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Kommodifizierung – Wikipedia
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In der geographischen Stadtforschung wird mit der Bezeichnung der Kommodifizierung der Prozess der zunehmenden Privatisierung zuvor "öffentlicher" Räume bezeichnet. In so genannten Gated Communities sind beispielsweise die üblicherweise öffentlichen Infrastruktureinrichtungen (Straßen, Wasserleitungen, Stromnetz etc.) in Privatbesitz. Der Zugang zu den privaten Wohngebieten wird kontrolliert und kann verwehrt werden. Zuvor öffentlicher Stadtraum wird somit zum privaten Raum, öffentliche Güter wie Infrastruktur zur (privaten) Ware. Auch postmoderne Einkaufszentren, Shopping-Malls etc. sind meist im Besitz von privaten Investoren und stellen privatisierten, kommerzialisierten Raum dar. Derartige kommodifizierte Räume unterscheiden sich also von für jeden zugänglichen, tatsächlich "öffentlichen" Räumen.
Heutzutage wird im Zuge der Kritik einer Allgegenwart sog. „neoliberaler“ Konzepte implizit erneut die Kommodifizierung angeprangert. Die neuerlich zunehmende Ausweitung der „Marktlogik“ auf Bereiche wie Gesundheit oder soziale Sicherung (= Kommodifizierung dieser Bereiche) führe zu einer „Ökonomisierung“ des Sozialen.
Sehgal findet an Prozess der Ökonomisierung nichts Schlimmes - Journal - Vermischtes - Kultur + Lifestyle - Handelsblatt.com
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Der Künstler Tino Sehgal, der Deutschland auf der Biennale in Venedig vertritt, hält die Ökonomisierung des Lebens für "nicht aufhaltbar". Im Gespräch mit dem Handelsblatt (Montagausgabe) sagte Sehgal, dass er sich in seinem Werk dafür interessiert, wie dieser Prozess der Ökonomisierung gestaltet werden kann, anstatt zu sagen, dass sei "etwas Schlimmes".
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In der Wirtschaft werde heute unter Prämissen einer vergangenen Ära operiert: "Mehr Wachstum gleich mehr Beschäftigung gleich mehr Wohlfahrt." Die direkte Wohlfahrtssteigerung, die das Produzierte selbst hervorzubringen vermag, sei aber minimal. Mit seiner immateriellen Kunst sucht Sehgal "eine andere Form der Produktion". In der Kunst sieht er das Vorbild künftiger Produkte.
Should Companies Be Worrying About Saving the Planet or Saving Themselves - Seeking Alpha
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Environment is a nice-to-have just like red bull. Economic success instead is a must have.
With this logic this world will be ruined until even for business there is no environment any more.
This does not mean that businesses are evil per se. But they are part of the comon logic, part of the game we all have to step back from, but who make the first step? Simple: the governments. They provide the framework for business - theoretically for the walth of all citizens. Theoretically. Practically they do it for the industry and the reproduction of the existing power structure. - debranding on 2009-01-06
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must-haves and nice-to-haves
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So when one of my students who works at Cisco (CSCO) told me Friday that they cut out Red Bull to save money — complete with a memo explaining the cost-benefit analysis — we both agreed it made a lot of sense.
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