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Social Software Building Blocks / nForm / Customer Insight, Strategy, Design and Development
Ansatz zur Kategorisierung von Social Media Diensten
Med students hoist P2P Jolly Roger to get access to papers - Ars Technica
"A study provides evidence that file sharing takes place with some very specialized media: the research papers published in scientific journals."
Wen sich die Süddeutsche Zeitung als obersten Ausbilder leistet. Eine Erwiderung auf Detlef Esslingers Kritik an der Journalistik « Journalistik
zur Esslinger-Debatte
Wer verbreitet wissenschaftliche Information in der Wissensgesellschaft des Internet? « sozlog
KoopTech » KoopTech-Studie ist online
Kooperative Technologien - Forschungsprojekt zu internetbasierten Formen der Zusammenarbeit
Einzigartige Medienanalyse: Wie der Rhythmus der Nachrichten entsteht - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wissenschaft
SpOn sehr viel ausführlicher über die Kleinberg-Studie (mit Link!)
Klassische Online-Medien sind flotter als Blogger
Die in der Überschrift herausgestellte Erkenntnis einer US-Studie kann natürlich wenig überraschen (auch wenn der TSP dies so herausstellt) - gerade bei der Methode. Dennoch interessant: 1) Bestätigung der Verstärkerwirkung von Blogs (Themen bleiben länger oben), 2) Kleine Nachrichtendienste schlagen die großen Networks zeitlich um Längen. Und wieder mal die große Frage: Wo bleibt der Link zur Quelle?
Bender, Ute (2009): Ist das denn noch Arbeit? – Nahrungszubereitung in medialen Öffentlichkeiten.
In: kommunikation@gesellschaft, www.kommunikation-gesellschaft.de, Jg. 10, Beitrag 5. Online-Publikation
Blitztempo schadet der Moral (Medien, NZZ Online)
Die traurige Medienkarriere einer wissenschaftlichen Studie
Open Access: Die Autoren werden gestärkt! | Frankfurter Rundschau - Feuilleton
Die Debatte wird langsam schmutzig (vgl. Kommentare)
Open Access: Beschneidet freier Zugang die Rechte der Autoren? | Digital | Nachrichten auf ZEIT ONLINE
In dem Streit um Urheberrechte und Publikationsfreiheit gerät einiges durcheinander. In der Wissenschaft ist der freie Zugang zu Ergebnissen und Daten im Internet kein Schaden, sondern höchst wünschenswert
Was Open Access bedeutet: Ein Segen für die Wissenschaft - taz.de
Wenn über Google Books, Open Access und Urheberrechte diskutiert wird, wird oft in einen Topf geworfen, was nicht zusammen gehört. Warum Open Access ein Segen für die Wissenschaft ist. VON ROLAND BERTELMANN
Matthias Spielkamp: Open Excess: Der Heidelberger Appell
Verleger und Autoren wehren sich auf Initiative des Heidelberger Professors Roland Reuß gegen eine "Enteignung" durch Google und Open Access. Ihre Argumentation ist haarsträubend, voller Fehler und gefährlich
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