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T  Hoffbauer

T Hoffbauer's Public Library

01 May 09

Software as a Service, SaaS :: Morph eXchange

Morph eXchange brinlgs together developers and businesses to explore Software as a Service (SaaS) opportunities and innovate together. Morph Labs is the company behind Morph eXchange and is the leading Platform as a Service (PaaS) provider.

thenextaction.morphexchange.com - Preview

24 Nov 07

Stammzellforschung: Die Zellen, aus denen die Träume sind - Wissenschaft - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Flock

  • Der zweite große Durchbruch in der Stammzellforschung gelang zwei Teams parallel: Shinya Yamanaka von der Universität von Kyoto und James Thomson von der Universität von Wisconsin-Madison im US-Bundesstaat Wisconsin
    programmierten Körperzellen - in diesem Fall Hautzellen - einfach in Stammzellen um (mehr...) , ohne den Umweg über Eizelle und Embryo zu gehen. Das gelang ihnen durch das Einschleusen von vier Steuerungsgenen, nach denen viele Wissenschaftler schon lange gesucht hatten. Eine sehr elegante Methode, die den großen Vorteil besitzt, dass keine Embryonen hergestellt und wieder verbraucht werden müssen - sie ist ethisch unbedenklich. "Das ist ein großer Schritt für die embryonale Stammzellforschung", sagt Hescheler. Allerdings hat das Reprogrammieren auch Nachteile: Es ist nicht sicher, dass die so hergestellten Stammzellen wirklich genau solche Alleskönner sind wie die embryonalen Stammzellen.

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  • Facebook’s Traffic up 89% Since Open Registration



    Written By Emily Koh | July 6, 2007 | Share This
    |




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    facebookers.gif


    Facebook continues to be the poster child of social networking success: new data released by comScore Media Metrix today revealed that Facebook had an 89 percent increase in traffic since last year, having grown to 26.6 million unique U.S. visitors in May 2007. The influx is presumably a result of Facebook opening registration to the public in September 2006, instead of just to college and high school students and businesses.


    What’s interesting is that the most dramatic growth was not from the original target audience of 18-24 year olds, which only saw a paltry 38 percent growth, but among 24-35 year olds (up by 181 percent), 12-17 year olds (up 149 percent) and 35 years old and older (98 percent). Even more interesting is that unique visitors who were 35 and older now make up the biggest demographic within Facebook at about 10 million unique visitors — that means nearly 40 percent of users are not your fresh-eyed college kids, but their bosses or even parents. From the official comScore press release:


    “Given its roots as a college networking site, Facebook has historically shown very strong skews toward the 18-24 year old age segment,” said Jack Flanagan, executive vice president of comScore Media Metrix. “However, since the decision to open registration to everyone, the site has seen visitors from all age groups flood the site. As the overall visitation to Facebook continues to grow, the demographic composition of the site will likely more closely resemble that of the total Internet audience.”


    Though user growth bodes well for Facebook (and potential investors?), it also brings up new privacy issues. Dana Borgatin at Inside Chatter points out that this shift in demographic now resembles that of MySpace, which also underwent the same transition:


    What’s more, the “old folks” now outnumber the youngins at Facebook. Is that really a good thing? When MySpace met with the same aging effect last year due to more mainstream adoption of its property, the number one social network was derided for losing the youthful glow so cherished by marketers.


    Facebook now finds itself in the same youth no longer rules social networking boat. Will marketers balk? After all, Facebook gears its entire advertiser pitch around a claim to offer the “ideal” audience of “youth trend-setters” critical for brand success.


    Now that Facebook isn’t just catering to the college set, it may have a difficult time evolving to meet its new majority audience, while staying relevant to the core group that defines it.



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    Topics: Social Media | No Comments »

04 Jul 07

Norweger knackt Apple iPhone: AT&T-Vertrag unnötig - Knowledge-Center - IT-Security - computerwoche.de

  • Norweger knackt Apple iPhone: AT&T-Vertrag unnötig





    04.07.2007
    um 15:28 Uhr




    Der norwegische Programmierer Jon Lech Johansen hat es offenbar als erster geschafft, Apples neues Vorzeigeprodukt iPhone ohne Zwangsaktivierung durch den US-Carrier AT&T zu nutzen.





    Johansen, der mit DVD- und IPod-Hacks bereits häufiger von sich reden machte, stellt in seinem Blog, der passenderweise "So sue me" (Verklagt mich doch) heißt, die Software "Phone Activation Server" zur Verfügung, die die Aktivierung umgehen soll. Damit könnte das iPhone ohne SIM-Karte genutzt werden. Großer Nachteil allerdings: Telefonieren kann der Anwender nicht, lediglich die iPod-Features zum Musikhören und die WLAN-Funktionen zum Surfen im Web sind freigeschaltet.



    <script>
    if (isnotdefined("gKeyword")) {
    gKeyword = "";
    }
    if (isnotdefined("segQS")) {
    segQS = "";
    }
    if (isnotdefined("adrandno")) {
    adrandno = Math.floor(Math.random()*100);
    }
    document.write('<\/scr'+'ipt>');
    if ((!document.images && navigator.userAgent.indexOf('Mozilla/2.') >= 0) || navigator.userAgent.indexOf("WebTV")>= 0) {
    document.write('');
    document.write('
    ')
    }
    </script><script src="http://ad.de.doubleclick.net/adj/cowo.de/knowledge_center/it_security/mpu1;abr=%21webtv;sz=1x1;;kw=;ord=33?" language="JavaScript1.1" style="display: none;"></script>


    Hersteller Apple, dessen Gerät mit einem großen Hype am Freitag in den US-Verkauf gestartet war, hat mit AT&T einen Exklusiv-Vertrag geschlossen, der eine Aktivierung des Handys über die ITunes-Plattform vorsieht. Während dieses Vorgangs müssen sich die Käufer für ein AT&T-Tarifmodell entscheiden. Nimmt der Anwender diese Aktivierung nicht vor, sollte das Gerät laut Apple überhaupt nicht funktionieren. Weltweit lieferten sich Hacker seit Freitag ein Wettrennen um die Umgehung der Zwangsaktivierung. Der Sieger scheint bereits festzustehen. (sh)

26 Jun 07

BMW Assist

  • Online-Daten in Fahrt.


    Navigationsziele direkt aus dem Internet versenden.




    Ihr Fahrziel suchen Sie online bei Google Maps und als BMW Assist Kunde senden Sie das Ergebnis einfach an Ihren BMW. Die Daten lassen sich dann im Fahrzeug mit einem Knopfdruck als Zielort für die Zielführung bzw. als Rufnummer ins Mobiltelefon übernehmen. Und schon sind Sie auf dem Weg dahin. Ein Beispiel dafür, wie Sie durch BMW Assist bestens mit relevanten Informationen unterstützt werden.

  • 1 more annotations...

ecoblog - Die Freitagskolumne: Danke, Handelsblatt!

  • Was tönte da der Lobgesang auf den "Querdenker", zum Beispiel im Leitartikel der FTD (hier). Der "hochbegabte, umtriebige Manager" habe die Diskussion um die Zukunft der Energiewirtschaft ungemein bereichert, der "erfolgreiche Unternehmenssanierer".



    Oder in der
    >
    Welt
    >

    : "Geschäftlich hat der ehemalige
    >
    McKinsey
    >

    -Berater Claassen große Erfolge bei EnBW vorzuweisen. Aus einem Mischkonzern, der unter hohen Verlusten nebenher mit Schuhen handelte und Fensterprofile baute, machte er in den vier Jahren seiner Amtszeit den viertgrößten Energieversorger Deutschlands." Die Aktionäre habe vor allem aufgebracht, dass er für immer neue andere Spitzenämte
    >r wie die Nachfolge von Bahn-Chef Hartmut Mehdorn gehandelt worden sei (hier).

  • Am Mittwoch ließ Utzi zunächst seine Version verbreiten, nachzulesen zum Beispiel bei vanity-fair.de: Er "stehe für eine Vertragsverlängerung nicht zur Verfügung", ließ der EnBW-Chef verbreiten, und das habe "strukturelle, professionelle, persönliche und familiäre Gründe". Der Vorstandschef "sehe seine Mission mit der erfolgreich abgeschlossenen Sanierung und drei Rekordergebnissen als erfüllt an", hieß es in einer Mitteilung. Er wolle sich nach Ablauf seines Vertrags "anderen Dingen zuwenden". Und weil er ja im Badischen so erfolgreich saniert hatte, reichten "Spekulationen über seine Zukunft von einer unternehmerischen Betätigung bis hin zu einem Wechsel in die Politik."
22 May 07

NETZEITUNG ARBEIT & BERUF: Der Osten schrumpft doppelt so schnell

  • In den kommenden 43 Jahren werden die neuen Ländern fast ein Drittel ihrer Einwohner verlieren, glauben Statistiker. Dann kommen dort 80 Senioren auf hundert Arbeitnehmer.
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