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Mit dem Einkommen sinkt die Klickwahrscheinlichkeit
Darüber hinaus sinkt die Klickwahrscheinlichkeit eines Internet-Nutzers mit seinem Einkommen. Wie die Studie weiter zeigt, verfügen 40 Prozent der Konsumenten, die auf Online-Werbung klicken, über ein Jahreseinkommen von unter 50.000 Dollar. Bei den Gutverdienern mit einem Jahreseinkommen von über 150.000 Dollar liegt der Anteil nur noch bei 15 Prozent. Noch stärker ist der Unterschied bei Video-Werbung im Netz: Hier liegt der Anteil der Geringverdienenden an der Gesamt-Klickgemeinde bei 49 Prozent, die Gutverdienenden machen hier nur 13 Prozent aus.
Spartipp für wirtschaftlich angespannte Zeiten: Online-Marketer
müssen keine hohen Ausgaben für Video-Anzeigen im Web tätigen. Denn
andere Formate haben wesentlich höhere Klickwahrscheinlichkeiten. Und es
kommt noch schlimmer: Denn die bewegten Werb
Internet World berichtet über eine US Studie die aussagt, dass Video Ads schlechter performen.
Unsere Erfahrungen zeigen da schon etwas anderes. Gerade da Video Ads noch recht neu sind und diese mit interaktiven Elementen (auch als Widget) sehr gut angenommen werden, ist nicht nur die Interaktionsrate höher als gegenüber Standard- oder Rich Media Ads.
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