Zum Geständnis haben sich die Chiquita-Manager erst entschlossen, als keine laufenden Geschäfte mehr gefährdet waren. Die Tochtergesellschaft Banadex S.A., die damals für die Kontakte zu den Terrorgruppen verantwortlich war, wurde bereits 2004 verkauft. Zudem versuchen Unternehmensvertreter die Zahlungen als "Schutzgelder" zu deklarieren.
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