In unserem Darm leben Billionen von Mikroorganismen, die als sogenanntes Mikrobiom lebenswichtige Aufgaben für Stoffwechsel und Gesundheit erfüllen. Während dieses mikrobielle Ökosystem in jungen Jahren stabil bleibt, gerät es im Alter häufig aus dem Gleichgewicht:
Die nützliche Vielfalt bricht ein, und einzelne Keime gewinnen plötzlich die Oberhand. Eine Forschungsgruppe aus Jena (Leibniz-Institut für Alternsforschung – Fritz-Lipmann-Institut sowie Friedrich-Schiller-Universität) hat nun im renommierten Fachjournal "PLoS Biology" eine überraschende Erklärung für dieses Phänomen geliefert
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