RA Elmar Brehm
30159 Hannover/City · Georgsplatz 12 · Google-Maps · Telefon 0511 / 360 23-0
In der City: U-Bahnstation Aegidientorplatz (Ausgang: Georgsplatz, Hauseingang über Café am Aegi unmittelbar neben dem U-Bahn-Treppenausgang);
Parken: Breite Straße (direkt am Aegi), Parkhaus Osterstraße ebenfalls am Aegi.
Bürozeiten: Mo – Do 8.30 Uhr bis 13.00 Uhr, 14.00 Uhr bis 17.30 Uhr; Fr. 8.30 Uhr bis 14.30 Uhr
Sprechzeiten nur nach persönlicher Vereinbarung im Büro oder telefonisch mit dem Büro bzw. den Rechtsanwälten oder der Rechtsanwältin direkt
(ausnahmsweise auch Sa oder So).
Elmar Brehm
Zur Person:
Geboren in Berlin (1942),
aufgewachsen in dem Anwaltshaushalt des allseits geachteten Rechtsanwalts und Notars Franz Brehm und der allseits beliebten "Muttern" Traute Brehm mit älterem Bruder Volker und jüngerer Schwester Almut, in Berlin, Gielde und Hannover.
Schulausbildung in Gielde und Hannover, beide Niedersachsen
Jura-Studium in Bonn und Referendar in Niedersachsen, Volontariat (Print-Medium) in Bonn, Ausbildung zum Public-Relations-Manager in Frankfurt.
Tätigkeiten im Stab bei Prof. Dr. Friedrich Schäfer (SPD-Bundestagsfraktion, Innenausschuss und Verfassungs-Enquete-Kommission, Bonn), als Journalist/Redakteur in Bonn und Niedersachsen u.a. Pressesprecher im Nds. Justizministerium, in Nds.: Landesvorsitzender der AWM Aktionsgemeinschaft Wirtschaftlicher Mittelstand für das Dienstleistungsgewerbe sowie Präsidialrat der AWM in Berlin.
Freie Anwaltstätigkeit sowie Tätigkeiten als Justitiar der Verbraucherzentrale Niedersachsen (Verbraucherrecht), Justitiar Bildungswerk Nds. Volkshochschulen und VHS-Bildungswerk (Arbeitsrecht, Wirtschaftsvertragsrecht).
In dritter Ehe verheiratet, von sechs (jeweils angeheirateten) Kindern leben noch zwei im Haushalt (18, 25), fast immer (von geringen Zeiträumen abgesehen) Haustiere, insbesondere Katzen/Hunde, jetzt ein Hovawart-Rüde.
Motto: Beruflich beweglich mit Biss, aber nie ohne Liebe, (die den Respekt vor dem Gegner mit einschließt - nur manchmal verlangt dieser aber nach einer Sprache, die zuweilen auch weh tun kann).
Mitteilungen aus der historischen Literatur 6-7