Der Anwalt Li Fangping hat oft Hausarrest. Begründungen werden ihm nicht genannt: "Kann sein, sie wollen einen Termin blockieren. Oder es geht um Einschüchterung." Kein chinesisches Gesetz erlaubt es, Menschen in ihrer Wohnung gefangen zu halten. Diesmal, Ende Dezember, am Tag, bevor Li Fangping mit seinem Kollegen Li Xiongbing in einem Teehaus Auskunft gibt, verließen ihn die Polizisten mit der Ankündigung: Er werde mehr bekommen 2008, im Olympiajahr.
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