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Freundlich und sanft, fast wie mit einem Kind. so redet die Staatsanwältin mit dem Massenmörder Breivik. Doch ihre Freundlichkeit ist nicht mit Schwäche zu verwechseln.
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Das Buch von Familienministerin Schröder offenbart auf erschreckende Weise, wie unpolitisch sie denkt.
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Eltern ohne Kitaplatz? Deren Problem! Mütter, die auf Minijobs verkümmern? Sollen sie’s doch mit dem Chef ausmachen! Alleinerziehende, die in Altersarmut landen? Wen stört’s? Ehegattensplitting, Lohnungleichheit, Ausschluss von Spitzenjobs? Kann doch jede einzelne Frau sehen, wie sie dagegen anrennt. Was kümmert’s die Politik? Jedenfalls nicht die zuständige Ministerin.
Kurioses Gespräch mit Günter Bannas. (Und ich habe schon meine Gründe, nach Lage der Dinge für Gabriel als Kanzlerkandidat zu sein.)
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Der „einfache Abgeordnete“ Peer Steinbrück hat ein Kriegsschiff im Büro - als Nachbau. Im F.A.Z.-Interview spricht er über den Modellbau, den Untergang der „Titanic“ und seine Aussichten als Kapitän.
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Ein Wimpel von 36 Metern - das muss ja toll ausgesehen haben.
Sensationell. Die Franzosen haben eben Geschmack.
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Meine Güte, was macht das alberne Jüngelchen mit seinen Loddern und seinem beknackten Hut die Backen breit! Gleichzeitig maximal sichtbar und gänzlich unsichtbar geht eben nicht, auch wenn er sich als Feminist für seine Mit-Feministinnen noch so sehr wünscht. Wer meint, unbedingt im Netz erzählen zu müssen, wo er gerade ist, darf sich eben nicht wundern, wenn Leute erfahren, wo er ist. :roll:
Sehr, sehr guter Aprilscherz! :-)
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Vor einem Jahr hat sie sich beim Leipziger Thomanerchor beworben und erhielt prompt eine Absage. Weil sie ein Mädchen ist. Das machte Sophie wütend, genauso wie ihre Freundinnen. Seitdem verteilen die Mädchen Flyer, organisieren Flashmobs und Demonstrationen für die Gleichberechtigung im Thomanerchor. Auch einige Politiker unterstützen inzwischen die 10-jährige.
:-D
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Österreichische Robinsonaden erschienen zahlreich ab der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts und zeichneten sich in der Regel dadurch aus, dass sie Robinsons Gefährten Freitag durch eine weibliche Person ersetzten.
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Entscheiden wird eine Wahlkreiskonferenz an diesem Mittwoch Abend; die Delegierten müssen sich nicht an die Voten ihrer Ortsvereine halten. Gegen Frau Schröder-Köpfs schnellen Weg nach oben mit Hilfe des Promi-Tickets gibt es Vorbehalte, vielleicht auch, weil die „Agenda 2010“ ihres Ehemannes tiefe Narben in der Parteiseele hinterlassen hat.
Bei allem Mitgefühl mit den Betroffenen und auch bei grundsätzlicher Zustimmung zu der Empfehlungen des Ethikrates: Ein Promille der Bevölkerung betrifft das! Der Rest ist weiterhin blau oder rosa! :roll:
Und zu dem Kinderbuch: Na, halt mal wieder die Schweden. "Es" kann man wohl schlecht nehmen. ;-)
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Behörden und Politiker müssen endlich begreifen, dass nicht jedes Kind als Mädchen oder Junge auf die Welt kommt. Das hat der Ethikrat zu recht deutlich gemacht. Doch genauso wichtig ist es, im Alltag mit einem Tabu aufzuräumen, das die Welt strikt in hellblau und rosa teilt.
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Schweden ist in diesem Prozess schon weiter. Dort erscheint dieser Tage das zweite geschlechtsneutrale Kinderbuch, statt den Pronomen "er" und "sie" wurde ein eigens erfundenes neutrales Wort benutzt.
Meine Fresse... :crap: Aber der Artikel ist klasse, sofern ich das beurteilen kann! Wer sich für derlei interessiert, sollte ihn unbedingt lesen!
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Ritalin ist eine Pille gegen eine erfundene Krankheit, gegen die Krankheit, ein schwieriger Junge zu sein. Immer mehr Jungs bekommen die Diagnose. Die Pille macht sie glatt, gefügig, still und abhängig.
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Kurz gesagt: 90 Prozent der ADHS-Diagnosen sind falsch. Der Diagnosen, nicht der Kinder.
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Sehr interessanter Artikel!
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Dann passierte etwas mit Schleckers Kernpublikum, den Frauen, vor allem den Müttern: Sie blieben weg. Das ist gefährlich. Mütter bilden die begehrteste Kunden-Gruppe der Drogeriemärkte und sind deshalb heiß umkämpft.
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Und wenn sie sich dann eingewöhnt haben, bleiben sie treu. Weniger gut aus Sicht der Drogisten ist, dass die Mütter von heute extrem anspruchsvoll geworden sind. Sie wollen es zwar immer noch billig, aber jetzt soll das Sortiment fair gehandelt, gesund, möglichst ökologisch und anständig sein.
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Interessanter Bericht!
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Ultraorthodoxe Juden vor allem in Jerusalem wollen Frauen das Singen verbieten, und auch von Plakaten sollen sie verschwinden. Aber immer mehr Israelis wehren sich.
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Zuvor hatte Efraim Halevy, der frühere Chef des Auslandsgeheimdienstes Mossad, den wachsenden Einfluss einheimischer religiöser Extremisten als bedrohlicher bezeichnet als das iranische Atomwaffenprogramm.
Wer hätte gedacht, daß ausgerechnet Wyoming der erste (wenn auch nicht souveräne) Staat mit Frauenwahlrecht war, und zwar im Jahre 1869?
:roll:
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Der Staat schwinge sich in einer Art und Weise zum Moralapostel auf, die mit der laizistischen, pluralistischen Demokratie schwerlich vereinbar sei.
Na, denn mal viel Erfolg... :girl: Und es sind immer und überall die Frömmler, die nerven, und es ist immer und überall die Religion, die die Probleme macht. :-/
Lorenz Jäger ist ebenso ratlos wie wir: Was sind nach gemeinschweizer Vorstellung "media authorities"?
Zitat: "'Die Büchersaison beschert uns eine erhebliche Unruhe in der Damen- und Mädchenwelt', behauptet Ina Hartwig. 'Hochbegabt und ehrgeizig sind sie alle, auch unsere jüngste Punk-Boheme mit dem glitschigen Lurch in der Plastiktüte. Und: Sie haben star
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