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1. Adventsonntag: Beginn eines neuen Kirchenjahres on 2009-11-29
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Mit dem ersten Adventsonntag am 29. November beginnt nicht nur die vierwöchige Vorbereitungszeit auf Weihnachten, sondern auch ein neues Kirchenjahr.
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Für Christen bedeutet der Advent ein bewusstes Hingehen auf das Fest der Geburt Jesu und ist auch mit dem Erwarten seiner Wiederkunft am Ende der Zeiten verbunden.
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| Die lukanischen Evangeliumstexte der vier Adventsonntage sprechen vier unterschiedliche adventliche Motive an: Die Wiederkunft des Menschensohnes am ersten, der Ruf zur |
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Umkehr und der Taufe am zweiten, Johannes der Täufer als Prediger und Wegbereiter Jesu am dritten und der Besuch Marias bei Elisabet unmittelbar vor der Geburt Jesu am vierten Adventsonntag.
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Die Adventszeit, die nach dem eigentlichen christlichen Verständnis eine Buß- und Vorbereitungszeit sein soll, ist seit dem 5. Jh. bekannt. Der ursprüngliche Charakter der Buße und Umkehr drückt sich auch heute noch in den violetten Messgewändern sowie in der Unterlassung des „Gloria“ in den adventlichen Messfeiern aus.
Die Länge der Adventszeit hat sich im Laufe der Liturgiegeschichte gewandelt. Während man im 5. Jh. in Jerusalem nur einen einzigen Adventsonntag feierte, so hat Papst Gregor der Große im 7. Jh. die Zahl der Adventsonntage auf vier festgelegt. Die sich über vier Sonntage erstreckende Adventszeit wurde erst durch Papst Pius V. im Jahr 1570 allgemein verbindlich und hat bis heute ihre Gültigkeit.
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In vielen Kärntner Pfarren werden an den Werktagen des Advents die so genannten „Rorate-Messen“ gefeiert. „Rorate“ ist das Anfangswort des Eröffnungsverses der Messe vom vierten Adventsonntag „Rorate caeli desuper…“ / „Tauet, Himmel, den Gerechten...“ (Jes 45,8).
Die besonderen Advent-Gottesdienste früh am Morgen, bei denen der Kirchenraum meist nur durch das Kerzenlicht erhellt wird, waren bis zur liturgischen Erneuerung nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil Votivmessen zu Ehren der Gottesmutter Maria. Seit der liturgischen Erneuerung stehen die Gottesmutter Maria und verstärkt auch die Erwartung des Herrn im Mittelpunkt der Rorate-Messen.
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Der Adventkranz, das bekannteste Symbol des Advents, ist ein Brauch aus dem 19. Jh. Sein Ursprung war ein Lichterkranz mit 24 Kerzen, mit dem der deutsche Theologe und Pädagoge Johann Heinrich Wichern Waisenhauskindern die Wartezeit auf Weihnachten verkürzen wollte. Die vier Kerzen des Adventkranzes sind ein Hinweis auf das Licht, das zu Weihnachten durch die Geburt Jesu der Welt geschenkt wird. Liturgisch exakt hat der Adventkranz in der Regel drei violette und eine rosa Kerze. Violett sind die drei Kerzen deshalb, da der Advent wie die Fastenzeit als Bußzeit gilt und auch die liturgischen Gewänder in dieser Zeit violett sind. Nur die Kerze des dritten Adventsonntags, dem so genannten "Gaudete-Sonntag" (gaudete, lat. = freut Euch), ist rosa.
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Zeitungen: Sparen, bis die Leser gehen? | Wirtschaft | ZEIT ONLINE on 2009-11-28
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Medienökonom Horst Röper nüchtern sagt: »Viele Verleger ziehen zu viel Geld aus den Zeitungen. Sie verlangen eine zu hohe Rendite.«
Dies ist der erste Schritt zur Selbstzerstörung. Die Vorsteuerrendite etwa der Verlagsgruppe DuMont Schauberg
(Kölner Stadt-Anzeiger)
lag im Jahr 2005 bei 13 Prozent, bei der Südwestpresse waren es fast 20 Prozent. Von solchen Renditen können andere Unternehmen und Branchen nur träumen. Der vom weltweiten Stahlboom profitierende ThyssenKrupp-Konzern kam in den ersten neun Monaten seines laufenden Geschäftsjahres auf einen Umsatz von 42 Milliarden Euro – und eine Rendite von gerade mal 6,6 Prozent. Der marktbeherrschende Strom- und Gaskonzern E.on erreicht zwölf Prozent, und die Allianz, der man zuletzt unanständige Gewinnsucht vorwarf, wies nur eine Rendite von zehn Prozent vor Steuern aus.
Dass die Zahlen für die Zeitungsverlage zwei Jahre alt sind, weil man dort sehr zurückhaltend in eigener Sache berichtet, verschleiert nur, dass es vielen Verlagen heute noch besser geht. Denn die Werbeeinnahmen sind seit dem Jahr 2005 um einige Prozentpunkte auf über 4,5 Milliarden Euro gestiegen. Das Dresdner Druck und Verlagshaus
(Sächsische Zeitung)
soll inzwischen eine Rendite vor Steuern von 25 Prozent erreichen, wie es im Umfeld des Unternehmens heißt.
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MahaSangha News on 2009-11-24
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“The Great Way” — A classic teaching by John Daido Loori on 2009-11-24
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ein neues kellion > audio on 2009-11-24
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Gertrud von Helfta, die Große « zeitzubeten on 2009-11-24
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Gertrud erhielt im Kloster Helfta unter Leitung der Äbtissin Gertrud von Hackeborn eine gute humanistische und theologische Ausbildung. Von 1281 an hatte sie ungewöhnliche mystische Gnaden. Nach ihrer ersten Christusvision mit 25 Jahren lebte sie in großer Nähe zu Christus; meistens schaute sie ihn in Visionen während der Eucharistiefeier oder während des Stundengebetes.
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Fast alle Anrufungen der heutigen Herz-Jesu-Litanei finden sich bereits in ihren Schriften.
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Gertrud von Helfta hat neben ihren Schriften auch Anleitungen zu meditativen Übungen hinterlassen.
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Die Erfüllung der Sehnsucht nach mystischer Vereinigung mit Gott durfte Gertrud von Helfta erfahren. Die Verschmelzung der menschlichen Geistseele mit dem göttlichen Licht, die unio mystica, wurde ihr in besonderer Weise geschenkt.
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An vielen Stellen ihrer Werke beschreibt sie diese Vereinigung, „diesen Eintritt in den Lustgarten deines göttlichen Herzens“ (VII 591/2), als Lichterfahrung.
Für Gertrud ist Gott „ Quell des Lebens und Ursprung immerdar währenden Lichts“ (II 98; VI 213/4), „Licht aus höchster Höhe“ (I 121), „unauslöschliches Licht“ (I 168/9), und ihrer „Seele höchstes heiteres Licht“ (V 31f.). Jesus schaut sie als „Antlitz, dessen Licht das Licht der höchsten Gottheit ist“ (VI 158f), und spürt, wie „aus dessen Angesicht sich das Licht mir aufgeprägt hat als Zeichen“ (VI 194f.). Gertrud weiß und fühlt, dass „dies Licht allein kann fröhlich machen meinen Geist und Atem“ (VI 324f).
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Der Ort dieser Gottesbegegnungen ist das Herz, das spirituelle Kraftzentrum in der Brustmitte „es öffne sich mir deines liebsten Herzens heilbringender Eingang“ (V 178/9), „dehne aus mein Herz in dich“ (VI 73). Dort nimmt Gott Wohnung im Menschen, „er ist Gott meines Herzens“ (VI 532), hier erlebt Gertrud, „ein einziger Geist und Atem“ (V 202) mit Gott zu sein.
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In der fünften Übung ihrer Exercitia Spiritualia schreibt Gertrud von Helfta: „Sooft du leer von allem sein willst, frei für die Liebe, so ziehe dein Herz weg von allen ungeordneten Gemütsbewegungen, hemmenden Fesseln und Einbildungen der Fantasie. Wähle dafür einen geeigneten Tag und Zeitraum …Und nun sollst du dich mit ganzer Regung des Gemüts, mit ganzer frommer Hingabe und eifrigem Streben im Gebet mit Gott verbinden….“ (V 1-7/8), oder „setze dir bisweilen einen bestimmten Tag…“ (VI 1), „wo mein Geist und Atem entspannt zur Ruhe kommen kann“ (VII 315/6).
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Voraussetzung für eine meditative Versenkung ist ein geschützter Raum und eine geschützte Zeit. Du brauchst einen Ortswechsel und Zeit zum Innehalten. Im Kloster gehen die Nonnen zum Stundengebet in die Kirche.
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es genügt ein stiller Ort in der Wohnung, ein schöner Platz im Zimmer, der nicht immer neu hergerichtet werden muss. Dort kann eine Kerze stehen, etwas Blumenschmuck, die Bibel. Du kannst dir auch einen Platz in der Natur suchen, das verbindet dich noch unmittelbarer mit der gesamten Schöpfung.
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Für eine meditative Versenkung ist ein relatives Wohlbefinden förderlich. Wenn du sehr gestresst und körperlich angespannt bist oder gar Schmerzen hast, wird es nicht einfach sein, den Weg nach Innen zu finden.
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Gut tut es, alle Körperregionen durchzuspüren und dabei einatmend „los“ und ausatmend „lassen“ zu denken. Mit dem Ausatmen kann auch ein tiefes Seufzen verbunden sein. Das entspannende Loslassen in der gesamten Muskulatur bewirkt eine Beruhigung des Atems und damit verbunden auch eine Beruhigung gedanklicher Überaktivität. Der Leib wird in einen Zustand angenehmer Ruhe versetzt.
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Die Körperhaltung, die dir ein längeres stilles Verweilen ermöglicht, ist das Sitzen
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Die Schultern sind etwas zurückgenommen und sinken entspannt herab. Du sitzt einfach aufrecht, bringst das Becken in die richtige Position und lässt die Wirbelsäule emporwachsen. Der Nacken ist sanft gedehnt, das Kinn sinkt leicht zur Kehle. Am Schädeldach, dem höchsten Punkt des Kopfes, spürst du weit nach oben, so als ob dich hier ein Lichtfaden mit dem Himmel verbindet. Entspanne dein Gesicht und lass es weich und friedlich sein. Die Augen sind geschlossen oder halb offen, wobei der Blick dann auf einem Punkt ungefähr zwanzig Zentimeter vor dir ruht.
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Atmen ist auch ein feinstoffliches Geschehen. Bewusstes Atmen bringt dich in die Gegenwart, der Atem schenkt dir den Augenblick, lässt dich deine Ganzheit erleben. Sitzen und bewusstes Atmen ist der Weg zur Ruhe zu kommen, zu sich selbst, zu Gott, ist der Eintritt in die meditative Versenkung. Zwischen Geist und Atem besteht eine enge Verbindung. Beide haben die gleiche lateinische Wortwurzel „spirare“.
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Spiritus ist nicht etwas Abstraktes, sondern lebendiges Sein, das sich sprachlich schwer fassen lässt. Gertrud gelingt es denn doch in wunderbarer Weise. Zwischen dem Geist Gottes und dem Atem besteht eine Beziehung des Erschaffens, das meint, dass Schöpfung nicht abgeschlossen, sondern stets neu in uns, mit uns und durch uns geschieht.
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Lenke die Aufmerksamkeit auf den Atemstrom. Spüre, wie die Luft durch die Nase tief in dich einströmt und wieder ausströmt. Erlebe die damit verbundenen Bewegungen, die der Atem verursacht. Das sanfte Gedehnt- und Gelöstwerden im ganzen Leib. Überlasse dich dem Rhythmus deines Atems, der vom großen Atem Gottes kommt. Lass die Luft ganz aus dem Körper ausströmen, entdecke die kleine Pause nach dem Ausatmen und genieße, wie dein Leib sich von selbst wieder das Lebensmedium, die Geistkraft schöpft. Einatmen und ausatmen, im eigenen natürlichen Atemrhythmus, sonst nichts.
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Licht, Wärme, Sonne sind Qualitäten, die unmittelbar erfahrbar sind; wer innerlich davon erfüllt ist, an dem sind sie auch äußerlich wahrnehmbar. Sie zeigen sich in leuchtenden Augen, einem strahlenden Gesicht, einer klaren Sprache. Wärme, Licht und Sonne sind auch Grunderfahrungen des geistlichen Lebens.
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Wer in der Gegenwart Gottes lebt, lebt in der Nähe der „wahren Sonne, die Gott ist“(V 459), und kann dies konkret und körpernah erfahren. Die innere Sonne kann im Gebet, in der Meditation aufgehen und den ganzen Menschen verwandeln. Der Ort dafür ist das spirituelle Herz als Personenmitte.
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Es geht also darum, das Herzfeuer zu entfachen, dann beginnt die innere Verwandlung. Wer so in der Gegenwart Gottes lebt, wird innerlich durchlichtet und erhellt.An vielen Stellen berichtet Gertrud vom göttlichen Licht.
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Gott ist für sie „Quell immerwährenden Lichts“(III 197; VI 525/6), sie bittet: „Das Licht entgegenzunehmen“ und „innerlich erleuchtet zu werden“
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Wenn du nun die für dich richtige Sitzhaltung eingenommen hast, eine Haltung, die dir Stabilität, Wohlgefühl und Leichtigkeit vermittelt, und der Leib und der Atem zur Ruhe gekommen sind, dann lenke deine Konzentration auf den Ort in der Mitte der Brust, dem spirituellen Herzzentrum. Verweile dort und verbinde den Rhythmus deines Atems mit der Anrede, die Gertrud häufig für Gott benützt: „Gott-Liebe“. Denke einatmend „Gott“ und ausatmend „Liebe“.
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Bleibe ganz locker und entspannt, du brauchst nur das Kommen und Gehen deines Atems mit den beiden Worten Gott- Liebe verbinden. Du atmest die Liebe Gottes ein und sie verströmt sich ausatmend in deinem ganzen Leib, so dass du erfüllt wirst mit der „göttlichen innigen Liebe“
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Beende die meditative Versenkung immer mit einem tiefen Atemzug
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Konzentriere dich wieder auf den Ort in der Mitte der Brust, dem spirituellen Herzen. Atme weich und ruhig. Nach einer Weile wirst du ein kleines warmes Licht wahrnehmen. Verbinde dich mit jedem Atemzug inniglicher mit diesem Leuchten in dir. Sei ganz offen und empfänglich, nichts machen, nichts wollen, nur zulassen. Mit jedem Einatmen wird heilendes göttliches Licht als „feurige innige Liebe“ (III 323) in dich einfließen, und sich ausatmend in dir verströmen bis in die äußerste Zelle deiner Leiblichkeit und „dein Inneres erfüllen“ (I 95/6; VI 73/4), „gesunden lassen“ (I 192/3), und dein gesamtes „Leben erneuern“ (IV 231).
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eschreibt Gertrud diese Erfahrung wie folgt: “Die wunderbare Wirkung des Lichts durchfließt meinen Körper, es dringt bis ins innerste Mark; es scheint mir alle Grenzen aufzulösen, und ich habe das Gefühl, als seien mein Körper und meine Seele nichts als Licht, göttliches Licht.“ (nach Gertrud von Helfta, Legatus II,48f).Beende diese Lichtmeditation wie oben beschrieben
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das jesusgebet gesungen « ein neues kellion on 2009-11-24
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The Buddha Diaries: A Curious Meditation on 2009-11-19
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Buddha Space: Buddhism & Science: The Secret (No-)You on 2009-11-19
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Buddha Space: Daisetz Suzuki, Satori, & 'I' on 2009-11-19
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