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„US-Wirtschaftsdaten täuschen zu positives Bild vor“
Die US-Wirtschaftsdaten täuschen ein zu positives Bild vor. Für kleine Firmen und ärmere Haushalte ist die Lage schlechter denn je. Und die Kluft zwischen den zwei verschiedenen Wirtschaftswelten der Vereinigten Staaten wird größer.
von Nouriel Roubini (Stern School of Business der New York University)
FTD.de | Das Kapital: Ein ganz normaler Aufschwung
Früher war es oft so: Wenn die Firmengewinne stiegen, regte das Investitionen an, die wiederum Beschäftigung und Konsum belebten. Und da sich die Gewinnspannen in Amerika erholen, wähnen nun manche eine Wiederholung früherer Muster. Wir sind gespannt.
FTD.de | Das Kapital: Überschuss und Defizit zugleich
Nach chinesischer Lesart haben wir einen Überschuss im Handel mit dem Reich der Mitte, laut deutscher Statistik ein sattes Defizit. Aber wie man auch immer rechnet: Die China-Euphorie geht eindeutig zu weit.
FTD.de | Kreditwachstum: IWF warnt vor Chinablase
Der Internationale Währungsfonds ist alarmiert wegen Spekulationsblasen im Reich der Mitte: Die Verantwortlichen sollten der Organisation zufolge dringend ihre laxe Geldpolitik zügeln - sie könnte Exzesse an den Finanzmärkten befördern.
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Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat vor Spekulationsblasen in China gewarnt und die Verantwortlichen ermahnt, die staatliche Unterstützung bei einem anhaltenden Wirtschaftsaufschwung zurückzufahren.
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einem "nicht nachhaltigen Anstieg von Vermögenswerten" und einer "Fehlallokation von Ressourcen" führen,
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TP: Niedrige Steuern für Reiche führen nicht zu Wirtschaftswachstum
Ein US-Ökonom wiederlegt das neoliberale Dogma, dass höhere Besteuerung der Reichen der Gesamtwirtschaft schade
Im Gespräch: Meinhard Miegel: 2015 - das Jahr der finalen Krise - Debatten - Feuilleton - FAZ.NET
Wachstum hebt den Wohlstand nicht. Wir müssen auf das Niveau unserer wirklichen Leistungsfähigkeit zurücksinken, sonst droht die nächste Krise - dann wackeln nicht nur Banken und Unternehmen, sondern ganze Staaten.
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Und jetzt?
Jetzt wird mit enormen Steuermitteln der nächste Schaumberg geschlagen. Was da getrieben wird, ist doch nicht mehr normal. Wir sollten uns als Gesellschaft, vielleicht sogar als Menschheit eingestehen: Wir haben uns übernommen. Die Versorgungs- und Entsorgungskapazitäten der Erde reichen nicht aus, um einer vorerst weiter explodierenden Weltbevölkerung den angestrebten Lebensstandard zu ermöglichen. Wir sind hier Opfer einer Ideologie immerwährender wirtschaftlicher Wachstumsmöglichkeiten.
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In dieser Krise wackeln Unternehmen und Banken. Und in der nächsten, die jetzt vorbereitet wird, werden Unternehmen, Banken und Staaten wackeln. Dann kann nur noch der liebe Gott Rettungsschirme aufspannen.
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Kapitalismus: Eine kurze Geschichte der Finanzkrisen - Wirtschaftswissen - Wirtschaft - FAZ.NET
Die Geschichte des Kapitalismus ist auch eine Geschichte der Finanzkrisen. Sie beginnt mit dem spanischen Staatsbankrott von 1557, der eine Reihe europäischer Banken zusammenbrechen ließ. Der erste Börsenkrach fand im 17. Jahrhundert in Holland statt, wo viele Menschen mit Tulpenzwiebeln spekuliert hatten. Die Auswirkung der Finanzkrisen auf die reale Wirtschaft blieb meist begrenzt - mit der Ausnahme von 1929, als sich an einen Aktienkrach eine Weltwirtschaftskrise anschloss.
FRED® (Federal Reserve Economic Data)
FRED® (Federal Reserve Economic Data), a database of 20,068 U.S. economic time series. With FRED® you can download data in Microsoft Excel and text formats and view charts of data series.
FTD.de - Das Kapital: China kennt die Kraft der Illusion - Marktberichte Aktien
Das Land will nur noch chinesisch kaufen, frisiert volkswirtschaftliche Statistiken und hängt weiter vom Ausland ab. Ganz schön amerikanisch geworden.
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Die bisher größte Verwunderung löste Peking mit dem für das vierte und das erste Quartal gemeldeten BIP-Wachstum aus - 6,8 und 6,1 Prozent im Jahresvergleich sollen es gewesen sein. Das erstaunt, wo doch die Stromproduktion seit dem vierten Quartal zwischen einem und zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr rückläufig war. In China entfallen 80 Prozent des Stromverbrauchs auf die Industrie.
FTD.de - Das Kapital: Schwindende Kapazitäten - Marktberichte Aktien
Trotz fallender US-Industriekapazitäten sinkt deren Auslastung sehenden Auges. Und das in einer überschuldeten Volkswirtschaft, der ein Alterungsproblem bevorsteht. Na, das kann ja heikel werden.
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In den USA sinken die industriellen Kapazitäten nunmehr seit fünf Monaten
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denn vergangenen Monat lagen sie gerade mal um 4,7 Prozent über dem Niveau vom Mai 2002. Dennoch ist die Kapazitätsauslastung auf den niedrigsten Stand seit Beginn der entsprechenden Fed-Zeitreihe im Jahre 1967 gesunken
Zart, aber bitter - Kinderarbeit in der Schokoladenindustrie
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Kinderschokolade, Nutella, Yogurette, Duplo, hanuta, Mon Cheri, Rocher, Raffaello u.a. (Hersteller: ferrero) enthalten Kakao, der von Kindersklaven hergestellt wurde. Quelle
After Eight, Choco Crossies & Choclait Chips, KIT KAT, LION, NUTS, ROLO, SMARTIES (Hersteller: Nestle) enthalten Kakao, der von Kindersklaven hergestellt wurde. Quelle
Milka und Suchard (Hersteller: Kraft Foods / Phillip Morris) enthalten Kakao, der von Kindersklaven hergestellt wurde. Quelle
Super Dickmann’s (Hersteller: Storck GmbH) enthalten Kakao, der von Kindersklaven hergestellt wurde. Quelle
Mars, Milky Way, Snickers, Twix, Amicelli, Balisto, Banjo, Bounty, M&M’s, Maltesers, Teasers, Dove (Hersteller Mars Inc.) enthalten Kakao, der von Kindersklaven hergestellt wurde.
Quelle
ZEIT ONLINE - Herdentrieb » Alle sparen - wie kann der Exportweltmeister reagieren?
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Gesamtwirtschaftlich schlägt sich das nieder in einem Anstieg der Sparquote (in den USA von nahe Null vor wenigen Quartalen auf bald 7% des verfügbaren Einkommens), in geringeren Zuwachsraten beim privaten Verbrauch, einem Rückgang der Unternehmensinvestitionen sowie, jetzt sind wir beim Thema, geringeren Einfuhren und, wenn möglich, steigenden Exporten. Vor allem in den USA hat sich dadurch das Leistungsbilanzdefizit in weniger als einem Jahr auf die Hälfte vermindert.
Wirtschaftskrise in Asien: Chinas Exporte brechen ein - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
Einst vom Erfolg verwöhnt, heute von der Krise hart getroffen: Die chinesischen Exporte gehen dramatisch zurück, allein im Mai um 26 Prozent. Tausende Fabriken müssen schließen, Millionen Wanderarbeiter verlieren ihren Job.
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Tausende Fabriken in China mussten nach dem Konjunktureinbruch schließen, rund 20 Millionen Wanderarbeiter haben nach amtlichen Schätzungen ihren Job verloren. Analysten schätzen, dass sich die chinesische Wirtschaft erst wieder erholt, wenn auch die Konjunktur bei den beiden wichtigsten Abnehmern, USA und Europa, nicht weiter schrumpft.
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China ist nach Deutschland der weltgrößte Exporteur.
Hilfe, der Export ist fort! — WEISSGARNIX
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Im April ist er gleich mal so stark eingebrochen wir noch nie seit Gründung der Bundesrepublik, – 28,7 Prozent
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Der deutsche Exportverband BGA rechnet jetzt für 2009 mit einem Umsatzrückgang von bis zu 15 Prozent, was mir persönlich ein paar Schnäpse zu optimistisch erscheint. 20-25% scheint mir eher plausibel, und wenn der Sommer das hergibt, was ich befürchte, dann sogar mehr.
Rückblick 2008: Dem finanziellen GAU entkommen | tagesschau.de
Im Herbst stand Deutschland drei Wochen lang am Rand des finanziellen GAU. Ein paar Tage noch und die Geldautomaten hätten keine Scheine mehr ausgespuckt. Wie konnte es so weit kommen? Und wer eilte zur Rettung? Ein Blick zurück in den Abgrund.
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