Führen einmal preisgegebene private Informationen unweigerlich zu öffentlich verletzbarer Nacktheit? Sind wir etwa selber unser ärgster Feind?
Auf Eigeninitiative beruhendes Expertentum als „selbsternannt“ zu diskreditieren, ist ein Zeichen von Neid.
Privatsphäre ist, was das Individuum dazu erklärt; und nicht öffentlich meint jenen Teil, der nicht in sein Bewusstsein dringt.
Ich habe meine Privatsphäreeinstellungen auf Facebook so eingestellt, dass alle Inhalte allen zugänglich sind. Und ich sage Euch auch warum.
Unternehmer, die ein Engagement im Social-Media aufgrund von Desinformationskampagnen hinauszögern, fügen sich selbst schweren Schaden zu.
Anstatt aus Kleingeist eine Mediennutzungskompetenz abzuleiten, sollten sich diese Leute lieber ehrenamtlich gegen Analphabetismus engagieren.
Pearltrees bietet zwar eine coole flashbasierte Visualisierung der Favoriten. Die Beschränkung auf 100 Pearls, macht es aber alsbald unübersichtlich.
Social Media soll Spaß machen, weil es Freude bereitet, mit Menschen zu kommunizieren. Wer nur nach einem ROI schielt, wird sich enttäuscht abwenden.
Bei konventioneller Werbung fließt immer ein Anteil am Budget ins Branding. Social-Media-Marketing dient dem Branding. RoI wird auf anderen Kanälen – etwa Suchmaschinenmarketing – hereingeholt.
Facebook Freundeslisten wurden primär für den Schutz der Privatsphäre geschaffen. Ihre Filterfunktion macht sie jedoch im Hinblick auf die ansteigende Informationsflut doppelt so nützlich.
Contentklau - es ist einfach nur respektlos, dreist und billig, die Arbeit eines anderen als die eigene auszugeben.
Social Networking ist mehr als Marketinginteressen mit Kommunikationsangeboten im Social Media zu verfolgen. Der gleichberechtigten Teilnehmer wegen gestaltet es vor allem als Community Management.
Social Media ist tot, kraft des gesprochenen und geschriebenen Wortes. PR-ler wussten schon immer, dass Social Media nichts als ein zusätzlicher Kommunikationskanal ist. Und Marketer werden ihr Budget nun erst recht nicht investieren. Gut gemacht, früher Vogel.
Die Facebook-Seite Emma beweist nicht nur Originalität und Potential, sondern trägt womöglich im Keim eine völlig neue Werbeform in sich. – Als Seitenbetreiber und Werbeproduzent würde ich jedenfalls mal ein Auge auf Emma werfen ;)
Kontrollverlust ist zwar unvermeidbar, führt aber nicht automatisch zum Verlust der eigenen Souveränität. Solange man eigenverantwortlich handelt, kann man auch ganz gelassen bleiben.
Die Frage, ob Bloggen effektiver ist als Suchmaschinenoptimierung, lässt sich nicht eindeutig beantworten. Beides ist Aufwand mit dem Ziel, mehr Aufmerksamkeit für eigene Online-Präsenz zum generieren. Der Schlüssel zur Lösung liegt in der Verhältnismäßigkeit.
Es gibt keine Privatheit in der Öffentlichkeit, das eine schließt das andere aus. In dem Moment, wo ein Mensch Informationen von sich öffentlich macht, verliert er die völlige Kontrolle darüber.
Mit der neuen Mister Wong Toolbar bietet der deutsche Social Bookmarking-Dienst noch mehr nützliche Features zum Speichern und Teilen von Webseiten, und mit dem „Trusted User“ sichert Mister Wong die hohe Qualität seines Indexes. Meine klare Empfehlung lautet also: Wong the Web – jetzt erst recht!