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Treffend bemerkt. Vielleicht wiederum etwas zu hysterisch angesichts dieser verfetteten Unterschichtler.
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Auf der einen Seite stehen Islamhasser, die eine ganze Weltreligion als faschistoide Ideologie diffamieren und in der Hoffnung auf ein paar Promillepünktchen bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen provokativ in der Nähe von Moscheen ihre Hetzkarikaturen zeigen.Anzeige
Auf der anderen Seite stehen Hassislamisten von der Sekte der Salafisten, die den Kampf der Unkulturen gerne aufnehmen. Polizisten, die sich schützend vor die extrem Rechten stellen, greifen sie mit Stöcken, Steinen und Messern an. Und wenn sie nach ihren Attacken festgenommen werden, spielen sie Opfer und stellen sich als „neue Juden“ dar.
:d:
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Deutschland hat es jahrzehntelang ausgehalten, dass Zeugen Jehovas oder Mormonen ihre Broschüren in den Innenstädten verteilen. Nun sollte man auch die Wanderprediger, die den Koran verteilen, nicht wichtiger machen, als sie sind.
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Ibrahim Abou Nagie, der Initiator der salafistischen „Lies!“-Aktion, ist Hartz IV-Empfänger. Das geht aus einem Aktenauszug hervor, den nordrhein-westfälische Sicherheitsbehörden über den Kölner Hassprediger angelegt haben. Die Notiz liegt unserer Zeitung in Kopie vor. Danach bezieht der 47 Jahre alte, dreifache Vater bereits seit Jahren staatliche Sozialbezüge.
Der gebürtige Palästinenser will bis Mitte Mai 25 Millionen Exemplare des Korans in Deutschland, Österreich und der Schweiz kostenlos verteilen. Fahnder gehen der Frage nach, wie der Vater eines volljährigen Sohnes und zweier minderjähriger Töchter das Projekt finanziert. Nach Einschätzung von Sozialhilfeexperten dürfte der frühere Geschäftsmann zwischen 2300 und 2500 Euro monatlich an Hartz-IV-Leistungen und Kindergeld beziehen. Er bewohnt in Pulheim in der Nähe von Köln ein Reihenhaus.
Ermittler sind nach dem Aktenauszug verwundert, wie Abou Nagie seine „teilweise sehr, sehr hohen Handyrechnungen bezahlt“. Ein Rätsel ist ihnen auch, wie er die Kosten für die nicht auf ihn zugelassene Oberklasse-limousine bestreitet.
Na, dann fehlen ja nur noch 24.700.000... :roll: Schöne Reportage, übrigens, wiewohl aus der FAS...
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In den Koranen, die seit einem halben Jahr Samstag für Samstag in deutschen Städten verschenkt werden, steht als Herausgeber Ibrahim Abu Nagie, 50765 Köln. 300.000 Stück sind schon gedruckt worden.
Interessant und recht kompetent, sofern ich das einzuschätzen vermag.
In den ersten sechs Minuten eine Kurzreportage über Tschetschenien, und zwar über Versuche, dort trotz der schwierigen Sicherheitslage den Tourismus wiederzubeleben (Kur und Ski).
Kinders, 20 Jahre ist das schon wieder her... Hörenswerte 15 Minuten.
Interessant und sachkundig. Daraus: "The resulting mayhem has served only to spawn new suicide bombers willing to bring fresh terror to Russia’s heartland. Indeed, the paradox today is that Islamists seem to be losing influence in the Arab world while str
Kluger Kommentar von Lerch, in dem folgender Frage nachgegangen wird: "Mit der 'Arabellion', der Suche nach Freiheit, hatte Bin Ladin nichts zu tun. Der Al-Qaida-Führer stand für die Welt von gestern, auch wenn ihn einige zum Märtyrer stilisieren sollten.
Daraus: "Eine 'Welle des Post-Islamismus' rausche durch Nahost, sagt der türkische Intellektuelle Ihsan Dagi. Denn nicht islamistische Extremisten bestimmen die Tagesordnung. In keinem einzigen arabischen Land haben es islamische Fundamentalisten bisher v
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