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Fabian Herbel

Fabian Herbel's Public Library

Studie: Drei Viertel der Dax 30-Unternehmen twittern » That’s Publishing

"Rund drei Viertel der DAX 30-Unternehmen twittern inzwischen im Netz und knapp zwei Drittel von ihnen sind auf der Videoplattform Youtube vertreten. Dagegen befinden sich in der Facebook-Gemeinde nur die Hälfte und in der Blogosphäre gerade mal 30 Prozent der größten deutschen Aktiengesellschaften mit eigenen Angeboten, so eine Vergleichsstudie von Prof. Dr. Lothar Rolke und Louisa Flocke von der Fachhochschule Mainz.

Tatsächlich, so betonen die beiden Wissenschaftler laut Pressemitteilung, bewege sich das Engagement der Top 30 unter den Publikumsgesellschafen in den sogenannten Social Media zwischen 0 und 100 Prozent. Während die Automobilhersteller BMW, VW und Daimler ebenso in allen vier genannten Onlinemedien präsent sind wie SAP, Adidas und Telekom und dabei sogar einen konzeptionellen Ansatz erkennen lassen, bleiben andere auf vollständige Distanz zur Webgesellschaft. In keinem der vier genannten Medien (Stand: August 2009) fanden sich: Commerzbank, Hannover Rückersicherung, K&S und Metro, Münchener Rück und ThyssenKrupp."

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Enterprise2.0 SocialMedia Marketing PR

29 Nov 09

Neuer Streit um Vorspann beim „Tatort“

"Während der Musikkomponist Klaus Doldinger über die Verwertungsgesellschaft Gema an jedem „Tatort“ verdient, hatte sich der Schauspieler Horst Lettenmayer, dessen Auge und dessen Beine sich in das Gedächtnis eingeprägt haben, gegen eine Klage entschieden und mit 400 Mark Gage zufriedengegeben."

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Recht Tatort

Die Partei, die Partei, die ist immer schlecht

Lesenswerte Gegenmeinung: "Die Gefahr des Augenblicks ist meiner Meinung nach eine andere: In all den Artikeln, Blogbeiträgen und Sendungen bleibt unwidersprochen der Eindruck zurück, “die Parteien” wären undemokratische Organe, die nur an ihren eigenen Interessen der Machtausübung und Einflussnahme interessiert sind. Journalisten sehen das gerne so, denn sie betrachten sich nicht nur als über den Dingen schwebende Satelliten, die ob der besseren Übersicht und ihrer Unabhängigkeit alles überblicken, sie wissen es auch noch besser. Die Wahrheit ist natürlich eine andere: Wenn Parteien ihre eigenen Interessen ausüben, ihre Machtbereiche behaupten und neue erkämpfen, dann ist das nicht ein notwendiges Übel der Demokratie. Es ist die Demokratie selbst."

print-wuergt.de/...-partei-die-ist-immer-schlecht - Preview

Medienpolitik ZDF Brender_Nikolaus ÖR

28 Nov 09

TVBookmark | Web-TV-Übersicht & -Suche | Internetfernsehen Verzeichnis

Das hat noch gefehlt: Ein Aggregator für Webvideos von TV-Sendern und anderen professionellen Anbietern.

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TV Video Aggregation

Medien: Der Staat erobert das Internet zurück - Medien - Feuilleton - FAZ.NET

"Das Internet ist die bedeutendste Erfindung des zwanzigsten Jahrhunderts: eine friedliche Revolution im Geiste der Dezentralisierung, die größte Stimulation, die der Weltgeist je erfahren hat. Die weltweite Vernetzung des Denkens könnte den ersten Schritt auf dem Weg in eine postnationale Weltordnung markieren. Und doch konnte man hierzulande – nach den Invektiven staatlicher Stellen und mächtiger Lobby-Verbände – letzthin den Eindruck gewinnen, es handele sich um einen Tummelplatz von Räubern, Terroristen und Triebtätern. Nicht nur die Netzgemeinde argwöhnt, dass es bei der rhetorischen Degradierung des Internets zum digitalen Bahnhofsviertel darum ging, den staatlichen Zugriff auf das System zu erleichtern."

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Medienpolitik Netzsperre Zensur

Das Netz integriert Öffentlichkeiten. Gegen Precht | fxneumann · Blog von Felix Neumann

"Die bisherige fragmentierte Medienlandschaft wurde strukturiert durch Autoritäten: Das FAZ-Feuilleton als mediale Ordnungspolitik. Das wird auch im Netz abgebildet: Sei es durch finanzkräftige Anbieter (die Onlineableger der großen Offline-Medien), sei es durch Anbieter, die sich über Fachkenntnis und Qualität ihren Einfluß erschreiben (wie Stefan Niggemeier, netzpolitik.org, Carta, …) – all diese großen Anbieter sorgen für die Leitplanken, die den Mainstream-Diskurs ausmachen."

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Medienkonvergenz Medienselektion Medienkompetenz

Folgen der Hyperdistribution: Wenn Nutzer zum Qualitätskompass werden » netzwertig.com

"Immer mehr Nutzer lösen sich von ihren Bindungen zu speziellen Inhalteanbietern und lassen sich stattdessen lesenswerte Artikel von ihrem Social Graph empfehlen. Eine Verlagerung der Orientierungs- und Vertrauensfunktion vom Inhalteproduzent auf die Inhalteverteiler ist die Konsequenz."

netzwertig.com/...r-zum-qualitaetskompass-werden - Preview

Medienkonvergenz SocialMedia Reputationsmanagement Medienselektion

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