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13 Oct 08
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Die haben ja wirklich einen an der Waffel. Diesen braunen Populisten, der selbstverschuldet und unter Gefährdung anderer zu Tode kam, zum Märtyrer zu erklären à la Diana. Das ist krank. Als nächstes wollen sie ihn ausstopfen und im kärntner Landesmuseum ausstellen mit Heiligenschein.
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wenn Mann schon die gesetze des staates missachtet, die lediglich für die andern - die gemeinen- gelten,dann kommt die natur (hier physik) zur geltung. statt der 70km/h waren es etwa fünfmal mehr destruktive kräfte, d.h. der fahrer hat sich 5x überschätzt.-manchmal ist es eben schon so: wie man lebt, so stirbt man.und wenn wiriklich noch nebel herrschte.war das ein Umnebelter
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Übrigens, laut einer Austria-Online-Zeitung munkelt man in Klagenfurter Polizeikreisen etwas von Alkohol.
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"Wenn einer schon Adamovich heißt, muss man sich zuerst einmal fragen, ob er eine aufrechte Aufenthaltsberechtigung hat
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Es ist gut, dass es in dieser Welt noch anständige Menschen gibt, die einen Charakter haben, die auch bei größtem Gegenwind zu ihrer Überzeugung stehen und ihrer Überzeugung bis heute treu geblieben sind
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Traurige Geschichte... aber falls das mit dem Tempo wirklich stimmt, dann bin ich einfach nur froh, dass sonst niemand zu Schaden gekommen ist.
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wissen, dass Haider der Sohn überzeugter Nationalsozialisten war.
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Es stellt sich natürlich auch noch die Haftungsfrage: - Wenn dieses Auto sein Dienstwagen war (zur Verfügung gestellt vom Bundesland Kärnten) und es feststeht, dass er die Verkehrsregeln vorsätzlich schwer verletzt hat bei diesem Unfall, dann müsste der dem Bundesland Kärnten und eventuell weiteren Personen entstandene Schaden aus seinem Erbe abgegolten werden.
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Gedenken wir den 1,2 Millionen Toten (WHO 2003), die auf dieser Welt jedes Jahr dem Verkehr geopfert werden. Zum Glück sind im Fall Haider keine Unbeteiligten getötet worden. R.I.P.
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und im Vorgarten eines Hauses zog
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Es trauern überhaupt nicht alle Österreicher, schon gar nicht all die verhöhnten Opfer des Dritten Reiches und deren Nachfahren
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Es gibt wirklich nichts daran zu rütteln, dass Herr Haider bei Nebel und rutschiger Fahrbahn, 100 Meter vor einer Ortschaft mit exorbitanten 142km/h unterwegs war. Das ist Raserei und forderte zum Glück nur einen Toten, den Fahrer.Punkt.Schluss und Aus!
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Aber viellleicht ist es wirklich so dass man in so einem Superwagen doch das Gefühl hat dass einem nichts passieren kann.Aber wer mit dem Teufel ein Pakt schliesst wird früher oder später bei ihm landen.
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Wie nannte Jürg Frischknecht doch mal so passend die Schweizer Autopartei: Raser und Rassisten. Das "politische Genie" Haider scheint auch da zur Avantgarde gehört zu haben.
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Interessant wäre zu wissen. Hatte er Alkohol im Blut, oder auch noch anderes? Und falls ja: Würde man es der Öffentlichkeit auch mitteilen?
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Ich möchte hier mal die physikalische Seite richtig stellen: Die kinetische Energie beträgt 1/2*masse(Kilogramm)*Geschwindigkeit(meter pro sekunde)^2 Also ca. 1`555`865 Joule oder 0.42 Kwh Wenn man annimmt das die Energie innerhalb von etwa einer Sekunde abgebaut worden ist wurde also eine Zerstörungsleistung von ca. 1.5 MW (Mega Watt) oder 1.5 Atomkraftwerke oder 15% des Space-Shuttle
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Verbrecher bezieht sich auf die bewusste Inkaufnahme von Schädigung anderer Menschen - ich nenne das skrupellos - oder - ist er gerade mal 18 Jahre alt und unerfahren?
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Bekanntlich hat sich Herr Haider gegen Tempolimiten ausgesprochen. Wie sich jetzt gezeigt hat, wollte er sich selber nicht daran halten. Vielleicht zeigt das traurige Beispiel jetzt allen Tempobolzern, dass es sich lohnt, die Tempolimiten zu befolgen.
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Das war nunmal kein Standardcrash nach NCAP-Norm. Ein ausser Kontrolle geratenes Überholmanöver bei rasender Geschwindigkeit auf herbstlichem Strassenzustand (Laub, Feuchtigkeit evtl. Reif) kann nicht gut ausgehen.
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Mit 142 km/h unterwegs zu sein, wo nur 70 erlaubt sind, ist eindeutig ein krimineller Akt. Politisch wie privat ohne Verantwortung. Es schockiert mich, wenn ich all diese Verschwörungstheorien lese
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Aber es sieht fast so aus, dass auch Herr Haider sich in seinem Auto als absoluter Herrscher der Strasse fühlte.
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Es erstaunt mich, dass ausgerechnet ein "Saubermann" mit 142 km/h anstatt der gesetzlichen 70 km/h über die Strassen rast. Wenn man(n) schon für Ordnung eintritt, dann sollten sich auch die Politiker an die Höchstgeschwindigkeiten halten.
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wir sollten alle froh sein, dass der raser nicht noch unschuldige aus dem leben riss.
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Aber jeder Wagen der in einen Betonpfeiler rast, sieht danach so aus. Eine normale Limousine würde komplett zerstört werden. Herr Nordmann sollte sich mal ein paar ganz normale Fotostrecken von Raserunfällen anschauen.
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Vermutlich denkt man in solchen Positionen, man sei unsterblich. Ferner ist es ganz offensichtlich nicht so, dass eine Luxuskarosse absolute Sicherheit bietet.
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Er hat genau den Tod gefunden, der zu seinem Charakter passt.
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Nicht immer klagen, wenn man als Temposuender, Krimineller etc erwischt wird. Einfach die Konsequenzen fuer sein Handeln selber tragen.
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Man stelle sich vor, ein achtzehnjähriger Mazedonier hätte nach dem Besuch eines Nachtklubs in Wettingen mit einer BMW-Occasion diesen Unfall gebaut,
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Was doch das Wort Eigenverantwortung manchmal für Folgen haben kann. Ich meine die 142 km. Es ist wirklich traurig, dass man so sterben muss.
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Formel Haider
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