Klaas Bähre's Library tagged → View Popular, Search in Google
-
Fehlstart einer Informationsrakete: Julian Assange spielt in seiner Sendung „The World Tomorrow“ ein bisschen Journalist und schmeichelt sich beim Chef der Hizbullah ein.
Oho, ein Lob des Pragmatismus von Götz Aly, wer hätt's gedacht? Und auch noch der Versuch, sich in beide Seiten zu versetzen, kaum zu glauben...
-
Die israelische und arabische Seite führen den Nahost-Konflikt oft pragmatischer, als es scheint.
Ich glaube nicht, daß die israelische Regierung mit ahistorischen Dunkelmänner-Traktaten dieses Stils etwas Substanzielles zur Lösung des Problems beitragen kann. Unsäglich.
-
Zwar ist Frühling im Gazastreifen, aber viele frieren, denn sie haben derzeit nur sechs Stunden Strom am Tag. Die Ursachen: der innerpalästinensische Machtkampf und die Krise in Ägypten. Die Menschen in Gaza müssen den verwirrenden Bruderstreit der Parteien ausbaden.
Ja, Ihr Likud-Arschlöcher, dann sagt aber auch mal, daß Eure eigenen Leute *auch* Bilder von Anno Dazumal als von heute verkaufen! Siehe den zuvor verlinkten 972-Artikel!
:d:
-
Some of the most notorious settlements – for example, in Hebron, Sheikh Jarrah or Silwan – are based on the claim that settlers are “returning” to places held by Jews before the creation of the state of Israel. It’s interesting to note, therefore, that in most cases, descendants of Jews that lived in those places oppose the projects undertaken in their name.
-
Hebron can serve as a good example for teaching students to distinguish between messianism and reality.
Von Heidemarie Wieczorek-Zeul
-
Die Stagnation und die Gefahr neuerlicher Eskalation überwinden: Ein Plädoyer für eine Weiterentwicklung sozialdemokratischer Nahostpolitik.
Die weitgehende Abwesenheit von Verrückten wie Newt Ginrich in der europäischen politischen Öffentlichkeit ist einer der Gründe, warum oich stolz und froh bin, Europäer zu sein und kein Ami.
Sehr schön gemachte, vielleicht technisch etwas überzüchtete Google-Karte der Siedlungen. Zeigt auch die Absperrung/Mauer, die Grüne Linie, die Autonomiezonen etc.
Ein kenntnisreicher und informativer Dreifachartikel aus Washington, Jerusalem und Beirut. Eben, sowohl Begeisterung als auch Empörung über Obamas Erwähnung der Grenzen von 1967 sind künstlich, insofern diese Grenzen und ein einvernehmlicher Gebietsaustau
Anriß: "Noch auf der Fahrt zum State Department feilte Barack Obama an seiner Rede - doch in Washington lösen seine Vorschläge eine Lawine der Kritik aus. Die nationale Rechte tobt. Dies sei die gefährlichste Rede gewesen, die ein US-Präsident je gehalten
Dieser Artikel von Shlomo Avineri würde mir sogar noch besser gefallen, wenn er festhielte, daß ein verlorener Krieg natürlich nicht *zwangsläufig* mit der Vertreibung der unterlegenen Partei enden muß wie der erste Arabisch-Israelische Krieg.
Ein interessanter Artikel von J.J. Goldberg. Der Verfasser bemüht sich nachzuweisen, daß die große Mehrzahl der ehemaligen Chefs von Zahal, Shin Bet und Mossad hinsichtlich der israelischen Haltung zum Iran und zur palästinensischen Autonomiebehörde gegen
Gelungener Artikel von Lars Rensmann zum Thema "verdrehter Orientalismus". Fazit: "Klare Feindbilder haben noch keinen Konflikt gemildert. Eine kosmopolitische Sicht muss die Perspektive der Anderen einnehmen." Lobenswert auch der Seitenhieb auf den unsäg
Selected Tags
Related Tags
Top Contributors
Groups interested in Nahost
Highlighter, Sticky notes, Tagging, Groups and Network: integrated suite dramatically boosting research productivity. Learn more »
Join Diigo
