WELT ONLINE:
Woran forschen sie gerade?
Dörner: Ich baue mein
theoretisches System weiter aus, zurzeit in Richtung einer Theorie für
Gefühle, Sprache und Selbstreflexion.
WELT ONLINE: Wird
dabei programmiert?
Dörner: Natürlich, es geht gar nicht ohne. Solche Theorien
können sie ohne Computer heute nicht aufbauen, dazu stehen viel zu viele
Dinge in Wechselverhältnissen. Eine echte theoretische Psychologie ist erst
möglich, seit es Computer gibt.





