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Beck geht - Agenda 2010 kommt wieder: Gewinner der SPD-Führungsrochade DIE LINKE
(pdh) Jetzt hat die Partei DIE LINKE das Alleinstellungsmerkmal, das sie schon immer haben wollte. Nun kann sie als einzige Partei konkurrenzlos durchstarten, die die Interessen der kleinen Leute vertritt. Kurt Beck sei Dank, der von der Fahne gegangen is
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Und lernt anders kochen, der Berliner Märchenminister Sarrazin erzählt euch, wie es geht. Sein Kochbuch ist Legende geworden, die Nachahmer krank. Er zieht sich auch einen warmen Pullover über, dreht die Heizung runter, ein Vorbild allenthalben. Vorbilder werden in diesen Zeiten gebraucht, denn die Menschen verachtende Agenda 2010 kommt in aller unsozialen Härte wieder. Mit Hartz IV – Verschärfung und allem was dazu gehört. Ausgerechnet von Parteipolitikern durchgedrückt, die in grauer Vorzeit die Interessen der Arbeiterschaft zu vertreten vorgaben.
In Berlin wurden wegen der vielen Gerichtsverfahren gegen die ALG II – Gesetzgebung 40 zusätzliche Richterstellen am zuständigen Bundesgericht eingerichtet. Kostenpunkt zehn Millionen Euro. Im Jahr. Dieses Geld wäre besser verwendet gewesen, die haarsträubenden Entscheidungen der völlig überforderten und/oder gelegentlich bösartigen Jobcenter-Fallmanager zu korrigieren, die ihre Mandanten noch bis in die Schlafzimmer verfolgen (lassen) und deren Kindern jeden Euro Weihnachts-, Geburtstags- und Konfirmationsgeldgeschenk anrechnen oder wegnehmen. Gerechtfertigt wir diese Einstellung des Establishments den Bedürftigen gegenüber durch verschwindend wenige Fälle des missbräuchlichen Bezugs von Staatshilfen, die durch willfährige Medien begierig aufgenommen und verbreitet werden.
Genug Arbeit nun für die LINKE, die ihre Landesverbände auch im Westen erfolgreich und nachhaltig in Stellung bringen kann gegen die etablierten Parteien, die Sozialpolitik als nicht so wichtig ansehen. Deren Abgeordnete ständig mehr Sorgfalt auf die regelmäßige Erhöhung ihrer eigenen Bezüge verwenden und immer größer werdende Teile der Gesellschaft einfach abgeschrieben haben. Im Saarland wird als erstem Bundesland die fatale Entwicklung verdeutlicht werden, wenn am Landtags-Wahlabend nächstes Jahr die ersten vorläufigen Ergebnisse vorliegen werden. Schon heute hat dort die Linkspartei die Sozialdemokraten in der Wählergunst
Jessica Schwarz eröffnet ein Designhotel zum Träumen - Trends auf Gala.de
Jessica Schwarz
Ein Haus zum Träumen
Die Schwestern Jessica und Sandra Schwarz eröffneten im Odenwald gemeinsam ein Designhotel
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Bevor sie das "Elfenbeinzimmer" betreten, hört man die Schwestern lachen. Man spürt, wie sehr sich Jessica, 31, und Sandra Schwarz, 33, über ihren gemeinsamen Coup freuen: Es ist das soeben eröffnete Designhotel "Die Träumerei" mitten in ihrem Heimatort Michelstadt im Odenwald. Hier arbeitet Sandra als Gastronomin, während Schauspielerin Jessica in Berlin lebt.
Vier Zimmer und ein Café hat das Geschwisterpaar in dem lange leerstehenden Gebäude saniert und eingerichtet. Wochenlang sind sie über Antikmärkte, durch Designshops und über Messen gegangen, um die richtige Mischung aus Odenwalder Gemütlichkeit und coolem Hauptstadt-Flair zu finden. Mit GALA witzeln sie über verrückte VIP-Träume, Geschwisterzoff und warum man immer ein Notfall-Nachthemd auf dem Hotelflur deponieren sollte.
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Was haben Sie in der Nacht vor der Eröffnung geträumt?
Jessica Schwarz Nichts. Doch vor drei Tagen habe ich hier im Hotel übernachtet und hatte einen VIP-Traum: Ich war mit meinen Freundinnen aus Berlin in Michelstadt unterwegs. Wir waren alle ziemlich gestylt, rannten auf den Marktplatz, und gegenüber stehen Iggy Pop und Kate Moss.
Die beiden waren natürlich Fans von Ihnen ...
Jessica Nee, die haben gelacht und waren total gut drauf. Meine Freundinnen fragten: "Wollen wir rübergehen?" Und ich meinte: "Nein nein, lasst mal. Die Stadt ist so klein, wir begegnen denen mit Sicherheit noch mal." Und dann hörte ich auf einmal eine Band spielen, das war "Kings Of Leon". Die ganze Stadt rockte. Robert Stadlober war auch dabei - es war total irre.´
Und wie ging es am nächsten Morgen weiter?
Jessica Irgendwann hörte ich meinen Namen, und das war Sandra, die vor der Tür stand, weil ich mich im Hotel eingeschlossen hatte und kein Handwerker hereinkam.
Sie sperren sich ja nicht nur ein, sondern auch gern mal ...
Jessica (prustet los) … aus!
Das Elfenbeinzimmer ist afrikanisch inspiriert. Das Dekorieren hat Jessica und Sandra am meisten Spaß gemacht
Das Elfenbeinzimmer ist afrikanisch in
Medien - Feuilleton - FAZ.NET - GEZ: Gebührenzahlen bis zur Existenzgrenze
Die Geschichte, die Ingrid Haschert aus Ober-Ramstadt zu erzählen hat, ist eine derjenigen Irrwitzigkeiten, die Bürokratien schreiben, wie die Gebühreneinzugszentrale (GEZ) ganz besonders eine ist. Da wird man, ehe man sich versieht, zum Michael Kohlhaas.
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„Lassen Sie es, es ist ausweglos“ ist ein Satz, den Ingrid Haschert in den letzten Jahren regelmäßig von Anwälten und Richtern zu hören bekam. Sie sitzt in ihrer kleinen Wohnung im Odenwald, rechnet jede Sekunde mit dem Besuch eines Gerichtsvollziehers, der ihre privaten Gegenstände pfänden wird - wegen einer ausstehender Gebührenrechnung des Hessischen Rundfunks, deren Berechtigung sie nach mehr als zwei Jahren des Rechtsstreits nicht einsieht.
Es begann, vermeintlich harmlos, im Januar 2005. Ingrid Haschert kündigte ihre Fernsehgebühr beim Hessischen Rundfunk. Nach der Umstellung auf das digital übertragene Fernsehen konnte sie kein Programm mehr empfangen. Das erscheint als unbedingt einsichtiger Kündigungsgrund - allerdings nicht für die GEZ. Die Gebühreneinzugszentrale verlangte von Ingrid Haschert, eine DVD-T-Box anzuschaffen, um wieder empfangsbereit zu sein. Die Rentnerin besorgte sich eine Box, doch die Tücke lag nicht nur im Kaufpreis von über hundert Euro, sondern auch im Objekt: Sie sah weiter schwarz, nicht im gebührenrechtlichen, sondern im optischen Sinn.
Kein Empfang in der Mulde
In Ober-Ramstadt, das in einer der tiefen Mulden des Odenwalds liegt, könne ihr nur eine Satellitenschüssel zum Empfang verhelfen, sagte ihr ein Techniker. Kostenpunkt 450 bis 500 Euro, eindeutig zu viel Geld für die Rentnerin, die nun tatsächlich kein Rundfunkgerät mehr besaß, das ohne „größere technischen Aufwand“ empfangsbereit zu machen war. Die GEZ aber beharrte auf der Gebührenpflicht, auch noch, als Ingrid Haschert den Fernseher von einem Bekannten aus ihrem Haus schaffen und dies von ihm bezeugen ließ.
Von ihrer Rente von knapp sechshundert Euro gehen Ingrid Haschert monatlich rund vierhundert Euro verloren für die Hypothek, die sie auf ihr kleines Haus abbezahlen muss. Zum Leben bleiben ihr also rund zweihundert Euro. Sie wollte sich auch von der Hörfunkgebühr befreien lassen. Auch das scheiterte am Widerstand der GEZ. Ingrid Haschert legte Widerspruch ein,
Eva Herman & JBK
Die „freundliche Verabschiedung“ von Frau Herrman (O-Ton Kerner), hat gezeigt, dass man anscheinend tatsächlich seine Meinung in diesem Land nicht äußern darf.
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Herr Kerner hat sich zudem, als schlechter, voreingenommener und auch undemokratischer Gastgeber entpuppt, denn der vorwurfsvolle Tonfall und seine (Nicht-) Reaktion auf die Hysterie seiner anderen Gäste, gipfelte in Ihrem Rausschmiss.
JBK hat sogar schon einen - in den USA rechtskräftig verurteilten - deutschen, Mörder interviewt und ihm eine Sendung, samt allen Fürsprechern gewidmet. Auch das Interview mit ihm persönlich war, im Ton, unvoreingenommen und fair, aber er war nicht in der Lage, diese Sendung mit einem Thema, das uns alle angeht, unvoreingenommen und mit journalistischer Souveränität, zu Ende zu bringen.
Es ist traurig, dass in unserem Land, rechtskräftig verurteilte, prominente Straftäter hingegen sehr oft ein Forum erhalten und sich frei äußern können. Ob Drogen, Betrug oder Terrorismus - Alles scheint gesellschaftsfähig und man hört diesen Menschen geduldig zu, oder verfolgt mit Begeisterung deren Filme/Shows. Bestes Beispiel ist ein Schauspieler der jahrelang für die TV-Serie „mit der Robbe“ vor der Kamera stand, der sogar Haftaufschub bekam, um an den Dreharbeiten teilzunehmen und später dann im offenen Vollzug immer noch fleißig weiterdrehte. Fußballtrainer und andere Prominente, die drogenabhängig waren, die Öffentlichkeit schamlos belogen haben, dienen wieder als Vorbilder (manch einer bekommt sogar wieder eine eigene Sendung); Manager, die durch ungesetzliches Verhalten oder jahrelange Fehlentscheidungen, Firmen massiv schaden und unsere Arbeitsplätze vernichten, ernten Millionenabfindungen. Die Moral unseres Landes steht für mich definitiv in Frage.
Frau Schreinemakers, die sich für Belgien als ihre neue Heimat entschieden hat - aber gerne hier in Deutschland Ihr Geld verdient, täte gut daran, sich auf ihre Vergangenheit und damit auf ihren Steuerskandal zurückzubesinnen. Wie man in Interviews lesen kann, sagt sie, dass alles was Ihre Unschuld bewiesen hat, nicht von den Medien aufgegriffen wurde/wird. Hier sollte s
BlondMag | Interview mit Jessica Schwarz
<b>blondmag:</b> Stiftest du gerne Unruhe?
<b>Jessica Schwarz:</b> Ich würde manchmal noch viel mehr Unruhe stiften. Gerade nach der ganzen Bush-Geschichte. Einfach losziehen und alle Starbucks zertrümmern oder in McDonald's-Filialen Steine einwerfen. Eb
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"Ich will nicht ohne Narben sterben."
In "Fight Club" wurde es ausgesprochen, Jessica Schwarz lebt es und "Verschwende deine Jugend" inszeniert es. In der aktuellen 80er-Jahre-Punk-New-Wave-Verfilmung zupft Jessica als Bassistin einer Band die Saiten. Insgeheim träumt die 26-jährige Schauspielerin von einer Rolle als Haudegen. Dreckig und Sexy.


blond: Was reizt dich an der "Fight Club"-Nummer?
jessica: Es macht Spaß, einfach mal hemmungslos drauflos zu prügeln, auch wenn ich überhaupt kein aggressiver Typ bin.
"Drei Engel für Charlie" oder "Fight Club"?
Definitiv "Fight Club"! "Drei Engel für Charlie" ist mir viel zu kommerziell und vielschichtig. Wenn, dann schon richtig auf die zwölf. Mich würde es sehr reizen, solch eine Rolle einen ganzen Film durchzuhalten und sich dabei einen athletischen Körper anzutrainieren.
Boxen oder Kung-Fu?
Boxen. Mich faszinie
Bierhallen Abiparty 2007: „Eine kleine Gruppierung verursacht Eskalation“ - Echo Online
<b>Abi-Party: Michelstädter Gymnasiasten melden sich als Veranstalter der von Ausschreitungen begleiteten Feier mit ihrer Sicht der Dinge zu Wort</b>
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ERBACH. Die Veranstalter der Abi-Party in den Erbacher Bierhallen, bei der vergangene Woche – wie berichtet – mehrere Personen verletzt wurden und beträchtlicher Sachschaden entstand, haben sich mit in einer Stellungnahme zu den Ereignissen dieser Nacht zu Wort gemeldet. Sie betonen darin, dass in den Hallen fast 1000 Gäste friedlich gefeiert hätten und die Vorfälle allein auf das Konto einiger gewaltbereiter Täter gingen: „Die Ausschreitungen sollten eindeutig nicht mit den Abiturienten oder den friedlichen Besuchern der Party in Verbindung gebracht werden, sondern lediglich mit einer Gruppe von etwa 20 bis 25 Personen, die gezielt Gewalt einsetzte“, heißt es in der Mitteilung.
Die Vorbereitung sei sorgfältig gewesen: So habe dem Erbacher Magistrat ein Sicherheitskonzept vorgelegen, das von dem eingesetzten privaten Sicherheitsunternehmen wie von den Organisatoren selbst durchaus erfolgreich umgesetzt worden sei. So hätten Eingangskontrollen dazu geführt, dass innerhalb der Bierhallen eine friedliche Atmosphäre herrschte.
Vor drei Uhr geschehene Gewalttaten seien zwar nicht herunterzuspielen, die Sicherheitskräfte hätten diese aber – soweit in Hallennähe – problemlos kontrolliert: „Somit lässt sich rückblickend sagen, dass die Veranstaltung von 20.30 Uhr bis zum Ende gegen drei Uhr weitgehend friedlich verlief. Es herrschte gute Stimmung, die Musik war abwechslungsreich und ein bunt gemischtes Publikum war vertreten.“
Die Beschädigung der Rolltore ereignete sich nach dem Ende der Veranstaltung, so die Schüler weiter. Keiner der Gäste habe sich zu diesem Zeitpunkt mehr in der Halle befunden, lediglich die Veranstalter waren dort noch mit Aufräumarbeiten beschäftigt. Die Gruppe der aggressiven Jugendlichen sei der Polizei für ihre Gewaltbereitschaft bekannt, schreiben die Gymnasiasten und loben die Zusammenarbeit von Sicherheitsdienst und Polizei sowie DRK, die schließlich zur Festnahme zweier Täter führte. Auch die Personen (aus dem Abiturjahrgang des Gymnasiums)
Polizeieinsatz an den Bierhallen Erbach / Odenwald nach Abiparty des Gymnasiums Michelstadt
Meinungen im Forum www.abi007.de:
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Gott (Anton V. Stortchilov), 13:36, 19. May 2007

LKs: Englisch-Schwanenberger; Geschichte
Kontakt/Statistik
Das ist alles nicht so gut, so wie es berichtet wurde... wurde aber auch mal wieder maßlos übertrieben, die scheiße.
Eine bewusstlose Person musste abtransportiert werden und wurde per handies fotografiert. Roffl? Seit wann ist ein Sturztrunckener auf einer Abiparty es wert, in ner Zeitunck erwähnt zu wern?
Ich weiß auch nicht, wer da personen in sicherheit gebracht hatte... ich stand da rum, mir flogen flaschen um die ohren und keyne spur unserer ehrwürdigen PolizistInnen.
Ich würde mal vorschlagen, wir setzen uns zusammen und verfassen eine antwort dazu.
_________________
Weder Glück noch Leid kennen ist Stärke.

modules.
Polizei-Protokolle im Internet veröffentlicht
Ein peinliche Panne ist der Darmstädter Polizei unterlaufen. Insgesamt 41 Polizeiberichte mit den genauen Daten und Vorstrafen der kontrollierten Bürger landeten im Netz.
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Einsatzprotokolle des Polizeipräsidiums Südhessen mit Namen und Daten kontrollierter Bürger sind versehentlich im Internet gelandet. Ein Kölner Rechtsanwalt entdeckte die Panne laut einem Bericht des «Darmstädter Echo« bei Online-Recherchen.
Die Ermittler bestätigten der Nachrichtenagentur dpa am Montagabend den Vorfall. Die Daten seien unverzüglich aus dem Netz genommen worden.
Die 41 Anfang Februar 2006 erstellten Berichte listen laut der Zeitung auf 13 Seiten nicht nur Namen, Geburtsdatum und aktuelle Adresse der Kontrollierten, sondern auch eventuelle Vorstrafen auf. Außerdem werden Automarke, Kennzeichen sowie Gesetzesverstöße genannt.
Falscher Knopfdruck
«Wir haben die Daten sofort aus dem Netz genommen, als wir auf die Panne aufmerksam gemacht wurden», sagte der Leiter des Präsidialbüros im Polizeipräsidium Südhessen, Karlheinz Treusch.
«Nun muss zunächst recherchiert werden, wie das genau gelaufen ist. Ob es Konsequenzen gibt und welche das sein könnten, ist derzeit nicht absehbar.» Der Zeitung sagte Treusch, die Daten seien wegen eines falschen Knopfdrucks fehlgeleitet und so öffentlich geworden. (nz)
Geheimnisse «sicher» im Internet verraten
NETZEITUNG: Auf der Website Wikileaks können Dissidenten aus totalitären Ländern geheime Dokumente veröffentlichen. Verschlüsselung schützt sie dabei vor der Verfolgung durch die Sicherheitsbehörden.
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Stellen Sie sich vor, Sie bekommen ein geheimes Dokument Ihrer Regierung in die Hand. Es ist geheim - sicher. Aber es ist auch so brisant, dass es unbedingt der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden sollte. Sie können sich an die Presse wenden, die es veröffentlicht. Das ist in Demokratien, die der Presse per Verfassung Freiheit zusichern, die Methode der Wahl. Weniger gut hingegen ist diese Idee, wenn Sie Bürger eines totalitären Staates sind. Die Staatssicherheit ist Ihnen dann schneller auf den Fersen, als Ihnen lieb sein dürfte.
In diesem Fall ist die Website Wikileaks Ihr virtueller Anlaufpunkt. Das Webangebot funktioniert ähnlich wie die Online-Enzyklopädie und bietet eine Plattform, über die besagte geheime Dokumente ins Netz gestellt werden können. «Unser Hauptinteresse gilt den repressiven Regimen in Asien, der ehemaligen Sowjetunion, Schwarzafrika und im Nahen Osten», heißt es auf der Startseite. Allerdings könnten auch Unzufriedene aus dem Westen «unmoralisches Verhalten in ihren Regierungen oder Unternehmen» hier bekannt machen.
Sicherheit durch Verschlüsselung
Das geht theoretisch über ein beliebige Website oder ein Blog. Allerdings besteht die realistische Möglichkeit, dass die Cyberpolizisten der jeweiligen Regierung sie relativ schnell identifizieren. Die Initiatoren von Wikileaks haben deshalb einen besonderen Dreh in ihr Angebot eingebaut: starke Verschlüsselung.
Ein spezielles Anonymisierungsprotokoll mit dem Namen «The Onion Router» leitet die Daten über viele Internet-Rechner weiter, so dass nicht mehr festzustellen ist, von welchem Rechner sie ursprünglich gekommen sind. Im Klartext heißt das, dass Dateien auf die Plattform hochgeladen werden können, ohne dass dabei digitale Spuren entstehen, die die Cyberpolizisten verfolgen können.
Die Initiatoren sind nach eigenen Angaben Dissidenten, Mathematiker und Technologen aus den China, USA, Taiwan, Europa, Australien und Südafrika. Einige der Mathematiker haben Verschlüsselungstechnik als Sp
Rocketboom
Rocketboom is a three minute daily videoblog based in New York City. We cover and create a wide range of information and commentary from top news stories to quirky internet culture.
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Rocketboom is a three minute daily videoblog based in New York
City. We cover and create a wide range of information and commentary from top news stories to quirky internet culture.
Agenda includes releasing each new clip at 9am ET, Monday through Friday.
With a heavy emphasis on international
arts, technology and weblog drama, Rocketboom is presented via online
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We differ from a regular TV program in many important ways.
Instead of costing millions of dollars to produce, Rocketboom is
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potential audience than any TV broadcast. However, we spend $0 on promotion, relying entirely on word-of-mouth, and close to $0 on distribution because bandwidth costs and space are so inexpensive. While TV programs have traditionally been uni-directional, Rocketboom engages its international audience in a wide range of topical discussions.
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People:
Produced by post
Ehrensenf Internet TV
Eine Show mit Katrin Bauerfeind, die extra und ausschließlich für das Internet produziert wird. Die Online Show will einfach nur unterhalten und amüsieren. Es kann alles Thema sein. Von „weltbewegend“ bis „total banal“.
Hessentags-Blogg für 2007 gestartet [Hessentag 2007 · 01. bis 10.Juni · Butzbach · News Info Veranstaltungen Tickets · OTIX.eu™ · Online Tickets Europ
Der Tourvision Hessentag-Blogg 2007 startet rechtzeitig mit dem offiziellen Hessentags-Portal (www.hessentag2007.de)
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Bis August 2006 findet man auf dem neuen Butzbacher Portal Informationen für alle langfristig planenden Akteure, Aussteller, Sponsoren und Teilnehmer/-innen zum Hessentag 2007. Ab September 2006 gibt es hier wie dort Infos zu geplanten Veranstaltungen und zum Eintrittskartenverkauf.
Hessentag 2008 ist in Homberg/Efze und 2009 in Langenselbold vorgesehen. Das 50-jährige Jubiläum des Hessentages soll dann 2010 am Ort des ersten Landesfestes in Alsfeld gefeiert werden.
de.indymedia.org | Nazizentrum in Butzbach/Hoch-Weisel bekämpfen
Das mittelhessische Butzbach/Hoch-Weisel - die Stadt die im Jahre 2007 den Hessentag ausrichten will - liegt zwischen Giessen und Frankfurt in der Wetterau und hat seit knapp einem Jahr namenhafte BewohnerInnen zu verzeichnen. Die militante Neonazi-Gruppe
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Zuvor ist die Gruppe in Nidderau-Heldenbergen gescheitert. Sie hatte dort ein Haus gemietet, was aufgrund von öffentlichem Druck und Mietstreitigkeiten gekündigt wurde.
Das von den Neonazis gekaufte Haus ist in der Langgasse 16; bewohnt wird es unter anderem von Marcel Wöll, Christian Müller, Janine Wöll (geb. Bedau) und Maximilian Elser. Der Kopf und Motor der Gruppe ist der 22-jährige Marcel Wöll. Das Anwesen dient zur Ausrichtung von Schulungs- und Vernetzungstreffen mit überregionaler Teilnahme. Butzbach/Hoch-Weisel ist für die Neonazis also ein Rückzugs- und Ruheort, an dem bisher auf laute Partys und Aufmärsche verzichtet wurde. Vielmehr ist zu vermuten, dass von Butzbach/Hoch-Weisel aus die militante Neonazis-Szene in Hessen/Rhein-Main organisiert und ausgebaut werden soll.
In Hessen pflegen die FNRM enge Kontakte zu Neonazi-Vereinigungen wie der "Schwarzen Division" aus Wiesbaden, zum "MSC 28" aus Limburg und anderen militanten Kameradschaften, sowie zu Personen aus dem verbotenen Blood&Honour-Spektrum.
Mithilfe von Flugblättern versucht die Gruppe - sich selbst als Opfer von linkem "Terror" darstellend - die Dorfbevölkerung für ihre Ideologie zu sensibilisieren.
Bundesweit treten Kader der FNRM als Redner bei Demonstrationen auf.
Darüber hinaus waren vor kurzem Mitglieder der Gruppe bei einem gewalttätigen Angriff in Ffm-Sachsenhausen beteiligt, bei dem Antifaschisten zum Teil schwer verletzt wurden.
Sturm auf die Bastille
Im Odummwald wurde unter Einsatz von kostenlosen Hartz4-<strike>Sklaven</strike> Praktikanten wiederholt dieselbe Kellerkneipe mit neuem Namen eröffnet. Unterdrückbare <strike>Sklaven</strike> Praktikanten bekam das bauernschlaue Betreiberpärchen vermutl
25.11. - Hamburg Blues Band
<p align="justify"><a href="http://www.hamburgbluesband.de" target="_blank"><img src="http://xn--httenwerk-q9a.com/images/eventlist/events/HBB.jpg" alt="" align="left" height="110" hspace="5" vspace="5" width="80"></a><a href="http://www.hamburgbluesband.
SAAR-ECHO muss weiter machen! Info: 0044-7005 805 121
Walter Kronenberger, geb. am 02.09.1945,
unser aller Idol und Garant einer Verantwortungsbewussten Nachrichtenüberbringung an seine auch entsprechend dankbare Leserschaft des Saar-Echo, ist viel zu früh am 30. Oktober 2006 im 62. Lebensjahr stehend, aus
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»Beschwerden/Meinungen/Diskussionen«
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Wir ahnten nicht, mit welchen unüberwindlichen gesundheitlichen Schwierigkeiten er
18.11. - Madhouse Flowers - Pop Cover
<a target="_blank" href="http://www.madhouse-flowers.de"><img alt="" src="http://www.xn--httenwerk-q9a.com/images/eventlist/events/madhouseflowers.gif" align="left" height="70" hspace="2" vspace="2" width="150" border="1"><p align="justify"></a><a target=
17.11. - Havanna Open - Salsa Cuba Live
<a target="_blank" href="http://www.havanaopen.de"><img alt="go> hüttenwerk.com" src="http://www.xn--httenwerk-q9a.com/images/eventlist/events/havanaopen.jpg" align="left" border="1" hspace="2" vspace="2" width="80"><p align="justify"></a>
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