Das Leib-Seele-Problem (in Philosophie des Geistes – Wikipedia)
Der Kern der Philosophie des Geistes ist das Leib-Seele-Problem, das manchmal auch „Körper-Geist-Problem“ genannt wird. Es entsteht durch die Frage, wie sich die mentalen Zustände (oder der Geist, das Bewusstsein, das Psychische, die Seele) zu den physischen Zuständen (oder dem Körper, dem Gehirn, dem Materiellen, dem Leib) verhalten. Handelt es sich hier um zwei verschiedene Substanzen? Oder sind das Mentale und das Physische letztlich eins? Dies sind die zentralen Fragen der Philosophie des Geistes. Jede Antwort wirft jedoch zahlreiche neue Fragen auf. Etwa: Sind wir in unserem Denken und Wollen frei? Könnten Computer auch einen Geist haben? Kann der Geist auch ohne den Körper existieren? Die Philosophie des Geistes ist daher mittlerweile ein enorm differenziertes Projekt.
Logotherapie – Wikipedia
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Methodik geht von der Annahme aus, dass der Mensch existentiell auf Sinn ausgerichtet ist
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eine auf die Welt der Werte gerichtete „Existenz“-Analyse
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General intelligence factor - Wikipedia, the free encyclopedia
"The general intelligence factor (abbreviated g) is a controversial construct used in the field of psychology (see also psychometrics) to quantify what is common to the scores of all intelligence tests."
Charles Spearman developed a model where all variation in intelligence test scores can be explained by two factors. The first is the factor specific to an individual mental task: the individual abilities that would make a person more skilled at one cognitive task than another. The second is g, a general factor that governs performance on all cognitive tasks.
There is much evidence that g is closely related to measures of the capacity of working memory.
... factor analysis found a clear single higher order factor, g. In their report, published in the journal Intelligence, the study authors conclude:
In combination with our earlier findings regarding the consistency of general intelligence factors across test batteries, our results point unequivocally to the existence of a general intelligence factor contributing substantively to all aspects of intelligence.
Psychologie des Verstehens (aus Hermeneutik – Wikipedia)
In der modernen Psychologie wird Verstehen als ein konstruktiver und rekonstruktiver Prozess beschrieben, durch den neue Information mit so viel Sinn wie möglich ausgestattet wird. Dieser Prozess ist mit dem Wahrnehmen und Erinnern eng verknüpft. Der Mensch verlässt sich beim Verstehen auf existierende kognitive Strukturen. Information wird dabei als zu einem bestimmten Schema gehörig interpretiert.[79] Schemata in diesem Sinne sind Strukturen des Denkens und Wissens, die Vorannahmen über konkrete Gegenstände, Menschen, Situationen und die Art ihrer Beziehungen enthalten. Es handelt sich dabei um reale psychische Einheiten, die systemisch strukturiert sind. Hinweise des aktuellen Inputs lenken auf ein bestimmtes Schema. Die Information wird dann im Lichte der Erwartung aufgrund bereits existierender Schemata interpretiert. Der Rest des Bildes wird mit schemarelevanter Information aufgefüllt. Sobald Information als zu einem bestimmten Schema gehörig interpretiert wird, können sich aber auch unbemerkt die bereits vorhandenen alten Strukturen verändern.[80]
Schemata beeinflussen also als Vorwissensstrukturen die Integration neuer Information. Sie erfüllen dabei folgende Funktionen:
1. Nur die Information wird aufgenommen, die für bereits vorhandene Schemata relevant erscheint (Selektion).
2. Es werden aufgrund von Erwartungen bestimmte Leerstellen eröffnet, die aus dem konkreten Informationsangebot aufgefüllt werden (Erwartung).
3. Schemabezogene Information erhält mehr Aufmerksamkeit als schemairrelevante Information und wird deshalb auch besser behalten (Aufmerksamkeit).
4. Nur die Bedeutung, nicht aber die Form einer Information wird weiter verarbeitet (Abstraktion).
5. Information wird in Bezug auf die vorhandenen Schemata interpretiert (Interpretation).
6. Die verarbeitete Information wird mit den Schemata zu einem neuen System verbunden oder geht in ihm ganz auf (Integration).[81]
Das auf Dilthey zurückgehende Konzept des Verstehens im Sinne eines innerlichen Nacherlebens wird teilweise al
FAZ.NET: Psychologie des Erfolgs: Think negative! - Arbeitswelt - Beruf und Chance
28. Januar 2009 Phantasie sei eine wunderbare Gabe, meinte Erich Kästner. Man müsse sie allerdings im Zaum halten können. Wer auf alte Dichter hört, kann gelegentlich viel Geld sparen, Seminargebühren für Motivationsgurus etwa, vor allem für solche, die ihren Kunden immer noch einreden, positives Denken führe automatisch zum Erfolg. Die psychologischen Halbwahrheiten der Gute-Laune-Branche sind mittlerweile ins allgemeine Bewusstsein gesickert und halten sich hartnäckig. „Du musst nur fest an den Erfolg glauben“, schallt es einem entgegen, „dann klappt das schon.“
Kritiker zweifeln schon länger an der Wirksamkeit der Positiv-Denken-Strategie. Und es gibt Studien, die ihnen recht geben, gelegentlich schadet positives Denken mehr, als es nutzt. Erfolgsphantasien in der Art „In einem Jahr bin ich Abteilungsleiter!“ können bestimmte Persönlichkeitstypen sogar daran hindern, ihre Ziele zu erreichen. So verfallen viele Kritiker ins andere Extrem und behaupten, positives Denken generell mache krank und erfolglos. Viele Ratgeber versuchen vehement, die Alles-wird-gut-Manie wieder aus der Welt zu schaffen. Dabei ist die Sache eigentlich ganz einfach: Erfolgsphantasien müssen immer zum jeweiligen Typ passen.
Blumige Tagträume schüchtern ein
Psychologen beobachten, dass positives Denken zwar bestimmte Persönlichkeitstypen weiterbringt. Doch manchmal trifft das Gegenteil zu, und es kann hilfreicher sein, in negativen Phantasien zu schwelgen. Viele Menschen lassen sich nämlich von blumigen Tagträumen einschüchtern, reagieren deprimiert und kassieren postwendend Misserfolge, je fester sie an den Triumph glauben. „Positive Zielimaginationen können bei ihnen regelrechte Motivationskurzschlüsse hervorrufen“, warnt Thomas Langens, Psychologe an der Universität Wuppertal. Er hat sich die Auswirkungen von Zielimaginationen näher angesehen. Studenten sollten die Wichtigkeit von Studienzielen einschätzen und protokollierten dann wochenlang Phantasien dazu. Das Ergebnis: Positive Zielimaginationen hellen die Stimmung auf, erlauben,
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Bock hat die Erfahrung gemacht, dass vor allem sachlich-problemorientierte Menschen eher von diesem skeptischen Blick profitieren: „Ihre Stärke liegt im analytisch-kritischen Denken, und sie haben das Gefühl, sich selbst auf den Arm zu nehmen, wenn sie auf Teufel komm raus positiv denken sollen.“
Freigeistige Aktion für humanistische Kultur e.v.
Als Freigeistige Aktion für humanistische Kultur e.V. stehen wir in der Tradition des Anfang des vorigen Jahrhunderts (1906) durch Ernst Haeckel gegründeten Deutschen Monistenbundes. Der Bund wurde durch die Nationalsozialisten 1933 verboten und 1946 von München aus wieder gegründet. 1963 übernahm Willi Henkel das Amt des Bundesvorsitzenden und blieb es bis 1987. Heute sind wir ein eingetragener Verein, dem Gemeinnützigkeit zuerkannt wurde.
Was ist Monismus?
Der Monismus ist eine Weltanschauung, die sich ausschließlich auf die gesicherten Ergebnisse der Naturwissenschaft stützt. Für einen Monisten stellt die Welt eine Einheit dar, in der alles auf „das Eine“ - auf die Natur - zurückzuführen ist. Es gibt keine außer- oder überweltlichen Wesen und Kräfte, die in die Vorgänge der Natur oder des menschlichen Lebens eingreifen könnten. Die Forderungen der Moral stellen im Monismus keine übernatürlichen Gebote dar, sondern sind das notwendige Resultat des menschlichen Zusammenseins. Dabei ist die Moral kein statisches Gesetz, sondern ein zu permanenter Entwicklung fähiges Prinzip. In der monistischen Weltanschauung wird der Staat als das Ergebnis menschlichen Organisationsstrebens begriffen und hat als organisches Wesen nur weltliche Aufgaben zu erfüllen. Die Hauptaufgabe des Staates ist es, die größtmögliche Freiheit des Einzelnen mit einer vollkommenen Ordnung des Ganzen zu verbinden. Ein Dualismus im Staatsbetrieb, die Paarung zwischen Kirche und Staat wird von Monisten als unnatürlich und als für die Menschheitsentwicklung hemmend abgelehnt.
Unsere Ziele und Arbeitsschwerpunkte sind:
1) Aufklärungsarbeit zu leisten und eine freigeistige Weltanschauung im Sinne der „Aufklärung“ weiterzuentwickeln.
2) Einzutreten für eine humanistische Ethik, die ihre Begründung im verantwortungsvollen Umgang der Menschen miteinander und mit der Umwelt hat.
3) Einen Betrag zur Entwicklung und Verbreitung einer freigeistig-humanistischen Weltanschauung zu leisten, und daher für Religions- und Weltanschauungsfreiheit einzutreten
Information Philosophie - Bernd Ladwig: Gerechtigkeit und Gleichheit
Bernd Ladwig: Gerechtigkeit und Gleichheit
Der Inbegriff von Gerechtigkeit ist Gleichheit – so sieht es der Mainstream heutiger politischer Philosophie. Was die Gerechtigkeitstheoretiker trenne, so Amartya Sen (7, 12), sei einzig die Frage: Gleichheit wovon? Woran erkennt man Gleichheit, worin besteht sie? In gleichem Einkommen, gleicher Freiheit, gleichem Wohlbefinden? Jede dieser Antworten schließt andere aus, die ebenso wie sie mit dem Anspruch auftreten mögen, „egalitaristisch“ zu sein (etwa Dworkin 6; Cohen 5; Arneson 4). Was erscheint egalitaristischer als ein gleiches Einkommen für alle? Weil aber Bedürfnisse ungleich sind, wären es auch die durch gleiches Einkommen eröffneten Handlungsmöglichkeiten. Gleiche Handlungsmöglichkeiten wiederum garantierten keine Gleichheit des gefühlten Wohlbefindens: Manche Menschen lieben Freiheiten, andere fürchten sie eher; manche nutzen ihre Möglichkeiten entschieden, andere verzagen vor ihnen. Kurz: Gleichheit in einer Hinsicht bedeutet Ungleichheit in anderen Hinsichten. „Gleichheit schlechthin“ ist keine sinnvolle Forderung.
Kein Wunder also, dass Marxisten und Marktliberale, Kommunitaristen und Utilitaristen auf die Frage „Gleichheit wovon?“ teils unvereinbare Antworten geben. Alle aber stehen auf dem Boden des Gleichheitsgedankens. Sie legen ihn nur verschieden aus (so Kymlicka in 2). Sie streiten in ein und demselben Bezugsrahmen. So lautet die Grundüberzeugung des philosophischen Egalitarismus. Sie hat etwas Mutmachendes: Wenn alle immer schon Gleichheit wollen, müsste es doch möglich sein, nach und nach die richtigen von den falschen Sichtweisen zu sondern.
Doch die Zahl der Zweifler nimmt zu. Autoren wie Harry Frankfurt, Joseph Raz., Angelika Krebs und Thomas Schramme meinen, dass Gerechtigkeit mit Gleichheit im Grunde
nichts zu tun habe. Sie meinen dies aus philosophischen Gründen, nicht, weil sie politischen Angriffen auf den Sozialstaat Nahrung geben wollten. Manche von ihnen zählen politisch zu den Gleichheitsfreunden. Jedoch bestreiten sie, dass Gleichhei
Vorgestellt: Das DISG- Persönlichkeits- Profil
Das DISG®-Persönlichkeits- Profil wurde von dem Psychologen William Marston und von John Geier, Professor für Verhaltenspsychologie, entwickelt.
Dafür steht DISG®
Die Buchstaben DISG® kürzen folgende vier Verhaltensstile ab:
* Dominant
* Initiativ
* Stetig
* Gewissenhaft
Damit sind zunächst die groben Verhaltenstypen skizziert, unter die wir uns innerhalb dieses Systems einordnen lassen.
Dieses Koordinatensystem stellt das Spannungsfeld der verschiedenen Typen dar und illustriert damit gut das DISG®.
Die einzelnen Typen des DISG®
Die einzelnen Typen lassen sich kurz wie folgt charakterisieren:
Typ D – dominant - Personen die vor allem dem D-Typ entsprechen, sind durchsetzungsfähig, risikobereit, entscheidungsfreudig, konsequent und direkt. Sie treten meist etwas autoritär auf und übernehmen gerne das Kommando.
Typ I – initiativ – I-Typen sind teamfähig und kommunikativ, knüpfen gerne Kontakte und unterhalten andere Menschen. Sie können andere mitreißen und begeistern und zeichnen sich durch Optimismus und Vielseitigkeit aus.
Typ S – stetig - Personen des Typen S sind sympathisch, hilfsbereit, loyal-konservativ, beständig und geduldig. Sie entwickeln in der Regel ein spezielles Können und halten sich gerne an einmal festgelegte Arbeitsläufe.
Typ G – gewissenhaft – G-Personen sind qualitätsbewusst und streben nach Perfektion. Sie hinterfragen kritisch, analysieren und konzentrieren sich auf Fakten. Auch sie nehmen gerne einmal definierte Arbeitsabläufe an, wenn diese qualitativ hochwertige Ergebnisse gewährleisten.
Entscheidend ist die Kombination
Nun geht es aber nicht allein darum, herauszufinden, welcher Typ man ist, sondern vielmehr welche Anteile in welcher Kombination in einem vorherrschen. Damit wird das System weit komplexer, als es zu nächst den Anschein hat. Der DISG®-Test erfasst sowohl den Persönlichkeitstyp, den man z.B. im Berufsfeld nach außen zeigt, als auch den innen liegenden, nicht präsenten Teil. Das kann unter Umständen gleich oder ähnlich sein, aber in vielen Fällen
DieterKiwus.de - BIG-FIVE-Persönlichkeitstest
Durch den "BIG-FIVE" Test erhalten Sie eine fundierte Analyse nach dem aktuellen Stand der Psyochologie über Ihr individuelles Persönlichkeitsprofil. Dadurch können Sie als Personalentwickler, Führungskraft oder Teammitglied z.B.
* die ideale Teamrolle,
* mögliche Konfliktpotentiale in Teams,
* aktuellen Coachingbedarf und
* akute Entwicklungspotentiale
fundiert erkennen und effektive Entscheidungen oder Maßnahmen einleiten. Deshalb ist dieses Tool für die Personalentwicklung und Auswahl, Teamentwicklung und als Coachinginstrument bestens geeignet und findet auch im deutschen Sprachraum immer größere Akzeptanz.
In dem sehr lesenswerten Fachbuch-Bestseller "Führen mit dem BIG-FIVE Persönlichkeitsmodell" (Campusverlag 2002) gibt es übrigens zu diesem hilfreichen Personalentwicklungsinstrument viele aufschlußreiche Erfolgsbeispiele aus der Praxis.
Wie wird der Test ausgefüllt?
Einfach per Mausklick auf eines der Auswahlfelder unter jeder Aussage. Das Auswahlfeld ganz links bedeutet "Diese Aussage trifft auf mich gar nicht zu", das Feld ganz rechts "Diese Aussage trifft auf mich völlig zu". Achten Sie bitte darauf, dass jede Frage beantwortet wird. Überlegen Sie nicht zu lange - meist ist die spontane Antwort die passende. Sie sollten nicht mehr als zehn Sekunden für eine Frage brauchen. Versuchen Sie nicht, sich anders darzustellen als Sie sind. Der Test wird sonst für Sie völlig nutzlos.
Wenn Sie den Test beantwortet haben, erhalten Sie umgehend meine Kontodaten. Nach Eingan von 19.95 € auf meinem Konto, erhalten Sie dann Ihre individuelle Auswertung (ca. 15 Seiten) per eMail.
Planning fallacy - Wikipedia, the free encyclopedia
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The planning fallacy is the tendency to underestimate task-completion times
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More prosaically, planners tend to focus on the project and underestimate time for sickness, vacation, meetings, and other "overhead" tasks
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Optimism bias - Wikipedia, the free encyclopedia
is the demonstrated systematic tendency for people to be over-optimistic about the outcome of planned actions. This includes over-estimating the likelihood of positive events and under-estimating the likelihood of negative events. It is one of several kinds of positive illusion to which people are generally susceptible.
Example: Increased risk taking and insufficient preventive care
Optimistic overconfidence bias can induce people to underinvest in primary and preventive care and other risk-reducing behaviors, such as abstinence from smoking.[5]
Example: Credit card borrowing and penalty rates and fees
Overconfidence causes many people to grossly underestimate their odds of making a payment late. Statistically, many people are quite likely to make at least one payment late due to the normal range of difficulties and delays in day-to-day life. Overconfidence bias causes these people to grossly underestimate the odds of this happening and therefore to accept grossly punitive fees and rates (e.g., an interest rate of nearly 30%) as a result of otherwise minor transgressions such as a late payment. Companies have exploited this bias by increasing interest rates to punitive rates for any late payment, even if it is to another creditor. Overconfidence bias makes these terms more acceptable to borrowers than if they were accurately calibrated.
Overconfidence bias also causes many people to substantially underestimate the probability of having serious financial or liquidity problems, such as from a sudden job loss or severe illness. This can cause them to take on excessive debt under the expectation that they will do better than average in the future and be readily able to pay it off.
Overconfidence, locus of control, and depression
Overconfidence bias may cause many people to overestimate their degree of control and their odds of success. This may be protective against depression - since Seligman and Maier's model of depression includes a sense of learned helplessness and loss of predictability and control. Depre
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Optimism bias is the demonstrated systematic tendency for people to be over-optimistic about the outcome of planned actions. This includes over-estimating the likelihood of positive events and under-estimating the likelihood of negative events. It is one of several kinds of positive illusion to which people are generally susceptible.
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unrealistic personal optimism
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Hofstadter’s Law and Realistic Planning | Psych Central
You’ve probably heard of Murphy’s Law—”if anything can go wrong, it will.” But Murphy has a kindred spirit in author Douglas Hofstadter.
Hofstadter’s Law, if you’ve never heard it, states: “It always takes longer than you expect, even when you take into account Hofstadter’s Law.”
Computer programmers say Hofstadter’s Law rings true to their work on complex projects that take years to complete.
We’ve all experienced how a project expands to fit the time available. But why do we tend to underestimate the length of any given task? By the evening, the goals on our morning’s to-do list seem laughable.
This may be because we tend to set too many goals: In addition to wanting to get a project done, we also want to keep up with our favorite TV program, cook nice meals and stay in touch with friends. But to successfully reach any goal, we need a reason to place it higher than our other goals and desires. Then we can allocate our resources more efficiently.
It sounds easy enough, but perfectionists, procrastinators and those under tight deadline pressure all have unique problems giving themselves enough time.
Problems often arise because of unforeseen delays such as illness. Vacations may have been planned and nonrefundable tickets bought long before a project—with a due date in the middle of the vacation, of course—even came into being. A team member may unexpectedly accept a new job with another company before the project can be completed.
One approach is to avoid planning altogether, and just change course as needed based on real-time feedback. Some people advise, “take your best guess as to when you’ll be done, then double it.”Perhaps you can remember how long similar tasks have taken previously. If nothing you have done before is comparable, ask an experienced person how long similar projects have taken them. It may not be the response you’re hoping for, but it will be accurate.
Psychologists working in the area of human planning decisions have found that our plans are typically based on best-case scenarios an
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It always takes longer than you expect, even when you take into account Hofstadter’s Law.
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perfectionists, procrastinators and those under tight deadline pressure all have unique problems giving themselves enough time
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Die menschlichen Emotionen - Ein Überblick
Emotionen sind komplexe, in weiten Teilen genetisch präformierte Verhaltensmuster, die sich im Laufe der Evolution herausgebildet haben, um bestimmte Anpassungsprobleme zu lösen und dem Individuum ein schnelles und der Situation adäquates Handeln zu ermöglichen. Am Zustandekommen und Ablauf emotionaler Vorgänge sind daher sowohl kognitive (kortikale und subkortikale) Mechanismen der Verarbeitung externer oder interner Reize, neurophysiologische Muster, motorischer Ausdruck und Motivationstendenzen beteiligt. Die kognitive Komponente wird dabei meist als Auslöser von Emotionen angesehen, die motivationale Komponente eher als Folge der emotionalen Erregung denn als Teil der Emotion selbst betrachtet, aber es bestehen wie bei den meisten innerpsychischen Abläufen sehr enge Wechselwirkungen.
Diese stammesgeschichtliche Betrachtung der Entwicklung von Emotionen stellt also die Frage nach ihrem Zweck bzw. ihrer biologischen Funktion. Schon Darwin ging es darum, seine Evolutionstheorie durch die Beobachtungen von Parallelen im emotionalen Ausdruck bei Menschen und Tieren zu stützen. Er folgerte auf Grund der Beobachtung von Menschen aus verschiedenen Teilen der Welt, dass der emotionsspezifische Ausdruck universell verbreitet ist (vgl. Franken 2004). Emotionen bewirken organische Veränderungen, wie erhöhten Hautwiderstand, Muskelverspannung, Verkrampfung, Erweiterung oder Verengung der Pupille, Zittern, Schweißausbruch, Magen- und Darmtätigkeit, schnelle Atmung und erhöhte Herzfrequenz.
Die Psychologie als Wissenschaft hat sich lange vor allem mit den negativen Emotionen und deren Wirkungen beschäftigt. Emotionen sind nach der Qualität ihrer Zuständlichkeit charakterisierte subjektive Erlebnissse, die meist als Gegenpol zur Kognition durch verschiedene Dimensionen beschrieben werden können: Richtung (angenehm oder unangenehm), Qualität (Erlebnisinhalt bzw. Aufmerksamkeit oder Ablehnung), Ausmaß der Aktivierung und das Bewusstsein. Die Stärke beschreibt, wie sehr die Person erregt ist und wie intensiv das Gefühl aktivi
Goldene Regel – Wikipedia
Die Goldene Regel bezeichnet den Grundsatz der praktischen Ethik, sich seinem Nächsten gegenüber so zu verhalten, wie man es vom ihm einem selbst gegenüber erwartet. Sie gehört zu den Urformen menschlicher Verhaltensweisen in einer Gemeinschaft. Das Sozialverhalten im Sinne der Goldenen Regel folgt dem Grundsatz der Gegenseitigkeit und wirkt stabilisierend auf die Gemeinschaft, weil man vom Gegenüber ein ebenso auf Daseinserhaltung gerichtetes Verhalten erwarten kann, wie man es selbst zeigt.
Die goldene Regel erscheint in zwei Versionen, einer positiven oder aktiven, sowie einer negativen oder passiven: „Behandelt die Menschen so, wie ihr selbst von ihnen behandelt werden wollt“[1] und „Was du nicht willst, dass man dir tu, das füge keinem anderen zu“[2].
Die Goldene Regel gilt im Judentum und Christentum als Gemeingut, war aber auch in der griechischen und römischen Antike verbreitet. So sind Formulierungen des Geschichtschreibers Herodot, der Philosophen Thales und Pittakos sowie zahlreicher anderer Autoren überliefert. Auch östlichen Kulturen ist dieser ethische Grundsatz bekannt.
Die goldene Regel fordert Menschen auf, beim eigenen Handeln stets den Standpunkt des anderen einzubeziehen. Sie spricht keine konkreten Anweisungen aus, sondern liefert ein Kriterium zur vorherigen Bewertung des Ergebnisses der möglichen Handlung.
Der Begriff Goldene Regel kam erst seit dem 18. Jahrhundert in Gebrauch, vor allem in der englischsprachigen Philosophie. Nach dem Ersten Weltkrieg gewann der Begriff an Popularität. So gab es etwa Bemühungen, einen „International Golden Rule Sunday“ einzuführen. Manche verstehen die goldene Regel als „sittliche Grundformel der Menschheit“[3] Es gibt verschiedene interreligöse Bewegungen, die sich in ihrem Namen und Programm ausdrücklich auf die Goldene Regel beziehen, und die sie als Grundlage einer ethischen Erziehung betrachten.
Existentialismus – Wikipedia
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„Der atheistische Existentialismus, für den ich stehe, ist zusammenhängender. Er erklärt, dass, wenn Gott nicht existiert, es mindestens ein Wesen gibt, bei dem die Existenz der Essenz vorausgeht, ein Wesen, das existiert, bevor es durch irgendeinen Begriff definiert werden kann, und dass dieses Wesen der Mensch oder, wie Heidegger sagt, die menschliche Wirklichkeit ist. Was bedeutet hier, dass die Existenz der Essenz vorausgeht? Es bedeutet, dass der Mensch zuerst existiert, sich begegnet, in der Welt auftaucht und sich danach definiert.”
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Wenn wir weder in einen Gott vertrauen, noch in unsere Vernunft setzen können – was bleibt dann als Sicherheit? Nichts!
Grundgefühl – Wikipedia
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Nach Martin Dornes sind Basisemotionen Freude, Interesse-Neugier, Überraschung, Ekel, Ärger, Traurigkeit, Furcht, Scham und Schuld
Kategoriale Klassifikation von Emotionen – Emotionstheorien – Wikipedia
Verfechter dieser Theorie gehen davon aus, dass sich die Emotionen aus bestehenden Basisemotionen zusammensetzen. Das sind Emotionen, die nicht weiter auf andere Emotionen zurückgeführt werden können bzw. Emotionen, aus denen sich alle anderen - komplexeren - Emotionen zusammensetzen.
Lothar Schmidt-Atzert führte dazu eine Untersuchung durch, bei der Versuchspersonen Listen mit Begriffen von emotionaler Bedeutung dargeboten wurden. Die Aufgabe bestand darin, die subjektiv wahrgenommene Ähnlichkeit der einzelnen Begriffe einzuschätzen. Dann wurden diese Begriffe je nach eingeschätzter Ähnlichkeit zu Gruppen subsumiert und als Basisemotionen deklariert.
Robert Plutchik extrahierte schließlich acht Basisemotionen, die jeweils noch in ihrer Intensität verschieden stark ausgeprägt sein konnten und ringförmig angeordnet wurden. In dem Ring wurden die Emotionen so angeordnet, dass ähnliche Emotionen dabei möglichst nah beieinander lagen und unähnliche Emotionen weit voneinander entfernt waren. Emotionen, die sich aus zwei in diesem Ring direkt benachbarten Emotionen zusammensetzten, bezeichnete Plutchik als primäre Dyaden (auch Primäremotionen genannt), solche die aus einer Zusammensetzung von Emotionen entstand, bei denen eine Emotion dazwischen lag als sekundäre Dyaden und solche bei denen zwei Emotionen dazwischen lagen als tertiäre Dyaden - die beiden letzteren Typen werden auch als Sekundäremotionen bezeichnet. Hierbei waren die tertiären Dyaden komplexere Emotionen als die sekundären Dyaden, welche wiederum komplexer als primäre Dyaden waren, welche wiederum komplexer als die Basisemotionen waren. Emotionen, die sich aus Emotionen aus gegenüberliegenden Bereichen zusammensetzten, waren schließlich so verschieden, dass sich ihre Wirkung wieder aufhob.
Diese acht Basisemotionen sind
* Furcht / Panik
* Zorn / Wut
* Freude / Ekstase
* Traurigkeit / Kummer
* Akzeptanz / Vertrauen
* Ekel / Abscheu
* Überraschung / Erstaunen
* Neugierde / Erwartung
Sie haben sich (nach Plutchik) aus e
Moral – Wikipedia
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Moral beschreibt demnach, was Menschen faktisch für richtig halten oder was sie gemäß ihrer Vorstellungen vom richtigen Handeln tun bzw. erwarten. Dieser deskriptive Bedeutungsaspekt von "Moral" wird auch als Sittlichkeit oder „Ethos“ bezeichnet und umfasst „regulierende Urteile und geregelte Verhaltensweisen“ zu verstehen
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Moral ist redundant für solche Rechtstheoretiker, die meinen, legales und moralisches Verhalten seien identisch, Recht daher nicht von einem moralischen Standpunkt kritisierbar. (Positivismus)
Universelle Werte – Wertvorstellung – Wikipedia
In den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts hat der Psychologe Shalom Schwartz die Frage aufgeworfen, ob es so etwas wie universelle Werte gibt. Er entwarf ein Wertemodell und postulierte eine Anzahl von Werten, die alle Menschen in unterschiedlichen Ausprägungen gemeinsam haben müssten. Seine Theorie ging davon aus, dass Werte von folgenden Termini bestimmt würden:
* A) Zielzustand vs. Verhalten: terminale und instrumentelle Werte;
* B) Interesse: kollektive, individualistische und gemischte Werte;
* C) Aktivationstypen: 3 universelle Forderungen von Werten an die menschliche Existenz:
o 1. Biologische Bedürfnisse
o 2. Voraussetzungen für soziale Interaktionen
o 3. Überleben und Wohlergehen der Gruppe
Sein Modell umfasste 10 Wertegruppen:
1. Self-Direction (Selbstbestimmung)
2. Stimulation (Anregung, Ansporn)
3. Hedonism (Suche nach Glück und Genuss)
4. Achievement (Erfolg, das Erreichte)
5. Power (Macht, Kraft)
6. Security (genauer: Safety, Sicherheit, Schutz)
7. Conformity (Gruppenzusammengehörigkeit und Gruppendruck)
8. Tradition
9. Benevolence (Wohlwollen, guter Wille)
10. Universalism (weltweite Gültigkeit)
Dann führte er zu diesem Modell eine extrem aufwändige Studie mit 20 teilnehmenden Ländern überall auf der Welt durch und konnte diese zehn Wertegruppen bei jeder Nation, Kultur und Sprache nachweisen. Es gibt also bestimmte Werte, die universelle Bedeutung haben und die Menschen der ganzen Welt gemeinsam haben.
Einschränkend lässt sich zu Schwartz’ Konzept anmerken: Solche Untersuchungen stellen allerdings nur faktische Wertvorstellungen fest, beinhalten jedoch keine echte Allgemeingültigkeit, bzw. Objektivität, sondern allenfalls Tendenzen, da einzelne Individuen immer anders bewerten können und dies in der Praxis auch geschieht. Solche Relativität der Werte, Bewertungen und Werterfahrungen leitet sich daraus ab, dass das eigentliche „Wertvollsein“ ein subjektiver Faktor ist, der letztlich auf Urteilen und Fühlen beruht. Gefühl
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