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"Bewerber werden oftmals wegen unvorteilhafter Informationen aus dem Internet aussortiert. Deshalb stellt sich die Frage, ob Arbeitgeber im Netz überhaupt nach Bewerberinformationen suchen dürfen."
"Seit 2008 befragt die Job AG mehr als 1000 Beschäftigte hinsichtlich der Zufriedenheit am Arbeitsplatz. Die Ergebnisse der 3-Jahres-Analyse sind erstaunlich beständig und unterliegen nicht der Konjunktur. Ein Ergebnis: Arbeitsklima ist wichtiger als Gehalt. " Und die Zufriedenheit ist besonders hoch bei Freiberuflern/Selbständigen.
"Weltweit starren Manager fassungslos auf die brasilianische Firma Semco, eine sehr breit aufgestellte Dienstleistungsfirma, die von Industrieequipment bis zu Postlösungen in diversen Feldern tätig ist: Was dort passiert, widerspricht allem, an was sie glauben. Die 3000 Mitarbeiter wählen ihre Vorgesetzten, bestimmen ihre eigenen Arbeitszeiten und Gehälter. Es gibt keine Geschäftspläne, keine Personalabteilung, fast keine Hierarchie."
Lutz Altmann sieht Anzeichen einer "Social Media Fatique" bei den HRlern, die er aber eher als vorrübergehende Erscheinungen beurteilt. 2-nulliges Engagement fehlt (noch) aufgrund 0,5er Entscheidungsträgern, vernetztes Agieren fehlt (noch), und die Entscheidungsträger brauchen (immer noch) einen Projektplan mit garantiertem Erfolg.
"Horizontal networking often creates dissonance in the vertical enterprise. The vertical structure of knowledge did not foresee the coming of horizontal networking tools now shaping today’s workplace."
Sehr guter Artikel von Mike Schnoor: "Viele Unternehmen erkennen das Potenzial von Social Media und dessen Relevanz als Wirtschaftsfaktor. Sie schicken mittlerweile einzelne Mitarbeiter auf spezielle Fortbildungskurse, um sich durch das vermittelte Wissen die notwendigen Fachkenntnisse einzuverleiben. Fast im gleichen Atemzug mobilisiert entweder jemand aus dem Marketing- oder PR-Bereich die persönlichen Kräfte und legt einen Firmenaccount bei Twitter oder Facebook an. Die erste Euphorie über die neuen Präsenzen legt sich jedoch genau dann, wenn sich absolute Ernüchterung breit macht. Damit dies nicht vorkommt, möchte ich aus meiner Erfahrung und auch aufgrund meiner spontanen Lehrtätigkeit für Social Media und Public Relations einen Denkanstoß für (angehende) Social Media Manager anhand dieser zehn Schritte vorstellen, die ich persönlich als Grundvoraussetzung für den erfolgreichen Start von Social Media in einem Unternehmen erachte."
Ralph Hutter von Namics: "Heute Abend war ich zu Gast bei Reto am Internet Briefing. Vor etwas über 50 Teilnehmern habe ich über Social Employer Branding (ja - man kann fast allen Themen den Begriff „social" voranstellen) referiert und einen Einblick in die Praxis von Namics gegeben und mit Aktivitäten von internationalen Konzernen verglichen."
"Personalverantwortliche sollten jene sein, die gekonnt auf dem Klavier der New Media spielen. Aber: Können sie das?"
Artikel von Armin Trost über die trostlosen CEOs, wenn man sie über die Stärke des Unternehmens als Arbeitgebern befragt: "Vielen Topmanagern fällt es schwer, zu begründen, warum gerade ihr Unternehmen ein gutes Arbeitsumfeld bietet. Das ist im Kampf um Talente eine gefährliche Schwäche."
Jochen Robes stellt eine Liste von HR-/Weiterbildungsblogs vor und ergänzt sie.
"Social Media Navigator vom Trendence Institut aus Berlin. Der Social Media Navigator untersucht das Nutzerverhalten von so genannten „Young Talents“ in Bezug auf Social Media im im HR-Kontext. "
"Für die Generation Facebook & Co. sind soziale Netzwerke eine Selbstverständlichkeit. Auch Unternehmen verlagern zunehmend ihre Kandidatensuche in die neuen Medien. "
Interessante Ergebnisse: Social Media wird genutzt - genutzt hat es bislang fürs Recruiting/Branding nicht viel
"In unserem Unternehmen haben wir die Erfahrung gemacht, wie gut es sich anfühlt, dass Mitarbeiter in aller Öffentlichkeit über ihr Unternehmen berichten. Je weniger Sie die Texte kontrollieren und redigieren, umso authentischer werden die Beiträge Ihrer Mitarbeiter."
"Der Social Media Report HR 2010 Deutschland Östereich (Thorsten von Jacobsmühlen) verdeutlicht den Trend. In dieser Studie geben fast 30 % der befragten Unternehmen an, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. 18 % haben eine Social Media Richtlinie eingeführt, 11 % (Österreich 9 %) arbeiten an einer Policy."
"In mittleren und kleinen Unternehmen dominieren soziale Netzwerke wie Xing und Facebook (49 Prozent beziehungsweise 74 Prozent)"
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