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    • Interdisziplinäres Symposion im Internationalen Wissenschaftsforum der Universität Heidelberg beschäftigt sich mit dem Geschichtsunterricht in dieser Region – Termin: 16. bis 18. März – Thema: „Shifting Re-creations of European and Asian 'Others' in East Asian Schoolbooks“
    • Die Bände der seit letztem Jahr bei V&R unipress veröffentlichten Reihe "Eckert. Die Schriftenreihe. Studien des Georg-Eckert-Instituts zur Internationalen Bildungsmedienforschung" werden folgen.
    • Der Fokus muss laut Professor Simone Lässig vom Georg-Eckert-Institut für internationale Schulbuchforschung in Braunschweig darauf liegen, zu vermitteln, dass Geschichte "Deutung und Konstruktion ist, abhängig von der Perspektive, die ich einnehme".
  • Feb 04, 09

    Frankfurter Rundschau, 2009.02.03.

    • Tęsinys
    • Das sieht auch GEI-Chefin Professor Simone Lässig so: "Das Schulbuch ist das meistgenutzte Medium im Unterricht." GEI-Forscher Eckhart Fuchs plant deshalb eine empirische Studie zur Nutzung und Wirkung des Schulbuchs auf Schüler und Lehrer. Einmalig in Deutschland.
  • Jan 25, 09

    P.T. Verlag GmbH & Co. KG, 2009.01.16.

    • „Die in deutschen Schulbüchern abgebildete Arbeitswelt ist primär eine Welt der Arbeitnehmer, streckenweise des Handwerks, nur selten eine unternehmerische“, fasst Prof. Simone Lässig, Leiterin des Georg-Eckert-Instituts für internationale Schulbuchforschung, eine Vergleichsstudie an über 140 deutschen, englischen und schwedischen Schulbüchern zusammen.
    • An der Entwicklung des Buches wirkt das Braunschweiger Georg-Eckert-Institut für internationale Schulbuchforschung beratend mit. Dem Islamwissenschaftler Achim Rohde, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts, ist die parallele Darstellung der beiden Sichtweisen eigentlich noch zu wenig.
    • Zur Schulbuchkonferenz im Georg-Eckert Institut in Braunschweig. Ein Gespräch mit Institutsdirektorin Simone Lässig.
  • Oct 04, 08

    Rzeczpospolita, 2008.09.19.

    • Jest to na ogół w Niemczech przestrzegane – mówi Georg Stöber z instytutu Georg Eckert Institut für Internationale Schulbuchforschung zajmującego się mi międzynarodowymi badaniami porównawczymi podręczników. Osobiście uważa, że ze względu na wrażliwość historyczną Polaków lepiej byłoby, aby w szkolnych atlasach na pierwszym miejscu występowały polskie nazwy geograficzne.
    • Vertailevan oppikirjatutkimuksen ja kansainvälisten konferenssien keskukseksi Eckert perusti Braunschweigin opettajakorkeakoulun yhteyteen Kansainvälisen koulukirjalaitoksen. Nykynimeltään Georg-Eckert-Institut on kerännyt kirjastoonsa valtavan määrän pääasiassa historian, yhteiskunnallisten aineiden ja maantiedon oppikirjoja eri maista, myös Suomesta.
    • Sie sind die Stiefkinder der Pädagogik: Schulbücher sind wenig erforscht, ihre Wirkung wird kaum untersucht, die Mitarbeit daran ist unter Wissenschaftlern oft verpönt. Eine Konferenz in Braunschweig beschäftigte sich nun mit der schwierigen Frage, was ein gutes Schulbuch ausmacht – und warum Lehrer die teuren Werke oft nur widerwillig einsetzen.
    • Gute Schulbücher helfen Lehrerinnen und Lehrern, gut zu unterrichten. Daher muss die Auseinandersetzung mit dem pädagogischen Stellenwert und mit dem sinnvollen Einsatz von Schulbüchern zum integralen und wesentlichen Bestandteil der Lehrerbildung werden. Dies war eine zentrale Erkenntnis und Forderung der Konferenz "Das Schul­buch: politisch überschätzt, pädagogisch unterschätzt, wissenschaftlich vernachlässigt", die am 29. und 30. September in Braunschweig rund 50 Bildungsexperten zusammenführte.
  • Sep 29, 08

    Frankfurter Rundschau, 2008.09.29

    • Die Konferenz "Das Schulbuch: politisch überschätzt, pädagogisch unterschätzt, wissenschaftlich vernachlässigt?", veranstaltet Kahlert mit. Sie findet am Montag, 29. September, und am Dienstag, 30. September, im Georg-Eckert-Institut für internationale Schulbuchforschung in Braunschweig (GEI) statt.
  • Sep 26, 08

    newsclick.de, 2008.08.28

    • Wer Fibel-Vielfalt erleben möchte, ist bei Kerstin Schattenberg genau richtig. Die 41-Jährige ist Diplom-Bibliothekarin und arbeitet am Georg-Eckert-Institut für internationale Schulbuchforschung in Braunschweig. Schattenberg greift in ein Regal voller Fibeln und zieht das Leselernwerk Fara und Fu heraus. Die beiden Stoffhunde sind ein Modell unter vielen.
    • Diese Konferenz möchte Anstöße zu einer vertieften und innovativen Beschäftigung mit dem Phänomen "Schulbuch" geben. Sie thematisiert dessen neue Funktionalität und diskutiert, welche gesellschaftli chen, politischen und fachwissenschaftlichen Anforderungen bzw. Erwartungen heute an Schulbücher gestellt werden. Im Fokus stehen zudem die Produktions- und Evaluationsprozesse für Schulbücher und die potenziellen Wirkungsweisen dieser Medien.
    • "Die in deutschen Schulbüchern abgebildete Arbeitswelt ist primär eine Welt der Arbeitnehmer, streckenweise des Handwerks, nur selten eine unternehmerische", so fasst Professor Simone Lässig, Leiterin des Georg-Eckert-Instituts für internationale Schulbuchforschung, eines der Ergebnisse einer Vergleichsstudie zwischen deutschen, englischen und schwedischen Schulbüchern zusammen. Die Studie sei die größte ihrer Art - über 140 Schulbücher wurden von den Braunschweiger Forschern im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) http://www.insm.de analysiert.
    • Konkretisiert werden konnte dieser Ansatz nun auf einem internationalen Seminar am Georg-Eckert-Institut für Internationale Schulbuchforschung, das vom 28. bis 30. November 2007 in Braunschweig stattfand. Bezugspunkt war der geographische Raum "zwischen Nogat und Memel", das ehemalige Ostpreußen - und damit eine historische Region, die lange Zeit von konkurrierenden nationalen Ansprüchen geprägt war, heute eine mehrfach aufgeteilte staatliche Zugehörigkeit (Polen, Litauen und Russland) aufweist und in ihrem russischen Teil als Exklave innerhalb der erweiterten EU wiederholt für politische Aufmerksamkeit sorgt. Europäische Nachbarschaft und Kooperation sind hier noch längst keine täglich praktizierte Selbstverständlichkeit, doch gerade deswegen lohnt es sich, die Frage zu stellen: "Was erfahren Schüler in Deutschland, Russland, Polen und Litauen über diesen gemeinsamen historischen Begegnungsraum?"
    • Im ersten Redebeitrag erörterte Prof. Dr. Simone Lässig die Frage, ob es ein einheitliches Geschichtsbuch für ganz Europa geben solle. Obwohl ein europäisches Geschichtsbuch politisch gewünscht sei, so Lässig, sei der Versuch, über eine gemeinsame europäische Erinnerungskultur sozialen Zusammenhalt zu stiften, bedenklich. Zudem seien sowohl die Lern- als auch die Geschichtskulturen in Europa zu unterschiedlich. Das Projekt Europa könne nur ein Anliegen der Menschen werden, wenn die Verschiedenartigkeit der historischen Erfahrungen in Europa respektiert werden. Das Projekt eines europäischen Geschichtsbuchs könne diese Aufgabe nur schwer leisten. Als Alternative zum europäischen Geschichtsbuch verwies Lässig daher auf die Internetplattform »Europa im Schulbuch«, die vom Georg-Eckert-Institut derzeit entwickelt wird.
  • Jul 11, 08

    Prager Zeitung, 2008.07.09

    • Deutschland und Frankreich haben ein gemeinsames Geschichtsbuch für die Schulen erarbeitet. Ein derartiges Projekt im deutsch-tschechischen Verhältnis lehnte vor einigen Monaten Europaminister Alexandr Vondra grundweg ab. Wäre das nicht ein nützliches Projekt?  Pick: Die Historikerkommission hat sich mit dieser Frage befasst. Ich habe viele Jahre in Deutschland gelebt und mit dem Schulbuch-Institut in Braunschweig viel zu tun gehabt. Daher kenne ich diese Projekte, die sind nicht in der Schule einsetzbar. Von Komittees akademischer Historiker geschriebene Bücher sind als Schulbücher unbrauchbar. Von daher gebe ich Sascha Vondra Recht.
    • “Firmen kaum Thema in Schulen”, bemängelt die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ) in ihrem Bericht über die Schulbuch-Expertise der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Schüler erführen darin “wenig über unternehmerisches Denken und Handeln. Dafür erwerben sie breit angelegte Grundkenntnisse wirtschaftlicher Zusammenhänge”, heißt es in dem WAZ-Bericht über die Vergleichsstudie des Georg- Eckert-Instituts.
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