der Drohung Israels, bei einem Scheitern der amerikanischen Strategie, die iranischen Atomanlagen auf eigene Faust mit einem Luftangriff soweit wie möglich auszuschalten.
    • Es wäre auch schlimm, wenn Israel keine zweite Strategie für den Fall eines Scheiterns von Verhandlungen bereit hätte. Es wird schließlich in seiner Existenz bedroht. - on 2009-05-18
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  • Aber kaum einer in den Hauptstädten des Westens zweifelt daran, dass Israel zum Äußersten entschlossen bleibt, eine iranische Atombombe zu verhindern.
    • Anders als Christoph Bertram sind die Hauptstädte des Westens hoffentlich auch entschlossen, eine iranische Atombombe zu verhindern. Ihnen ist mit ihrer Strategie viel Glück zu wünschen. - on 2009-05-18
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20 Apr 09

Antirassismus: Absage der UN-Konferenz ist falsch. Ein Kommentar | Politik | Nachrichten auf ZEIT ONLINE

  • Denn natürlich besteht die Gefahr, dass der iranische Präsident Mahmud Ahmadineschad das Treffen nutzt, um seinen Unsinn vom „Mythos“ Holocaust zu wiederholen.
    • Achmadinejads eliminatorischen Antisemitismus als "Unsinn" abtun zu wollen ist aber zutiefst verharnlosend. - on 2009-04-20
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  • Denn das mühsame Ringen um den Entwurf für die Abschlusserklärung hat gezeigt, dass sich die Mühe der Auseinandersetzung mit den anderen lohnt:  „Der Holocaust darf nie vergessen werden“ steht jetzt dort und wird voraussichtlich auch von Iran unterzeichnet werden.
    • Um den Holocaust nicht zu vergessen, braucht man ganz sicher nicht den Segen der UN.

      Was den Iran angeht, wird man da vermutlich eher den eingebildeten "Holocaust am Palästinensischen Volk" im Sinne haben.
      Auch in der Vergangenheit hat man den Holocaust immer wieder benutzt, um Israel und alle "Zionisten weltweit" zu diffamieren, oder ihn geleugnet, gerade so, wie es opportun war.
      - on 2009-04-20
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